Tanja's Universe

Only Movement leads to Movement

Für alle Neu- und Wiederanfänger: So geht es mit dem Training am besten.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 7, 2015 | Keine Kommentare

Weniger ist mehr.Jeder hat einen anderen Grund, warum er oder sie mit Fitness anfängt, bzw. wieder anfängt. Ganz egal was der Grund ist, es gibt ein paar Grundregeln, die du befolgen solltest, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ich habe das alles ausprobiert und sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte erlebt.

Wenn du nicht gleich nach vier Wochen wieder mit der Fitness aufhören möchtest, ist es besser es nicht zu übertreiben, um den Spaß dabei zu erhalten. Leider gibt es das Neujahrs-Phänomen. Unzählige Neuanmeldungen im Fitness Studio, hochmotivierte Menschen, die sich quälen als gäbe es kein Morgen. Man sieht sie jeden Morgen oder Abend und nach vier Wochen ist das dann auch schon wieder vorbei.

1. Auf die richtige Frequenz und Intensität kommt es an
Mehr Training verbrennt mehr Kalorien. Das stimmt, aber wenn man sich das größere Bild betrachtet, geht es beim Training um den Anabolismus (Aufbaustoffwechsel, Muskelwachstum). Hartes Training kombiniert mit adäquaten Ruhepausen führen zu einem gesunden Muskelwachstum, aber ein exzessives Training mit mehrere Sätzen und unzähligen Wiederholungen kann dazu führen, dass der Körper leidet, dass Muskelwachstum verhindert und der Stoffwechsel langsamer wird. Wie schon oft berichtet, der Körper ist sehr intelligent und schützt sich selbst. Trainiere lieber nach dem “Weniger-ist-mehr”-Prinzip. Übe die fordernden Basisübungen wie Kreuzheben, Rudern, Kniebeugen etc. mit einer Wiederholungszahl von 6 bis maximal 12 Wiederholungen und mache nicht aus jedem Training einen Marathon. Das nämlich hindert die Muskeln am Wachstum und leider beeinträchtigt es auch den Verlust von Körperfett. Weiterlesen …

Mein ganz persönlicher Tipp: Suche dir einen Trainingspartner.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 5, 2015 | Keine Kommentare

Gemeinsam seid ihr stark.Kürzlich – nachdem ich meine Trainer-Einheiten absolviert hatte – plante ich mein eigenes Training durchzuführen. Ich konnte mich gar nicht gut motivieren, allerdings war mein Vorteil, dass ich schon im Fitness Studio war. Dann unverrichteter Dinge nach Hause zu gehen, das hätte ich nicht machen können. Also raffte ich mich auf und trainierte eine Runde. Es war nicht das beste Training und ich ließ mir auch viel Zeit, aber immerhin. Ich bin mir sicher, mit einem Trainingspartner hätte das anders ausgesehen.

Dann, am vergangenen Wochenende, gab es die gleiche Situation, nur dass ich tatsächlich nach Hause gefahren bin, weil ich unbedingt eine Pause vom Arbeiten brauchte. Ich war so glücklich, dass ich mit meinem Freund zum Training verabredet war, denn ansonsten hätte es sehr gut sein können, dass ich auf der Couch verweilt hätte. Eventuell mit einem doofen Gefühl, aber manchmal ist der Körper willig, aber der Geist lahmt. Wie gesagt, ich war zum Training verabredet und somit gab es kein Pardon.

Damit hätten wir schon den ersten Vorteil. Mit einer Verabredung – egal ob nun mit einem Trainingspartner oder einem Trainer – nimmt man das Training mit viel größerer Wahrscheinlichkeit wahr, als ohne. Weiterlesen …

Für dich: 5 einfache Ideen für ein gesundes und fittes 2015.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 1, 2015 | Keine Kommentare

Frohes Neues JahrJuhuuu, es ist da, das neue Jahr. Ich kann die neue Jahreszahl 2015 gar nicht oft genug schreiben, denn sie gefällt mir außerordentlich gut. Warum auch immer, aber mein Gefühl ist sehr, sehr gut für 2015. Nicht nur die Zahl, sondern auch alle Vorzeichen sprechen für ein tolles Jahr. Wie sagte gestern ein lieber Mensch zu mir “2014 haben wir den Boden bereitet und die Saat gesät, 2015 können wir die Ernte einfahren.” So soll es sein und so fühlt es sich auch an.

Ich hatte einen wunderschönen Abend mit meinem Herzens-Mann und mit guten Freunden, gutem Essen und lecker Champagner. Die letzten Stunden in 2014 sind unglaublich schnell vorbei gewesen und dann gab es ein tolles Feuerwerk direkt am Mainufer.

Ich bin kein Vorsatz-Typ, weil ich der Meinung bin, dass man jeden Tag damit anfangen kann, sich zu verändern (wenn man das will). Dennoch eignet sich der Beginn eines neuen Jahres natürlich sehr gut dafür, ein paar Dinge anders zu machen. “Neues Spiel, neues Glück.”

Es ist gar nicht so schwer, sich fit zu halten und gesund zu bleiben. Es gibt nur ein paar kleine Dinge, an die du dich so weit es geht halten solltest und schon geht es dir wunderbar: Weiterlesen …

Gute Vorsätze sind das eine. Umsetzung das andere. Auf geht es nach 2015.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 31, 2014 | Keine Kommentare

Happy New YearEs ist fantastisch. Wie jedes Jahr ist die Abfolge der Botschaften auch dieses Jahr wieder die Gleiche. Vor den Festtagen sollen wir soviel genießen wie nur irgend möglich und jetzt wirbt jede, wirklich jede Frauenzeitschrift mit einem anderen Abnehmprogramm oder damit wie wir uns jetzt verändern sollen/können. Neues Jahr, neues Glück. Warum auch nicht. So ein Jahresanfang kann tatsächlich ein guter Zeitpunkt für eine Veränderung sein. Wenn wir schon mal hier angekommen sind. Das heißt, die Botschaft könnte lauten “Morgen ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.” Schöne Idee.

Der Schlüssel zur Veränderung unserer Gewohnheiten und Denkweisen liegt jedoch nicht irgendwo begraben. Dieser Schlüssel liegt in uns. Wir selbst haben den ausgetüfteltsten Computer und dieser steht nicht auf dem Schreibtisch, sondern er befindet sich genau zwischen unseren Ohren. Unser Gehirn, bzw. unser Geist. Die außergewöhnliche Kraft unserer Gedanken können wir nicht leugnen “Geist über Materie”.

Es ist in unserem Kopf, steht in unserer Macht, das Unmögliche möglich zu machen. Wenn wir etwas in Gedanken umsetzen können, ist der Schritt raus auf die Straße nur noch die logische Konsequenz.

Ich möchte euch heute gerne eine paar Ideen mit ins neue Jahr geben, mit denen ihr vorzüglich an der Umsetzung eurer Wünsche arbeiten könnt: Weiterlesen …

Frohe Weihnachten und schöne Feiertage!

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 24, 2014 | Keine Kommentare

Frohe Weihnachten.

Wohin geht das Fett, wenn wir Gewicht verlieren?

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 22, 2014 | Keine Kommentare

Wohin geht das Fett, das wir verlieren?Wohin verschwindet das Fett, wenn wir Gewicht, bzw. Körperfett verlieren? Es ist ein Mythos, dass sich Fett in Muskulatur umwandelt. So einfach ist das leider nicht und wenn es so wäre, gäbe es noch mehr Gründe für ein regelmäßiges Training. Es stimmt, dass wir Fett verbrennen, wenn wir eine unterkalorische Diät einhalten, aber hinter dem ganzen Prozess steckt noch mehr. Mehr Wissenschaft bzw. mehr Wissen, das sich lohnt zu kennen. Es ist interessant und es erklärt so einiges.

Fett ist tatsächlich ein Energiespeicher. Bei der Fettverdauung werden Fettsäuren durch Aufspaltung von Fett gewonnen. Daraufhin werden sie dem Fettstoffwechsel zugeführt und stehen dem Körper für den Energieumsatz zur Verfügung. Das Fett kann sowohl der Nahrung als auch dem körpereigenen Fettgewebe entstammen. Wenn wir zuviel Fett zu uns nehmen, kann es nicht mehr entsprechend verarbeitet und genutzt werden und wird deshalb vom Körper gespeichert.

Wenn wir mehr Energie in Form von Nahrung (Kalorien) zu uns nehmen, als wir durch unseren Stoffwechsel und unsere Aktivität benötigen, wachsen unsere Fettzellen (Adipozyten). Sie werden größer, ihr Durchmesser wächst. Wenn wir weniger Kalorien zu uns nehmen als wir brauchen, schrumpfen sie wieder. Wie viele Fettzellen ein Mensch mit sich herumschleppt, entscheidet sich hauptsächlich in der Jugend. Weiterlesen …

An alle Sesselpupser und Vielfahrer.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 19, 2014 | Keine Kommentare

Ich habe mich in der letzten Zeit sehr intensiv über das Thema Hüfte/Becken fortgebildet. Nicht nur, dass ich mich mit der knöchernden Struktur beschäftigt habe, sondern auch mit den Muskeln, den Bändern, Nerven und Sehnen, die diesen Bereich umfassen. Warum? Weil ich der festen Überzeugung bin, dass die meisten Beschwerden aus diesem Bereich kommen. Wenn sichergestellt ist, dass die Füße gesund sind, ist es relativ häufig der Fall, dass viele Schmerzen und Krankheiten vom Hüftbereich herrühren. Schmerzen in den Knien, dem Rücken, an den Bandscheiben, sogar im oberen Rücken- und Schulterbereich kommen sehr oft durch eine unzureichende Beweglichkeit im Hüftgürtel, Beckenbereich. Viele Menschen sprechen von einem Bein, das kürzer oder länger als das andere ist, meistens kommt das aber daher, dass eine Hüftschiefstellung vorliegt.

Wir sitzen heutzutage viel zu viel. Ob im Büro, im Auto, im Flugzeug, in der Bahn oder auf der Couch. Meistens befindet sich das Becken in einer geknickten Position, so dass den Bändern, Sehnen, der Muskulatur und letztlich auch den Knochen gar nichts anderes übrig bleibt, als sich diesen Bedingungen anzupassen. Das Resultat: Bei Bewegung oder im Bett haben wir Schmerzen und fragen uns woher diese kommen. Leider ist das auch ein schleichender Prozess, die Schmerzen kommen meistens nicht von heute auf morgen, nur irgendwann sind sie dann so groß, dass wir zum Arzt gehen müssen. Der Arzt (Orthopäde) kümmert sich um das Problem, aber nicht um die Ursache. Wenn wir das Glück haben und zu einem guten Physiotherapeuten bzw. einem Osteophaten geschickt werden, beschäftigt sich dieser mit der Ursache und arbeitet genau daran und eben nicht nur mit den Rücken- oder den Knieschmerzen.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich um diesen Bereich zu kümmern. Nicht nur darum, dass der Popo und die Beine wohlgeformt sind, sondern auch, dass sie über den natürlichen, gesamten Radius beweglich sind und bleiben. Denn Beweglichkeit gehört zum Leben dazu und wenn wir erst einmal ein Problem haben, ist es meistens langwierig, es wieder loszuwerden.

Abgesehen vom Foam Roller und Ball (Tennisball oder Black Ball) und vom Schwingen der Extremitäten, gibt es ein paar Übungen, die ihr überall ausführen könnt und die dazu beitragen, dass ihr beweglich bleibt. Weiterlesen …

Warm-up – ein unterbewerteter Faktor im Training.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 17, 2014 | Keine Kommentare

Ich kann manchmal meinen Augen nicht trauen, wenn ich insbesondere Männer sehe, die ihr Training mit Klimmzügen starten. Ohne auch nur eine Aufwärm-Übung zu machen. Die Gelenke, die Muskulatur und das Nervensystem sind noch gar nicht bereit und dann solche Belastungen. Früher oder später muss das zu Verletzungen führen und da muss man sich auch nicht wundern.

Besonders gerne habe ich auch die Männer, die sich vor dem Training mit Pferdesalbe oder anderen durchblutungsfördernden Salben einreiben, um sich das Aufwärmen zu sparen. Sicher, die Muskulatur wird dadurch durchblutet, aber was ist mit den Gelenken und dem Nervensystem. Die sind noch nicht bereit, auch wenn sich der Körper anfühlt als würde er brennen.

Das richtige Warm-up ist entscheidend für ein gutes TrainingsergebnisEin gutes Aufwärm-Training ist wichtig, um Verletzungen vorzubeugen und seinem Körper bestmögliche Trainingsergebnisse abverlangen zu können. Es kommt natürlich auch darauf an, welche Art von Training man auf dem Plan stehen hat. Wenn es sich um ein sehr bewegungsintensives Training mit leichtem Gewicht handelt, muss das Warm-up nicht so umfangreich sein. Wenn man jedoch Krafttraining auf dem Programm hat, sollte man seinem Körper ein paar Minuten Vorbereitung gönnen. Das gleiche gilt auch für explosives Training. Bei einem gesprungenen Ausfallschritt oder einer gesprungenen Kniebeuge kann es ohne entsprechende Aufwärmphase sehr schnell zu Zerrungen kommen und dann ist das Training vorbei, bevor es richtig angefangen hat. Weiterlesen …

Jahresendstimmung und wie du 2015 zu deinem Jahr machst.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 16, 2014 | Keine Kommentare

Oftmals, wenn ich morgens nicht so lange schlafe, wie ich es könnte, überlege ich mir neue Artikel für mein Blog. Ich denke darüber nach, welcher Artikel mich heute selbst glücklich machen könnte und dann fange ich an zu schreiben. Heute ist ein besonderer Tag, weil ich bis 8.00 Uhr hätte schlafen können und ich meine Äuglein dann doch schon um 5.30 Uhr geöffnet habe und sie wollten sich partout nicht mehr schließen. So entstand die Idee für diesen, heutigen Artikel am 16. Dezember – 8 Tage vor Weihnachten und 15 Tage vor dem Neuen Jahr.

Du entscheidest ...Es ist bemerkenswert. Dieses Jahr empfinde ich die “Jahresendstimmung” ganz besonders stark. Ich weiß nicht, ob es auch tatsächlich so ist, oder ob es an meiner Wahrnehmung liegt. Wie viele Menschen begegnen mir gerade, die sich auf den letzten Metern bewegen, unglaublich auf die freien Tage freuen und die große Hoffnung in die letzten zwei Wochen des Jahres legen. “Wenn ich erst einmal frei habe, kann ich mich entspannen.” oder “Ich freue mich, wenn das Arbeitsjahr erst einmal vorbei ist und ich in 2015 neu durchstarten kann.”

Die Wahrheit ist, dass vielen schon jetzt eine stressige Weihnachtszeit bevorsteht, weil sie sich komplett verplant haben, viele Weihnachtstermine gemacht haben und es ihnen schon jetzt graut, die ganze Familie während der drei Feiertage zu sehen.

Was soll sich denn 2015 ändern, wenn du es nicht aktiv steuerst? Nichts. Es wird genauso weitergehen, nur dass du eine neue Jahreszahl schreibst. Gefühlt ist es ein Neubeginn, aber im Prinzip geht es einfach nur weiter. Wenn du dich wohl fühlst, du weitestgehend zufrieden bist und dich entspannt zurücklegen kannst … wunderbar. Wenn du dich aber völlig ausgebrannt und leer fühlst und du die große Hoffnung hegst, Weiterlesen …

Schlechte Haltung vs. schlechte Position – der Unterschied ist entscheidend.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 15, 2014 | Keine Kommentare

So sieht eine korrekte Kniebeuge aus.Das ist keine korrekte KniebeugeWenn ich mich manchmal mit Menschen im Fitness-Studio über ihr Training unterhalte, ist das sehr aufschlussreich. Es interessiert mich insbesondere, warum Menschen immer wieder für lange Zeit auf das Laufband, den Ergometer oder den Cross-Trainer gehen. Es gibt die unterschiedlichsten Antworten. Die einen glauben immer noch daran, dass sie nur so Kalorien verbrennen können. Die nächsten wollen sich einfach nur austoben, schlechte Energie loswerden. Und wieder andere wissen einfach nicht was sie ansonsten machen sollen. Sie sind ideenlos und ganz wichtig, sie wollen sich beim freien Training nicht verletzen. Das kann ich auch verstehen, denn es gibt schon einige freie Übungen, die sollte man als Anfänger nicht alleine durchführen, weil man genauso viel kaputt machen kann, wie man es richtig machen kann.

Für mich gibt es zwei Arten von “schlechtem” oder “falschem” Training:

1) Training in Schonpositionen
Das heißt, die Übung wird nur halb ausgeführt, ist weniger anstrengend, aber auch weniger effizient. Bei dieser Art des Trainings kann nichts passieren, nur der Erfolg oder der Fortschritt dauert einfach länger.

2) Training in schlechter Haltung
Das bedeutet, Weiterlesen …

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