Premiere – Blog schreiben mit meinem MacBook Pro.
Posted by | Tanja | Posted on | September 5, 2012 | 2 Kommentare
Es braucht ein wenig Zeit, bis ich mich an alles gewöhnt habe, aber es ist einfach nur herrlich, macht unglaublich viel Spaß und ich liebe diese Weichheit. Ja, ich nenne es Weichheit. Alles fühlt sich so gut an. Ich rede übrigens von meinem neuen Notebook *grins*. Ich habe jetzt soweit alles installiert, was ich als Standard benötige und sogar das war sehr einfach und ich brauchte keine Unterstützung. Sicher, es hilft, wenn man sich mit Apple ein wenig auskennt und iPhone und iPad machen es möglich. Die drei mögen sich sehr und jetzt bin ich – glaube ich – eh “gefangen”. Es gibt kein Zurück mehr, aber das stört mich gar nicht. Im Gegenteil, alles wird leichter, synchronisiert sich automatisch und ohne Kompatibilitätsprobleme. Es ist ein großer Vorteil, dass ich im Moment sehr viel Zeit habe und sie mir auch nehme. Ausprobieren und spielen. So schön. Ich könnte das stundenlang tun. *Hüstel* mache ich auch.
Apple macht alles richtig. Ich muss das noch einmal besonders erwähnen, weil es so selten ist und weil es so auffällt. Als ich Montag in den Apple Store auf der Großen Bockenheimer (Freßgass) einlief, wurde ich sofort gefragt, für was ich mich interessiere. Unverzüglich kam ein freundlicher Mitarbeiter, der mir alle Fragen geduldig und hilfsbereit beantwortet hat. Er ließ mich direkt am Gerät alles ausprobieren, was – zumindest für mich – ein enormer Vorteil ist. Das ist genau wie beim Autokauf. Bringe die Leute ins Auto und entweder sind sie besessen, verliebt und wollen sofort kaufen, oder sie sind abgeturnt. Nun, ich hatte natürlich schon eine gewisse Affinität und einen Wunsch im Kopf, brauchte nur noch Bestätigung und etwas Aufklärung.
Ich bin da auch nicht die einfachste Kundin, da ich mehr Bestätigung und Argumente benötige, als der Durchschnittskunde. (Glaube ich zumindest.) Ich meine, wir reden hier nicht über ein Paar Schuhe, sondern schon über ein Gerät, das seinen Preis hat. Mo, der freundliche Apple-Mitarbeiter hatte das sehr gut erkannt und lud mich sofort zu einem Workshop ein. “Lass dich ein wenig durch das System führen, die Gestik-Bedienung, die Short-Cuts, das Dock und alles was dazugehört und wenn du dann noch nicht überzeugt bist, kommst du einfach wieder. Oder, du kaufst das Gerät und bringst es innerhalb von 14 Tagen zurück. Genug Zeit, alles auszuprobieren und zu entscheiden.” – so argumentierte er und genauso hat er mich bekommen. Ich nahm am Workshop teil, stellte alle meine Fragen, die von Valentin – dem Workshopleiter – professionell beantwortet wurden. Die Leute dort sind so leidenschaftlich, jeder tickt anders, jeder hat seine Geheimtipps, jeder bedient sein Gerät tatsächlich anders. Das ist so schön dabei.
Nach einer Stunde hatte ich mich entschieden und als ich nachmittags wieder kam, um mein MacBook abzuholen, wurde es auch noch gemeinsam mit Mo und Philipp eingestellt. Ich musste also nur noch nach Hause gehen, auf “on” drücken und es konnte losgehen. Das nenne ich Service und dafür bezahle ich gerne 50 Euro mehr (im Vergleich zum Online-Shopping).
Sie hat mich – die Applemania – und jetzt warte ich noch auf das iPhone 5. Ja, ich bin ein wenig verrückt was das angeht … aber ist das nicht herrlich!?!
Comments
2 Comments to “Premiere – Blog schreiben mit meinem MacBook Pro.”
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September 15th, 2012 @ 21:39
Ich würde sagen typischer Neukunde: Übers iPhone zum Apple Rechner…
Wie du es schon gesagt hast: Im Apple Universum gefangen und so lange du diesen auch nicht verlässt funktioniert auch alles wunderbar zusammen.
Die Preise sind schon deftig, aber in der Regel sind die Teile das auch wert. Ich nutze schon seit 1993 ausschließlich Apple Rechner, zu einer Zeit als dein Verkäufer noch gepudert wurde
September 15th, 2012 @ 23:02
Lach, das mit dem Verkäufer stimmt
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Ja, “gefangen” im Apple Universum. Meine Geräte kommunizieren alle miteinander – wunderbar. Aber eben auch erschreckend. Die ganzen Apps, die Cloud, die Automatisierung dahinter und dann das große Verderben iTunes. Ich komme da nimmer raus, deshalb muss jetzt auch das iPhone 5 her.