Tanja's Universe

Only Movement leads to Movement

Mache deinen Stoffwechsel zum Turbo, iss die gleiche Menge wie vorher und die Pfunde werden purzeln. GARANTIERT.

Posted by | Tanja | Posted on | März 30, 2013 | Keine Kommentare

Turbo Maschine

 

 

 

 

Das ist kein leeres Versprechen, sondern schon hundert-, tausend- oder gar millionenfach belegt. Ich habe mit mir selbst und einigen meiner Kunden die lebenden und authentischen Beweise für diese Behauptung und seitdem ich meine superduper Waage habe, kann ich es auch in Zahlen vor mir sehen.

Ich selbst habe im Moment – laut meiner Waage – ein Stoffwechselalter von 25 Jahren. Das war auch schon mal niedriger, aber da ich Weiterlesen …

Mein Sein verlangte nach Ordnung. So sollte es sein.

Posted by | Tanja | Posted on | März 29, 2013 | Keine Kommentare

Karfreitag. Ein perfekter Tag, um Dinge zu tun, die man schon ein paar Tage aufgeschoben hat. Dieser Vorhang. Überhaupt Vorhänge. Nicht mein Thema. Ich bin ein absoluter Licht-Freak und deshalb mag ich nichts, was das Licht wegnimmt. Vorhänge gehören dazu. In den letzten beiden Wohnungen hatte ich keine Vorhänge. Allerdings wohnte ich auch so, dass man mir kaum, oder nur wenig in die Wohnung schauen konnte. Das ist jetzt anders und ich muss mich auch erst mal daran gewöhnen. Einfach so nackt durch die Wohnung laufen, könnte die Nachbarn erfreuen oder erschrecken oder beides. Deshalb gibt es bei mir das Projekt “Vorhänge” für Wohn- und Schlafzimmer. Der erste hängt. Im Wohnzimmer. Ein Test und er hat funktioniert. Das war heute Morgen ein Hin- und Hergeschiebe bis ich dann die richtige Platzierung gefunden hatte und auch einigermaßen glücklich damit war. Well done. Weil das so gut geklappt hat, fühlte ich mich – trotz Erkältung – dazu ermutigt, den Rest der Wohnung auf Vordermann zu bringen. Und so habe ich mehrere Stunden in der Wohnung rumgewuselt, geputzt, gewaschen, gekocht, aufgeräumt und was man sonst noch so tut. Jeder liebt diese Tätigkeiten und ja, das war ironisch, aber sie haben einen klaren Vorteil: Man hat ein direktes Erfolgserlebnis. Wenn alles aufgeräumt ist, die Wäsche gebügelt und zusammengelegt im Schrank sitzt, das Geschirr an Ort und Stelle ist, das Badezimmer blitzt und funkelt – ja, das ist ein Erfolgserlebnis und ich fühle mich dann auch sichtlich wohler.

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Zeit der Ruhe.

Posted by | Tanja | Posted on | März 26, 2013 | Keine Kommentare

silenzioIch sitze in meiner Wohnung. Es ist ganz ruhig. Kein Radio. Keine Musik. Kein Fernseher. Nur mein Atmen und hin und wieder das Geräusch eines vorbeifahrenden Autos. Ich genieße es und aktuell habe ich das Gefühl, ich hole die vermisste ruhige Zeit der letzten drei Jahre nach. Es zieht mich wie magisch in meine Wohnung und wenn ich in der Küche stehe und gar nichts höre, kann ich es immer noch nicht glauben. Es ist schön und ich merke, wie sehr ich das vermisst habe.

Meine innere Ruhe äußert sich auch in meinem Kommunikationsverhalten nach außen. Bei Facebook bin ich nur noch maximal einmal am Tag, Twitter und Instagram sind zurzeit auf Eis gelegt und auch mein Blog vermisst mich schon. Ich gebe zu, es ist nicht nur die Ruhe, die ich genieße, ich bin dazu auch noch erkältet und diese Erkältung zwingt mich ganz schön zu Boden. Seit zwei Tagen habe ich weder Geschmack noch Geruch und mein Körper sagt mir nach wenigen Anstrengungen, dass es genug ist. Ich akzeptiere das und verkrieche mich auch ganz schnell wieder aufs Sofa, denn ich will rasch wieder gesund werden.

Demnächst wieder mehr in diesem Programm. Bis dahin habt alle eine wunderschöne Zeit!

Die nächste Fortbildung steht an: Sport- und Regenerationsmassage.

Posted by | Tanja | Posted on | März 22, 2013 | Keine Kommentare

Endlich ist es soweit. Ich freue mich richtig drauf. Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des Körpers. Ich werde wieder viel lernen. Dessen bin ich mir sehr bewusst und ich freue mich schon jetzt darauf, dieses Wissen auch anzuwenden. Die Sport- und Regenerationsmassage ist eine sehr gute Ergänzung des Trainings – sowohl zur Entspannung als auch zum Lösen von Verspannungen und möglichen Verklebungen. Das hilft all den Kandidaten, die viel zu wenig mit dem Foam Roller oder dem Stretching im Allgemeinen arbeiten. Oder die einfach nur Lust auf eine gute Massage haben.

“Durch gezielte Basisgriffe kann die Muskulatur nach dem Training effektiv behandelt werden, Verspannungen können gelockert und stark beanspruchter Muskulatur zur Entspannung verholfen werden. Genau darin liegen Ziel und Inhalt der praxisorientierten “Sport- und Regenerationsmassage“.”

Ich werde davon berichten und eventuell benötige ich für den Anfang auch ein paar Versuchskanichen. Na, schon jemand Interesse?

Die richtige Haltung beim Training ist immens wichtig. Ansonsten kommt “Ich habe Rücken”.

Posted by | Tanja | Posted on | März 19, 2013 | 2 Kommentare

Da ich selbst schon unter Rückenschmerzen gelitten habe, achte ich nicht nur bei mir, sondern auch bei allen anderen sehr auf die Haltung beim Training. Ich sehe es leider immer wieder, dass insbesondere bei Übungen wie vornüber gebeugtes Rudern, Kreuzheben, einarmiges Rudern oder auch alle anderen Rückenübungen, die in einer Schräglage ausgeführt werden, Fehler gemacht werden. Übungen, die die Rückenmuskulatur stärken sollen, werden so falsch ausgeführt, dass sie nicht zu einer Stärkung, sondern eher zu einem Bandscheibenvorfall führen. Heute war wieder so ein Kerl im Fitness Studio. Er trainierte mit einer Langhantel vornüber gebeugtes Rudern. Beim ersten Satz war noch alles relativ in Ordnung, aber beim zweiten und dritten sah man, dass er sich mit dem Gewicht doch sehr überschätzt hatte. Er machte beim Ranziehen der Langhantel einen so runden Rücken, dass es mir schon beim Zusehen schmerzte. Da ich gerade Personal Training gab, konnte ich ihm nicht zur Hand gehen, aber lustigerweise erkannte sogar meine Kundin den Fehler sofort.

Es ist sehr wichtig, immer darauf zu achten, dass der Po richtig nach hinten rausgestreckt wird (bei den stehenden Übungen). Ich nenne es gerne die “Affen”-Position, weil sie an einen auf den Hinterfüßen stehenden Gorilla erinnert. Weiterlesen …

Ich wünsche dir genug …

Posted by | Tanja | Posted on | März 17, 2013 | Keine Kommentare

Die folgende Geschichte habe ich kürzlich gelesen und fand sie so schön, dass ich sie mit euch teilen möchte. Die “Ich”-Person bin nicht ich, sondern der Erzähler, der das erlebt hat.

Der Flug der Tochter war schon aufgerufen worden als die Mutter ihre Tochter umarmte und sagte: “Ich liebe dich und wünsche dir genug.”

Die Tochter antwortete: “Mom, unser gemeinsames Leben war mehr als genug. Deine Liebe ist alles, was ich jemals gebraucht habe. Ich wünsche dir ebenfalls genug.” Sie küssten sich und die Tochter verschwand zum Flugzeug.

Die Mutter ging langsam hinüber zum Fenster, wo ich saß. Ich konnte sehen, dass sie weinte. Ich wollte sie nicht stören, aber sie schaute mich an und fragte mich: “Haben Sie jemals einem Menschen Auf Wiedersehen gesagt und dabei gewusst, dass es für immer sein würde?” “Ja, habe ich”, erwiderte ich. “Entschuldigen Sie bitte, aber warum ist es ein Auf Wiedersehen für immer?”

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Panik oder Euphorie – es liegt an uns, wie wir empfinden.

Posted by | Tanja | Posted on | März 15, 2013 | Keine Kommentare

Es ist erstaunlich, dass es sehr vielen Menschen deutlich leichter fällt, die eigenen schlechten Gedanken über sich selbst eher zu glauben als die guten, die auch hin und wieder aufkeimen wollen. Wir haben einen schlechten Gedanken darüber, dass wir versagen oder eine schlechte Nachricht erhalten und anstatt sich selbst zu beruhigen und so weit wie möglich entspannt abzuwarten, wie es kommt, drehen wir uns gedanklich immer tiefer in den Sumpf, der dann zur Panik führt. Gute Gedanken hingegen, die wir weiterspinnen und an denen wir uns erfreuen, lassen uns euphorisch sein, lassen das Blau des Himmels noch blauer erscheinen und die Sonne noch heller strahlen. Ich bin mir sicher, wir alle kennen beide Seiten. Leider erleben jedoch die meisten Menschen die negative Seite deutlich öfter als die positive.

Woran liegt es wohl, dass wir unsere eigenen schlechten Gedanken über uns eher glauben als die guten? Ich finde darauf nur eine Antwort. Weiterlesen …

Glück im Unglück. My life is a roller coaster. Manchmal. Irgendwie.

Posted by | Tanja | Posted on | März 14, 2013 | Keine Kommentare

Als ob im Moment nicht schon genug los wäre … Frau sollte sich auf eine Sache konzentrieren und diese dann auch richtig machen. Leider habe ich heute Mittag ganz und gar nicht so gehandelt. Ich war in Möbelhäusern unterwegs, tatsächlich auch mit dem einen oder anderen Stück fündig geworden und endlich auf dem Heimweg. Straffer Zeitplan, aber es gibt eben solche Zeiten. Für die neue Wohnung mache ich das gerne.

Tja, und da kam dann diese Verkehrsinsel und gleichzeitig das Geräusch als wäre mein frisch erworbener Efeu umgefallen. Ich beuge mich nach rechts, schaue kurz nicht auf die Straße und scheine dabei mein Lenkrad nach links zu bewegen. Plötzlich gab es einen höllisch lauten Schlag und ich war auf die Insel gefahren, bzw. ich hatte es versucht und mir dabei das Auto demoliert. Ich hielt unverzüglich an und erblickte sofort den platten Reifen. SHIT! Kurz durchatmen und überlegen was zu tun ist. Ich rief zuerst einen Bekannten an, der selbst eine Werkstatt betreibt und mir schon Kleinigkeiten repariert hat. Leider hatte er keine Zeit und sagte “Komm schon, sei mal ganz Frau und wechsle deinen Reifen.” Die Aufforderung habe ich gebraucht.

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Ich bin angekommen und schlafe wie ein Baby.

Posted by | Tanja | Posted on | März 12, 2013 | Keine Kommentare

Als ich zum ersten Mal den Berg zu meiner neuen Wohnung hochgefahren bin, dachte ich mir noch “Zum Glück ist der Winter vorbei, hier will ich nicht hochfahren, wenn es geschneit hat und eventuell auch glatt ist.” Denkste! Kann es sein, dass es jetzt im März das erste Mal in diesem Winter so heftig schneit oder habe ich das letzte Mal einfach verpasst, weil ich in Mexiko war? Das ist Wahnsinn und es hört auch gar nicht mehr auf. Auf meiner superduper Terrasse könnte ich einen Riesen-Schneemann bauen und im Garten die restliche Familie dazu. Ehrlich gesagt habe ich keine Lust mehr auf Winter, Schnee, Glätte und eisige Kälte. Aber wer fragt danach? Niemand. Das Wetter macht was es will und ich hoffe einfach, dass ich morgen früh um 6.00 h gut nach Frankfurt komme. Immerhin – die Straßen werden um diese Uhrzeit noch nicht so voll sein und die ängstlichen Autofahrer sind die Gefahr und nicht der Schnee. Genug davon. Regen wir uns nicht über etwas auf, das wir eh nicht ändern können.

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Fritz: So sieht er heutzutage beim Workout aus. “Yeah, so cool!”

Posted by | Tanja | Posted on | März 12, 2013 | Keine Kommentare

Heute Morgen konnte ich gute Fotos machen. Tolle Körperspannung. Viel Energie. Viel Spaß. Wir trotzen dem Schnee und machen uns sommerfit. Schaut’s euch an. Ich bin happy!

Stability Ball Jack KnifeAls wir mit dem Training im Oktober starteten, konnte Fritz keinen gehaltenen Unterarmstütz. Jetzt macht er das Klappmesser auf dem Pezziball. Die Ausführung ist noch nicht ganz perfekt, aber wir sind auf dem besten Weg. Er kämpft und hat sich heute Morgen freiwillig diese Übung ausgesucht, um sie noch einmal (zusätzlich zu den 3 Sätzen, die er zuvor schon gemacht hatte) zu trainieren.

Reverse Lunge mit Medizinball Shoulderpress

 

 

Als nächstes hatten wir den Ausfallschritt zurück mit einem 5 KG Medizinball, den er als Schulterpresse gleichzeitig mit dem Schritt nach oben hievte. 20 Mal hintereinander. Auch diese Übung machte er 4 Mal. Eine Bonusrunde.

Rolling Push-ups mit Burpee

 

 

 

 

 

 

Und dann haben wir noch die Körperrolle mit anschließender Liegestütz und Burpee. Ich glaube, ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass Fritz diese Übung hasst. Noch. Irgendwann freut er sich, wenn es heißt “Let’s do the Burpee push-up and jump!”

Ein richtig guter Tag!

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