Tanja's Universe

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Warum du nicht jeden Tag trainieren solltest …

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 22, 2013 | Keine Kommentare

Die besten Athleten der Welt erhalten ein Tainingsprogramm, das ihre physikalischen Fähigkeiten unterstützt. Teilweise trainieren sie täglich, doch nur unter Kontrolle und auf jeden Fall immer wieder mit neuen Reizen (nicht immer das gleiche Training). Tägliches Training führt nicht notwendigerweise zu besseren Ergebnissen. Es ist genauso wichtig, dem Körper Auszeiten zu geben wie ihn mit intensiven Trainings-Einheiten zu fordern. Ruhetage können dem Körper sogar helfen, Ergebnisse und die Leistung zu steigern.

Hier sind 5 Gründe, warum du nicht jeden Tag trainieren solltest:

1. Energie-Aufladung

Der Körper verwendet Adenosintriphosphat (ATP), um Muskelkontraktionen zu verstärken. Während eines harten Krafttrainings ist die am schnellsten verfügbare Energie-Quelle das Muskel Glycogen. Diese Energie-Quelle ist begrenzt vorhanden und der Muskel muss wieder aufgefüllt werden, bevor das nächste Training ansteht. Wenn man trotzdem weiter trainiert, wird früher oder später eine Ermüdung einsetzen, weil nicht mehr das Glycogen, sondern der Muskel selbst als Energiequelle herangezogen wird. Weiterlesen …

Gewichtsreduktion – Fluch und Segen für den Personal Trainer. Wie kann es funktionieren?

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 20, 2013 | Keine Kommentare

Eine 52-jährige Frau sieht ihren Personal Trainer zweimal pro Woche – und das jetzt schon seit einem Jahr. Bisher hat sie noch kein Gewicht verloren – was das ursprüngliche erklärte Ziel war.

Es steht außer Frage, dass diese Frau innerhalb des Jahres deutlich fitter gworden ist. Training führt zu einem gesünderen Leben, man wird ausdauernder, es gibt einem mehr Energie und trägt zu einem ausgewogenen Gemüt bei.

Dennoch, viele Frauen – insbesondere über 40 Jahre – buchen einen Personal Trainer zur Gewichtskontrolle bzw. -abnahme. Es kann für beide – sowohl den Kunden als auch den Trainer – frustrierend sein, wenn sich das Gewicht nicht bewegt.

Sehen wir uns mal beide Seiten an:

Aus Sicht der Kundin:
“Ich schwitze und quäle mich jetzt seit einem Jahr mit diesem Trainer und ich fühle mich auch viel besser als vorher, aber ich habe kein Gramm abgenommen. Was mache ich falsch?”

Aus Sicht des Trainers:
“Ich habe alles versucht, damit diese Frau ihr Gewicht reduziert. Sie ist fitter und gesünder, aber ich sehe sie gerade zweimal pro Woche. Ich habe keine Kontrolle über die restlichen 166 Stunden ihrer Woche. Das Problem ist ihre Ernährung. Ich habe ihr schon so viele Empfehlungen gegeben, aber nichts scheint zu funktionieren.”

Dieses Problem ist sehr bekannt und ich kenne einige Trainer, die genau das sagen. Gewichtsreduktion – insbesondere bei Frauen über 40 – ist eine der schwierigsten Aufgaben, die es gibt. Man kann weder der Kundin noch dem Trainer die Schuld geben. Beide geben ihre Bestes und immerhin ist die Frau jetzt deutlich fitter, aber eben nicht leichter.

Was ist das Problem, bzw. und noch viel wichtiger, was ist die Lösung? Weiterlesen …

Ausgesperrt. Geschichten, die mein Leben schreibt.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 17, 2013 | Keine Kommentare

Irgendwie muss ich die Zeit nutzen … das glaubt mir ja eh niemand. Ich habe mich aus meiner Wohnung ausgesperrt, sitze nun in meinem kleinen Office und warte auf Hilfe. Wie das geht? Dazu muss man meine Wohnung kennen. Ich habe ein kleines Büro außerhalb meiner Wohnung … durch das Treppenhaus zu erreichen. Sehr schöne Sache, weil ich meine Ordner und den ganzen Papierkram so nicht in der Wohnung rumfliegen habe.

Heute ist so einer dieser Tage … alles geht eh schon langsam, weil ich länger schlafen konnte und erst später mit dem Arbeiten anfange (wenn ich denn dann irgendwann mal wieder in meine Wohnung komme, mich umziehen kann und vor allem an meinen Wohnungsschlüssel komme).

Ich wollte noch ein paar Pläne ausdrucken, nahm mein Laptop und zog gedankenverloren die Wohnungstür zu. Soviel zum Thema “Konzentriere dich auf das, was du tust.” Hätte ich das getan, würde ich jetzt nicht hier sitzen. Weiterlesen …

Faszien – das umhüllende und verbindende Spannungsnetzwerk unseres Körpers.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 15, 2013 | Keine Kommentare

Vergangenen Sonntag stand wieder einmal Fortbildung auf dem Programm. Das Thema “Faszial Fitness Medical”. Was das bedeutet? Einfach ausgedrückt geht es dabei darum, dass man den Körper nicht nur anhand seiner einzelnen Bestandteile wie Gewebe, Knochen, Muskeln, Organe, Sehnen, Bänder etc. betrachtet, sondern als ein Ganzes. Zum Ganzen gehören natürlich auch das Nervensystem und alle anderen Systeme des Körpers. Das fasziale Netzwerk im Körper war bereits einer der Basis-Themen meiner Personal-Trainer-Ausbildung. Ich fand es schon damals sehr interessant, den Körper nicht nur in einzelne Muskelgruppen aufzuteilen, sondern in Körperlinien. Das entsprach und entspricht meiner Wahrnehmung des Körpers. Muskeln isoliert zu betrachten, kann für einen Bodybuilder wichtig sein, aber für den Alltag, für mehr Beweglichkeit, Dynamik und Flexibilität ist die isolierte Betrachtung eher kontraproduktiv.

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Alleine unter Fleischfressern.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 12, 2013 | 2 Kommentare

Freitag Abend war ich seit langem mal wieder in einer typischen Frankfurter Äppelwoi-Kneipe – Fichtekränzi in Sachsenhausen. Es geht fast nicht mehr typischer, denn alles, was man hier bekommt, ist sehr regional und eben typisch hessisch. Wenn man sich die Speisenkarte betrachtet, weiß man auch was das bedeutet. Fleisch, Fleisch und noch mal Fleisch. Hausgemacht und in allen vorstellbaren Varianten. Als mir Giuseppe sagte, dass wir uns dort treffen, fragte ich mich schon, warum er ausgerechnet diese Location gewählt hat. Wie sich später herausstellte, war der Grund sogar ich. Denn ich bin die Hessin, er der schwäbische Italiener, der so gar nichts mit Apfelwein anfangen kann.

Ich fand die beiden Männer an der Bar. Vor ihnen stand ein Pils und ein Glas Weißwein. Nach der Begrüßung machte ich mich direkt darüber lustig, denn in einer Äppelwoi-Kneipe trinkt man Äppler. So zumindest sehen es die Kneipenwirte. Klar, sie schenken auch andere Getränke aus. Das aber mit einem Stirnrunzeln und manchmal kann man auch einen verächtlichen Blick erkennen. Bloß keinen süß gespritzten Äppler bestellen, denn das mögen sie gar nicht. Demonstrativ wird dann die Fanta neben das Glas puren Apfelwein gestellt. Man kann selbst zusehen, wie man die Fanta in das volle Glas bekommt. Ungelogen, das ist mir vor einigen Jahren passiert.

Der reservierte Tisch/Platz war noch nicht frei und so verbrachten wir noch einige Zeit an der Bar. Ich hatte blitzschnell einen tief gespritzten Äppler vor mir stehen und irgendwie schmeckte er sogar. Weiterlesen …

Du hast nicht viel Zeit? Kein Problem, diese 4 Übungen bringen deinen Körper in Wallung.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 11, 2013 | Keine Kommentare

Freude!Zeit ist unser wertvollstes Gut und da kommt es schon mal vor, dass die Ausrede “ich hatte keine Zeit, Sport zu machen” benutzt wird. Wenn man ehrlich zu sich wäre, würde man sich eingestehen, dass der Schweinehund einfach stärker war und die Couch, der Abend mit den Jungs oder der Mädelsabend eine solch unglaubliche magische Anziehungskraft hatte, dass man gar nicht anders konnte und die Sporttasche unbeachtet im Kofferraum liegen geblieben ist.

Sicher, wenn Sport für dich bedeutet, dich 2 Stunden auf den Ergometer zu setzen, 60 Minuten auf dem Laufband zu strampeln oder 2 Kurse im Fitness Studio zu besuchen, dann sprechen wir tatsächlich von einem enormen Zeitfaktor.

Es geht aber auch anders. Es braucht keinen ausgefuchsten Trainingsplan, keine wissenschaftliche Übungszusammenstellung, es reichen ein paar wenige Übungen, mit denen du deinen ganzen Körper forderst und richtig ausgeführt, reichen 20-30 Minuten Power-Training aus, um dich fit und vor allem durchtrainiert zu halten.

Die folgenden 4 Übungen sind Ganzkörper-Übungen, bei denen du nicht umhin kommst, dich zu konzentrieren und deine Kraft zu fokussieren. Hanteln sind von Vorteil, aber selbst wenn du keine hast, kannst du sie machen.

Kniebeuge mit Schulterpresse
Wenn du dir das Bild ansiehst, verstehst du, dass der ganze Körper arbeiten muss. Die Beine und der Po für die Kniebeuge, der Rumpf zur Stabilisierung und die Schultern/Arme, um die Gewichte nach oben zu befördern. Mache davon 3 Sets mit jeweils 15 Wiederholungen und du wirst deinen Körper auf wunderbare Art und Weise spüren.

Kniebeuge mit Schulterpresse

Jump Lunges (springende Ausfallschritte)
Bei dieser Übung werden insbesondere die Beine sehr gefordert. Weiterlesen …

Ich fühle mich schlecht und du bist Schuld.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 9, 2013 | 2 Kommentare

Die beliebtesten Schuldigen sind die Eltern. Sie waren ein schlechtes Vorbild. Sie haben dich nicht vorbereitet auf das Leben. Sie haben dir nicht gezeigt, wie das Leben läuft und sie haben dir auch nichts davon erzählt, wie hart es ist. Das böse Leben. Du kannst nicht aus deiner Haut? Klar, es waren deine Eltern, die dich unterdrückt haben. Du bist unselbständig und es fällt dir schwer, dich um die Organisation deines Lebens zu kümmern? Keine Frage, deine Eltern sind Schuld, weil sie immer alles für dich erledigt haben. Du kannst dich nicht durchsetzen? Das liegt doch auf der Hand, deine Eltern haben dir immer das Wort abgeschnitten und dir den Mund verboten. Du bist nicht fähig, Liebe zu empfinden? Das waren deine Eltern, weil sie dir nie gesagt haben, dass sie dich lieben und es dir auch nie gezeigt haben. Sie tun es auch heute immer noch nicht.

Es sind und waren immer die Eltern. Sie haben dich ja doch mindestens 15-20 Jahre geprägt und du warst ihrem Schwingungsbereich ausgesetzt. Was für sie richtig war und ist, das ist es auch für dich. Geht ja auch gar nicht anders. Du hast ja nichts anderes gelernt. Dein Vater hat deine Mutter unterdrückt, sie schlecht behandelt und sie sogar geschlagen? Das ist völlig normal. Du kennst es ja nicht anders. So wird es wohl da draußen auch laufen.

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Meine vegane Reise – Seit 4 Wochen kein Tier auf dem Teller. Wie es mir geht?

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 8, 2013 | 4 Kommentare

Anfangs wollte ich es “nur” ausprobieren. Ich stellte mir die Fragen: “Wie ist das wohl so ganz ohne tierische Lebensmittel? Werde ich verhungern? Werde ich Mangelerscheinungen haben? Werde ich Gelüste bekommen? Habe ich überhaupt noch Lust zu essen? Werde ich zum totalen Einsiedler, weil ich nicht mehr außerhalb meiner vier Wände essen kann?” Diese und noch mehr Fragen habe ich mir mittlerweile beantwortet und ich kann sagen: “Alles ist GUT.”

Ich wollte es ausprobieren und dann sah ich diese Dokumentation und danach war alles anders. Es war nicht mehr “nur” ein Test, sondern die Entscheidung, mich vegan zu ernähren, kam aus meinem tiefsten Inneren. Es hatte sich ein Schalter umgelegt und die Gründe veränderten sich. Anfangs war es die Neugier, doch mit jedem Tag, an dem ich mich mehr mit der Thematik beschäftigte, kamen neue Aspekte hinzu. Ethische, ökologische, gesundheitliche – so viele Eindrücke und Denkanstöße, dass es kein Zurück mehr gab und gibt.

Es ist wirklich sehr interessant, wie ein ehemaliger Fleischfresser wie ich Fleisch so gar nicht vermissen kann. Ich kann auch mit anderen, die Fleisch, Geflügel und Fisch auf dem Teller haben, zusammen essen und will ganz sicher nicht das, was sie auf ihrem Teller haben. Ich hätte nie gedacht, dass Fleisch auf die Liste meiner Lebensmittel “die ich nicht mag” gelangen könnte. NIEMALS hätte ich das gedacht. Weiterlesen …

IMA – hier will ich sein, hier fühle ich mich wohl.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 5, 2013 | Keine Kommentare

Es ist lange her, dass ich über eine Location berichtet habe. Das liegt aber auch daran, dass ich in keiner mehr war, die so gut war, dass ich über sie berichten “musste”. Heute ist es mal wieder soweit. Am Freitag war ich im IMA oder auch Chez IMA in der Niddastraße, Nähe Hauptbahnhof in Frankfurt. Ich kannte das Restaurant noch nicht. Es befindet sich im 25hours Hotel, das auch sehr speziell zu sein scheint.

Abgesehen von der hervorragenden Küche im IMA, finde ich das Konzept “Live Dinner” sensationell. Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es die Live Konzerte immer freitags ab 22.00 Uhr. Dann kommt man am besten gegen 20.00 Uhr zum Essen, um sich dann ab 22.00 Uhr ganz der Musik hingeben zu können. Der Service ist toll. Mir wurde jeder Wunsch von den Augen abgelesen und ich Unserer Speisenauswahl im IMAüberfiel den Kellner sofort mit der Ansprache “ich esse vegan, was kann ich bestellen?” Er setzte sich zu uns an den Tisch und wir gingen gemeinsam die Karte durch. Natürlich haben wir etwas gefunden und in den Humus hätte ich mich wirklich und tatsächlich reinlegen können. Auch die anderen Speisen – sogar die Fleischgerichte – sahen gut aus. Alles sehr liebevoll zubereitet und dargeboten und wie gesagt – es sah nicht nur gut aus, es schmeckte auch hervorragend. Etwas später mussten wir etwas länger auf unserer Getränke warten, aber das lag auch daran, dass während des Konzerts einfach mehr los war.

Der Abend im IMA wäre nicht so perfekt gewesen, wenn es nicht die Live Band gegeben hätte. Sie nennen sich JUNIOR und anfangs konnte ich den Namen nicht glauben, aber es scheint wohl so zu sein. Die Musik ist besonders und wie ich finde sehr hörbar. Ich habe mich jedenfalls direkt in die Stimme des Lead-Sängers verliebt. Sie hat mich berührt.

Ich kann das IMA jedem empfehlen, der es mal etwas anders mag und auf die gute Küche nicht verzichten möchte. Doch merke, früh genug reservieren, denn der Laden ist offensichtlich kein Geheimtip. Schon lange im voraus ausgebucht und wir hatten richtig großes Glück, dass wir einen so schönen Tisch “mit Meerblick” ergattern konnten.

Schaut euch die Links an und hört mal in die Musik rein. Sie ist wirklich schön.

10 Dinge, die du aufgeben solltest, um weiterzukommen.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 3, 2013 | 3 Kommentare

Diese Auflistung habe nicht ich mir ausgedacht, aber weil ich sie so gut fand, habe ich es direkt übernommen und möchte euch daran teilhaben. Hier sind sie … die 10 Dinge, die du unbedingt aufgeben solltest, um weiterzukommen (es gibt derer noch viele, aber diese 10 finde ich schon sehr gut):

  1. Die Meinung anderer dein Leben kontrollieren zu lassen.
  2. Fehler der Vergangenheit sind dir peinlich.
  3. Unentschlossen darüber zu sein, was du wirklich willst.
  4. Ziele, die du erreichen willst, auf die lange Bank zu schieben.
  5. Zu wählen nichts zu tun.
  6. Dein Bedürfnis richtig und wichtig zu sein.
  7. Vor Problemen davon zu laufen.
  8. Immer wieder Entschuldigungen für Probleme zu finden, anstatt sie zu lösen.
  9. Die positiven Dinge in deinem Leben zu übersehen.
  10. Nicht den jetzigen Moment zu würdigen.

Ich bin mir sicher, dass es hier den einen oder anderen Ansatzpunkt gibt. Fange doch gleich mal damit an, etwas sein zu lassen. Viel Erfolg dabei und einen wunderschönen Start ins Wochenende.

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