Diät-Challenge – meine Ergebnisse, die Rezepte und mein Fazit.
Posted by | Tanja | Posted on | Januar 31, 2012 | 2 Kommentare
Nach einem schönen Wochenende in Frankreich mit vielen Leckereien (man könnte schon fast von Völlerei sprechen) komme ich nun endlich dazu, die finalen Ergebnisse und vor allem die Herkunft der Rezepte der 6-Tage-Diät-Challenge zu posten.
Zuerst meine Ergebnisse:
Mein Gewicht am 20.01: 67,8 Kg // mein Gewicht am 26.01.: 66,9 Kg
Mein Körperfettgehalt am 20.01.: 17 % (ermittelt mit dem Kaliper, Bauchfalte, Hüftfalte, Trizeps)
Mein Körperfettgehalt am 26.01.: 15,7 % (mein Trainerkollege hat mit einer anderen Methode 16,9 % ermittelt)
Die wichtigsten Umfänge am 20.01.: Taille: 79 cm, Hüfte: 88 cm, Brust: 95 cm
Umfänge am 26.01.: Taille: 76 cm, Hüfte: 88 cm, Brust: 95 cm
Ich bin extrem glücklich darüber, dass die Diät genau das bewirkt hat, was ich wollte. Nämlich Körperfettverlust. Sie war nicht darauf ausgelegt, Unmengen an Gewicht zu verlieren und wenn man sich den Taillen-Umfang ansieht, habe ich genau dort Fett verloren, wo es nötig war. Die Problemzone, die die meisten kennen.
Über die Ergebnisse meiner Kundin hatte ich ja schon berichtet. Sie ist nach wie vor fleißig dabei und zeigt keinerlei Ermüdungserscheinungen. Ich bin sehr stolz auf sie, denn das Kochen in Kombination mit Arbeit und Training ist eine echte Herausforderung.
Mein Fazit:
Ich kann diese Ernährung jedem empfehlen. Auch Personen, die kein Gewicht reduzieren wollen. Sie ist ausgewogen, farbenfroh und vor allem – und das sagt auch meine Kundin jeden Tag aufs Neue – extrem lecker. Die Rezepte sind teilweise sehr leicht zuzubereiten, es macht Spaß und das Ergebnis erfreut die Augen, die Nase und vor allem den Gaumen. Die Kohlenhydrataufnahme zum Abend hin weitestgehend zu reduzieren, ist für jeden von uns gut. Es sei denn, man arbeitet nachts oder will noch lange Party machen. Dann empfiehlt sich eine Mahlzeit mit mehr Kohlenhydraten (es sei denn, man will Gewicht reduzieren).
Ich koche ebenfalls weiter nach den Rezepten, nur nicht mehr so genau. Ich koche worauf ich Appetit habe und was meine Arbeitszeit erlaubt und abends konzentriere ich mich auf Salate und Omelettes. Das geht schnell und ist immer schmackhaft.
Ich kann begleitend zu einer solchen Ernährung mit regelmäßiger Muskelarbeit ebenfalls empfehlen, mit einem Supplement die Nahrung zu begleiten. Ich habe Aminosäuren liquid für mich entdeckt. Das macht mich stark, hilft bei der Regeneration und vor allem gibt es mir Energie. Ich nehme nach jedem fordernden Training eine Ampulle direkt im Anschluss zu mir. Ich kann mir vorstellen, dass es bei jedem anders wirkt, aber ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.
Zu den Rezepten:
Alle Rezepte der Diät stammen aus der “Schlank im Schlaf”-Reihe. Das sind Rezepte, die der Insulin-Trennkost-Methode folgen. Das heißt, je mehr Kohlenhydrate, desto mehr Insulin im Blut und damit weniger Fettverbrennung. Eiweiß wird langsamer verdaut und hilft dem Körper besser bei der Regeneration.
Das Kochbuch “Schlank im Schlaf für Berufstätige” unterstützt alle Personen, die keine oder nur wenig Zeit zum Kochen haben. Dabei wurden Rezepte erstellt, die ganz einfach nachzumachen sind und vor allem, die Zutaten kann man verzehrfertig im Supermarkt kaufen. Aber bitte nicht nur diese Variante wählen. Der Körper braucht auch frische Sachen und der Geschmack eines selbst zubereiteten Gerichts ist mit nichts zu ersetzen.
Wenn jemand Fragen dazu hat, kontaktiert mich einfach. Ich helfe gerne und teile meine Erfahrungen.
Heute schließe ich meinen Post mit einer schon sehr oft gehörten Redewendung, die aber sehr gut passt und gar nicht oft genug zitiert werden kann:
In einem gesunden Körper wohnt auch gesunder Geist.
Tags: Coaching > Ernährung > Freude > Gesundheit > Leben > Spaß > Sport > Wohlfühlen
Comments
2 Comments to “Diät-Challenge – meine Ergebnisse, die Rezepte und mein Fazit.”
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Januar 20th, 2013 @ 19:48
Habe das Buch mittlerweile auch zu Hause und finde es echt klasse. Es lohnt sich meiner Meinung nach.
Januar 20th, 2013 @ 20:02
Stimmt. Und auch wenn man keine Diät macht, kann man die Rezepte nachkochen. Sehr lecker.