Tanja's Universe

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Off Topic: Kino Rezension “The Wolf of Wall Street”

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 27, 2014 | Keine Kommentare

Wolf of Wall StreetIch bin in letzter Zeit öfter mal im Kino, aber ich habe lange nicht mehr einen so aufreibenden Film gesehen. “The Wolf of Wall Street” ist ein 180-minütiger Action-Film ohne Zeit zum Durchatmen. Alles geht ständig schnell, viele Bilder, laut, laut, laut, immer Bewegung, immer Action. Ich könnte jetzt noch nicht einmal sagen, ob ich den Film empfehlen würde, weil ich ihn wirklich sehr anstrengend fand. Ich war nach ca. 90 Minuten wirklich froh, als das Wort Pause auf der Leinwand erschien und ich für 15 Minuten durchatmen konnte.

Brillante Darstellung von Leonardo DiCaprioEines gleich vorweg, Leonardo DiCaprio hat definitiv einen Oscar für seine Rolle als Jordan Belford verdient. Er und seine Rolle bewegen sich permanent zwischen Genie und Wahnsinn und das muss man erst einmal spielen können. Seine Mimik, seine Gestik, die Umsetzung der unterschiedlichsten Szenen – ein Meisterwerk. Normalerweise bin ich kein Fan von Leonardo, Weiterlesen …

Im Sport wie im “normalen” Leben gilt: Die Abwechslung macht’s.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 24, 2014 | Keine Kommentare

Vor ein paar Jahren war ich der typische Fitness-Studio-Besucher. Ich ging 2-4 Mal pro Woche ins Fitness-Studio und absolvierte mein immer gleiches Training. Aufwärmen oder Cardio-Training für 10-45 Minuten und dann mein Ganzkörper-Geräte-Training. Es machte nicht wirklich Spaß, aber ich hatte das Gefühl, ich bleibe fit und ich tue etwas. So war es auch. Ich war fit und fühlte mich mehr oder weniger gut in und mit meinem Körper. Anfangs spürte ich Veränderungen an meinem Körper. Ich hatte eine besser Körperspannung und es zeigte sich Muskulatur, die ich vorher noch nicht gesehen hatte. Das war es dann aber auch. Es tat sich nicht mehr viel. Allerdings war ich viel zu sehr mit meinem Job und meinem Leben beschäftigt und hatte auch keine definierten Ziele für meinen Körper, dass ich so weitermachte. Nicht nur über 2-3 Monate, sondern mindestens für zwei Jahre. Eine lange Zeit für das immer gleiche Training und ich frage mich heute, wie ich das durchgehalten habe.

Dann begegnete mir damals ein Trainer, der mich aufklärte. Weiterlesen …

Frustessen – warum wir es tun und wie wir es sein lassen können.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 22, 2014 | Keine Kommentare

Es gibt Menschen, die stopfen alles in sich hinein, wenn es ihnen schlecht geht und dann gibt es die andere Sorte, die gänzlich mit dem Essen aufhören. Beides nicht gut, aber für die Figur und das Wohlfühlen (wenn es einem wieder besser geht) ist definitiv die Variante “mit dem Essen aufhören”.

Frustessen bis der Arzt kommt.Warum suchen aber so viele Menschen Trost im Essen? Warum muss es vor allem dann immer das ungesunde Zeug sein? Burger, Chips, Kuchen, Schokolade in Massen. Man könnte ja auch zur Karotte oder dem Apfel greifen, denn vom Verstand her weiß man ja, dass man sich mit den ungesunden Sachen nicht gut tut, sondern sein Unwohlsein nur noch mehr verstärkt.

Warum isst du trotzdem, wenn es dir nicht gut geht? Weiterlesen …

Zuhören!

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 21, 2014 | 2 Kommentare

Viele Menschen beklagen sich, dass ihnen niemand zuhört, aber sie fragen sich nicht, warum das so ist. Ich denke, genau dort muss man aber ansetzen, um herauszufinden, warum andere nicht zuhören. Egal wo ich bin, erlebe ich, dass sich Menschen nicht zuhören. Da erzählt einer etwas und der andere redet plötzlich von etwas ganz anderem. Wie fühlt sich das an? Gar nicht gut, denn man hat nachvollziehbar das Gefühl, der andere interessiert sich nicht für einen.

Ich selbst kann mich nicht herausnehmen, wenn es um das Thema “zuhören” geht. In meinem Job ist es überaus wichtig, dass ich zuhöre, was mir Menschen erzählen. Nur so kann ich ihnen helfen. Und ich muss nicht nur zuhören, sondern am besten noch zwischen den Zeilen lesen, denn viele reden um den heißen Brei und sagen nicht das, was sie wirklich beschäftigt. Dennoch erwische auch ich mich, dass ich gerade noch etwas anderes fertig mache, hier noch etwas sortiere oder dort etwas suche. Wenn ich mich dabei ertappe, gebe ich mir imaginär eine Ohrfeige und diszipliniere mich zum Zuhören, denn ich möchte auch, dass mir zugehört wird. Sowohl beruflich als auch privat.

Warum hören wir uns aber oftmals so schlecht zu? Weiterlesen …

Du willst fit werden und hast nicht viel Zeit?

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 9, 2014 | Keine Kommentare

Ich höre es immer und immer wieder. “Ich würde ja gerne Fitness machen, aber ich kann das nicht mit meinem Job vereinbaren und wenn ich dann auch noch ins Fitness-Studio muss, das schaffe ich zeitlich niemals.” Ich sage ja immer “wo ein Wille, da ein Weg” und es gibt viele Möglichkeiten, sich fit zu halten – auch ohne Fitness Studio und zeitaufwendiges Workout. Abgesehen vom outdoor Joggen oder Radfahren und abgesehen vom Geräte-Training gibt es kurze, aber sehr knackige Workouts, die jeder zu Hause absolvieren kann und die dich sehr fit und stark machen.

Glaubst du nicht? Kannst du aber. Als ich noch nicht Trainer war und eben genau dieses Zeitproblem hatte, bin ich bin morgens 45 Minuten früher aufgestanden, habe (damals noch die Videokassette) von Billy Planks eingelegt und 20 Minuten Tae Boe gemacht. Das war anfangs eine echte Überwindung, aber mit der Zeit und dem Fortschritt wurde es immer leichter. Weiterlesen …

Es ist magisch, wenn der Knoten platzt.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 7, 2014 | Keine Kommentare

Ich bin täglich umgeben von Endorphinen und Adrenalin. Zugegeben, manchmal auch ein bisschen zu viel Testosteron, aber das gehört wohl auch dazu. Die Rede ist von Menschen, die brennen, weil sie entdeckt haben, wie viel Spaß Bewegung machen kann. Beim ersten Mal tut’s noch weh und nicht nur währenddessen, sondern auch noch einen oder zwei Tage danach, aber beim zweiten Mal wird es schon besser und spätestens beim und nach dem dritten Mal spüren sie Veränderungen. Etwas geschieht in ihrem Körper und damit auch in ihrem Geist. Macht euch mal die Mühe und sprecht mit Menschen, zu deren Leben Fitness genauso dazu gehört wie Essen und Trinken. Es ist mitreißend wie leidenschaftlich sie davon sprechen, was alles in ihrem Körper und damit auch in ihrem Geist geschieht.

Erst gestern wieder hatte ich ein längeres Gespräch darüber mit einem meiner Kunden. Er hat schon eine erstaunliche Menge Körpergewicht verloren, hält sein Gewicht sehr gut und hat immer die Bestrebung noch mehr zu verlieren, bzw. Körperfett zu verlieren und mehr Muskeln aufzubauen. Sicher, es wird mit zunehmendem Alter im schwieriger. Frauen haben das “Problem”, dass sich Körperfett gefühlt doppelt so schnell aufbaut wie Muskeln und Männer haben durch fehlendes Testosteron ebenfalls “Probleme” Muskeln genauso schnell aufzubauen wie deutlich jüngere Artgenossen.

Disziplin ist alles :-)Dennoch, es ist eine Frage der Einstellung, des Willens, des Durchhaltens, der Disziplin und des echten und tiefen Wunsches. Weiterlesen …

Training bringt deine Brainpower auf Touren.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 6, 2014 | Keine Kommentare

Es ist hinlänglich bekannt, dass körperliche Ertüchtigung das Risiko von Herzkrankheiten minimiert. Jüngste Studien belegen außerdem, dass regelmäßiges Training noch weitere Vorteile mit sich bringt, wie z. B. Verringerung des Krebs-Risikos einiger bestimmter Krebs-Arten und sogar die Verhinderung von Typ 2 Diabetes. Regelmäßiges Training kann aber noch mehr, denn mit körperlicher Bewegung schaffst du auch Bewegung im Geiste und kannst deiner Intelligenz einen Schub verpassen.

Forscher haben festgestellt, dass Fitness einen langfristigen Einfluss auf kognitive Fähigkeiten hat. Wenn z. B. schon im Kleinkind-Alter mit ausreichend Bewegung gestartet wird, verändert sich die Stromversorgung des Gehirns enorm, was sich natürlich auch auf das Erwachsenenalter auswirkt. Ganz wichtig scheint Bewegung zur Bekämpfung von Demenz im Alter. Wenn die Fitness mit zunehmendem Alter nachlässt, lässt auch die Stromversorgung im Gehirn nach und Menschen werden anfälliger für Demenz.

Das Gehirn trainiert mit.Eine im Jahr 2010 veröffentlichte deutsche Studie zeigt erstaunliche Ergebnisse. Weiterlesen …

Neujahrs-Motivation aus dem wahren Leben.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 4, 2014 | 2 Kommentare

Ich habe diese kleine Geschichte schon bei  Facebook zum Besten gegeben, finde sie aber so schön, dass auch meine Blog-Leser daran teilhaben sollen und eventuell einen kleinen Motivations-Kick bekommen.

Ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag und einen vollen Terminkalender mit Trainingswilligen, die es kaum erwarten konnten, sich im neuen Jahr zu bewegen. Heute Nachmittag kam eine schlecht gelaunte, miesepetrige Kundin zum Termin, deren Mundwinkel gar nicht weiter nach unten gezogen sein konnten und deren Gesichtsfarbe einer weißen Wand glich. Ich war überrascht, weil ich von ihr wusste, dass sie noch Urlaub hatte, ausgeschlafen sein sollte und doch genauso wie ich den Aufschwung des neuen Jahres in den Knochen haben musste. Weit gefehlt. Auf meine Frage, was denn los sei, antwortete sie: “Das ist meine alljährliche Neujahrs-Depression. Weiterlesen …

Bye Bye 2013. Welcome 2014.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 31, 2013 | Keine Kommentare

Feuerwerk am Zürichsee

Heute  ist es dann also soweit. Heute ist der Tag, an dem wir das bestehende Jahr verabschieden und das Neue begrüßen. Morgen ist auch nur ein ganz normaler Tag, dennoch messen wir diesem “Neuanfang” sehr viel Bedeutung bei. Da sind nicht nur die Vorsätze, sondern auch das gute Gefühl, wir können wieder frisch anfangen, mit neuer Energie durchstarten, einiges verändern (weil es jetzt leichter ist) und das Alte – und teilweise Schwere – hinter uns lassen. Die Einstellung ist entscheidend und ich persönlich mag den Zauber, der im Jahreswechsel mitschwingt. Die Magie des unbeschriebenen Blattes. Der Tag 1 von 365 und die neue Zahl, die wir schreiben.

Der 31. Dezember ist ein guter Tag, um das Jahr Revue passieren zu lassen. Sich sowohl die guten als auch die weniger guten Ereignisse noch einmal vor Augen zu führen, um sie möglicherweise abschließen zu können, um ohne schweren Ballast in das neue Jahr zu starten und ihm eine gerechte Chance zu geben.

Heute ist ein guter Tag, um Bilanz zu ziehen. Ein Tag reicht sicher nicht aus, um das ganze Jahr “aufzuräumen” (das funktioniert in der Buchhaltung ja leider auch nicht), aber dennoch kann man sich ein paar Minuten Zeit nehmen und sich ehrlich fragen, auf welcher Seite der Bilanz mehr verzeichnet ist. Gibt es eine schwarze Zahl auf der Haben-Seite und können wir mit dem guten Gefühl “Vieles richtig gemacht zu haben” in das neue Jahr starten, oder leuchtet uns eine mahnende rote Zahl auf der Soll-Seite entgegen, die uns ganz klar dazu auffordert, das Bestehende zu überdenken, so dass zumindest ein Ausgleich entsteht?

Ich hatte ein schönes 2013. Es fing sehr besinnlich an und alles in allem zog sich eine gewisse Gelassenheit hindurch. Darüber bin ich sehr froh, denn es gab auch für mich einige Schläge, die ich wegstecken musste und die mit mehr innerer Ausgewogenheit und Ruhe besser und schneller zu verarbeiten waren. Ich durfte neue, wunderbare Menschen in meinem Leben – sowohl privat als auch beruflich – begrüßen und habe aber auch dieses Jahr einige Menschen verabschiedet. Entweder absichtlich oder aber durch die normale Veränderung und Entwicklung. Ich freue mich über einige Erlebnisse sehr und bin sehr glücklich, dass sie waren und andere lasse ich hinter mir und bin froh, dass sie vorbei sind.

Ich wünsche uns allen einen wunderschönen, bezaubernden und merk-würdigen Jahreswechsel und dass ihn jeder genau so erlebt und genießt wie er/sie es sich vorstellt.

Ich freue mich auf dich – 2014.

14 gesunde Gewohnheiten für 2014.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 28, 2013 | Keine Kommentare

Neues Jahr, neues GlückNach den Feiertagen denken viele Menschen über Vorsätze für das Neue Jahr nach, die noch in der Silvester-Nacht hoch im Kurs, doch leider schon am 1. oder 2. Januar wieder hinfällig geworden sind.

Nimm dir für 2014 heute noch vor, dass du dein Leben ein ganz klein wenig verändern möchtest. Ich möchte dir heute 14 Gewohnheiten mit auf den Weg geben, die evtl. noch nicht deine sind, es aber ab 2014 relativ einfach werden könnten. Weiterlesen …

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