Tanja's Universe

Only Movement leads to Movement

Immer wieder diese Bandscheiben. Du brauchst sie, deshalb kümmere dich um sie.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 19, 2014 | Keine Kommentare

Die Wirbelsäule - ein Wunderwerk der Natur.Ich kenne wirklich kaum jemanden, der nicht schon irgendwann mal ein Problem mit den Bandscheiben hatte. Es ist egal, ob sich diese Probleme im Halswirbel-, Brustwirbel-, oder Lendenwirbelbereich befinden. Sie sind dann da und meistens kommen sie mit großen Schmerzen. Allerdings kann man wohl sagen – und das zeigt auch meine Erfahrung – dass der Lendenwirbelbereich der am stärksten betroffene ist. Sehr interessant deshalb, weil die Wirbelsäule hier eigentlich am stärksten ist (siehe auch Bild). Zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel entstehen sehr häufig Probleme. Das kann daher kommen, weil man schon mit einer leicht gekrümmten Wirbelsäule (Lordose oder Hohlkreuz) zur Welt kam und diese Verkrümmung durch das Leben und all das was man tut, verstärkt wird, bzw. bei Belastung kann dann schon mal eine Bandscheibe nach vorne fallen. Es kann aber auch dadurch kommen, dass man zu wenig Bewegung hat, die meiste Zeit im Sitzen verbringt und dann durch falsche Bewegungen, z. B. im Haushalt oder beim Ausführen eines Hobbys, den Vorfall oder die Vorwölbung geradewegs provoziert.

Meine jüngste Erfahrung mit einem Bandscheibenvorfall war und ist neu für mich. Einer meiner Kunden rief mich an, Weiterlesen …

Das einzig Wahre: Bringe deinen Stoffwechsel auf Touren.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 15, 2014 | Keine Kommentare

Der Stoffwechsel ist deine Maschine – eine lernfähige Maschine. Gibst du ihm wenig Belastung, benötigt er wenig Energie. Gibst du ihm viel Belastung, benötigt er viel Energie. Was aber, wenn du durch deine regelmäßige Belastung nicht mehr die Ergebnisse erzielst, die du dir vorstellst? Dann ist es an der Zeit darüber nachzudenken, wie du deinen Stoffwechsel erhöhen kannst – auch wenn du gerade mal keiner Belastung ausgesetzt bist.

Muskeln sehen besser aus als Fett.Mein Grundumsatz – bei einer Größe von 1,73 m und 66 Kg  - liegt bei 1.400 Kcal. Das heißt, wenn ich nur auf der Couch liege und nichts mache, verbraucht mein Körper 1.400 Kcal, um mich am Leben zu erhalten. Versorgung der Organe, Durchblutung, Herz, Atmung und was noch alles dazu gehört. Ganz wichtig, durch meine Muskelmasse (52 Kg) hat mein Stoffwechsel deutlich mehr zu tun, weil Muskeln eine lebende Masse sind und durchblutet werden etc. Fett dagegen ist eine “tote” Masse, zu dessen Erhalt es kaum Energie braucht. Ich kann also schon mal 1.400 Kalorien aufnehmen, die mein Körper für die Grundversorgung benötigt. Wenn ich mein Aktivitätslevel addiere, komme ich auf rund 2.400 Kalorien (plus/minus). Ich kann also 2.400 Kalorien verzehren, ohne ab- oder zuzunehmen. Das ist eine Menge.

Es ist also ganz einfach, je mehr Energie der Körper auch im Ruhestand benötigt, desto besser. Wenn du einen Weg findest, wie du deinen Stoffwechsel so richtig auf Touren bringen kannst, wirst du zu einer besseren Körper-Komposition kommen. Wie kannst du deine Stoffwechselrate erhöhen? Die Antworten sind naheliegend und nicht neu, aber sie sind es wert, mal wieder genannt zu werden:

Weiterlesen …

Was du bei schmerzenden Knie nicht tun solltest.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 14, 2014 | Keine Kommentare

Never ever quit leg day.Das Schlimmste, was du tun könntest, wäre mit dem Bein-Training aufzuhören. Nicht nur, weil du dann alles noch schlimmer machst, sondern auch, weil du dann irgendwann so aussehen könntest wie in der Comic-Zeichnung (etwas übertrieben, aber hilfreich).

Ich hatte in jüngeren Jahren selbst sehr mit Knie-Problemen zu kämpfen. Ich hatte damals falsch trainiert und dadurch den Knorpel im Knie weitestgehend aufgelöst. Ich kann mich immer noch erinnern, dass das höllische Schmerzen waren und dass ich zeitweise fast nicht laufen konnte. Ich bekam unterschiedliche Behandlungen, aber eine Grundaussage war: “Hören Sie auf Ihre Beine weiterhin so zu belasten.” Ich bin sehr froh, dass ich diesem Ärzte-Tipp nicht gefolgt bin und versucht habe, mit den für mich passenden Übungen meine Beinmuskulatur nach einer gewissen Regenerationsphase wieder aufzubauen. Es hat funktioniert und nur, wenn ich es manchmal übertreibe, melden sich meine Knie. Glücklicherweise weiß ich dann genau was zu tun ist.

Woher die Schmerzen im Knie auch kommen, das Wichtigste ist, das beste Training für dich selbst zu finden. Übungen, die deine individuellen Limitierungen berücksichtigen und die dir keine Schmerzen verursachen. Weiterlesen …

Die 7-Punkte-Liste für ein erfülltes Leben.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 13, 2014 | Keine Kommentare

Dalai LamaEs ist so herrlich, was man alles mitnehmen kann, wenn man nur zuhört. Es ist ein Geschenk für das Gegenüber, wenn man wirklich zuhört, um die Botschaft zu verstehen und nicht, um etwas darauf erwidern zu müssen. Man selbst hat eine Menge davon, denn man kann so viele schöne Dinge erfahren und immer wieder dazulernen.

Meine jüngste und auch gleichzeitig älteste Kundin ist dieses Jahr 70 Jahre jung geworden. Ich hätte sie niemals auf dieses Alter geschätzt, weil sie ein so lebendiger und aufgeweckter Mensch ist. Sie sieht toll aus und ihre Ausstrahlung ist sehr besonders. Als ich ihr zum ersten Mal begegnete, war ich sehr beeindruckt und dachte mir nur, dass ich genauso sein will, wenn ich dieses Alter habe.

Es macht Spaß mit dieser Frau zu trainieren. Sie hat eine unglaubliche Willenskraft und obwohl sie doch einige körperliche Beschwerden hat, versucht sie immer alles. Wirklich alles.

Vor einiger Zeit erzählte sie mir, dass sie sich seit ihrem 70. Geburtstag etwas vorgenommen hat. Sie nennt es ihre 7-Punkte-Liste, die sie jeden Tag erfüllt. Sehr bewusst und sehr konsequent und sie erzählte, dass es ihr sehr gut bekommt, dass es sie zufrieden macht, es große Freude bringt, dass es Spaß macht und dass sich ihre Einstellung zum Leben (die sowieso schon sehr gut ist) noch verbessert hat.

Die 7-Punkte-Liste sieht wie folgt aus: Weiterlesen …

Ich bin zurück. 11 Tage ohne Blog – das war schon komisch.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 12, 2014 | Keine Kommentare

Ich bin zurück, aber Immer noch im Urlaubs-ModusHeute Morgen habe ich darüber nachgedacht, wie ich wohl am besten wieder mit dem Blog-Schreiben anfangen kann. 11 Tage ohne Blog sind eine lange Zeit, wenn man vorher fast jeden Tag geschrieben hat. 11 Tage ohne Arbeit fühlt sich genauso komisch an. Heute war mein erster Arbeitstag. Mit Wecker aufstehen, rein in die Arbeitsuniform und ab zum Kunden auffrischen. Ich gestehe, es fiel mir schwer. Ich wollte gar nicht aufstehen und abgesehen davon hat mich auch eine kleine Erkältung heimgesucht, die es mir auch ein wenig schwer macht, motivierende Energie aufzubringen.

Jetzt spätestens wäre es an der Zeit, all meine eigenen Worte umzusetzen. Das mache ich auch, aber ich habe noch ein wenig weiter nachgedacht und mir überlegt, ob ich jeden Tag energiegeladen und produktiv sein muss. Muss ich das? Ich muss gar nichts. Will ich das? Im Prinzip ja. Was aber, wenn der Körper und der Geist irgendwie schwach sind und nicht so wollen, wie ich mir das vielleicht vorgestellt hatte? Ich habe mich entschieden, diesen Zustand erst einmal zu akzeptieren. Die letzten 11 Tage waren so unbeschreiblich schön, abwechslungsreich, ereignisreich, beeindruckend, atemberaubend, entspannt, mit Leben gefüllt, dass das Umschalten auf “Normalbetrieb” auch mir etwas schwer fällt.

Ich habe mich entschieden, meine Arbeit mit Kraft und Energie zu begleiten, aber die restliche Zeit damit zu verbringen, den Tag einfach so sein zu lassen wie er ist. Ich habe meine Vorhaben verschoben. Die Wäsche läuft nicht weg und der Papierkram kann auch morgen noch erledigt werden.

Heute schwelge ich noch ein wenig in Erinnerungen, genieße die Bilder und kuriere meinen geschwächten Körper aus und morgen kann ich dann wieder Gas geben und die Welt verändern … oder so.

Blog-Pause

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 1, 2014 | Keine Kommentare

Ich bin dann mal weg … aber heute ist nicht alle Tage … ich komm’ wieder, keine Frage!
Ab in den Urlaub ...

Eine tolle Erfolgsstory. 45 KG weniger. Ohne Trainer. Ohne Fitness-Studio. Alles in Eigenregie. Das ist klasse.

Posted by | Tanja | Posted on | April 30, 2014 | 2 Kommentare

Ich bin seit langer Zeit mit Benno bei Twitter befreundet. Wir lesen unsere Tweets und haben uns schon öfter mal ausgetauscht. Ich wusste eine lange Zeit gar nichts über ihn. Dann las ich irgendwann mal, dass er anfing, auf seine Ernährung zu achten. Mehr wusste ich aber immer noch nicht. Benno kommentierte ab und zu meine Blog-Posts und somit wusste ich, dass er sehr an den Ernährungs- und Motivations-Posts interessiert ist.

Letzte Woche postete er einen Tweet, in dem er mich markierte und der mich aufforderte, seine Erfolgskurve zu betrachten. Ich war begeistert. Sehr sogar, denn was Benno in Eigenregie geschafft hat, das müsste jeden motivieren. Ich war so hin und weg, dass ich ihn bat, mir bzw. euch seine Erfolgsgeschichte aufzuschreiben und auch das eine oder andere Bild zu schicken. Er tat es.

Heute möchte ich euch gerne seine Erfolgsgeschichte präsentieren. Von und mit Benno. Lest selbst:

Benno heute mit 86 KG“Angefangen hat alles mit einer Idee, an die ich nicht glaubte. Meine Frau fühlte sich zu dick und kam aus der Apotheke mit “Multan”-Pulver zurück. Anfangs habe ich sie verlacht. Ich sagte zu ihr: “Wenn das wirklich klappen würde, wär das Zeug teuerer als Gold und alle wären schlank”. Aber ich dachte mir auch: “Hey, was kann es denn schon schaden?” und so bat ich ihr an, aus moralischer Unterstützung heraus, mitzumachen.

Multan ist quasi ein Eiweiss Ersatz-Drink, welchen man 4 Tage lang 3x einnimmt, ohne Mahlzeiten. Rohkost ist erlaubt. Danach eine Woche lang 2x Multan mit 1x Mahlzeit, dann 2 Wochen lang 1x Multan und 2x Mahlzeit. Im Prinzip gibt einem dieses Pulver nur einen kleinen Gewichtsvorsprung. Einen Anreiz. Einen Starter, denn das Leben umkrämpeln, die Ernährung und sich selbst radikal ändern, das muss man selbst tun. Ab 17:00 Uhr habe ich versucht die Küche zu schließen und wenn, dann nur noch Rohkost zu “naschen”.  Weiterlesen …

“Abs are made in the gym, but revealed in the kitchen.”

Posted by | Tanja | Posted on | April 29, 2014 | Keine Kommentare

Abs are made in the kitchen and in the gym. Ich habe vor ca. 4 Wochen meine Ernährung umgestellt. Ich wollte es mal wieder ausprobieren, wie lange es dauert, was passiert und wie ich mich entwickeln kann. Ich esse nach wie vor Kohlenhydrate zum Frühstück und zum Mittagessen, lasse sie aber abends weg. Komplett. Abgesehen davon ergänze ich meine Ernährung seit dieser Zeit regelmäßig mit Protein-Shakes, die ich immer direkt nach dem Training und an manchen Tagen auch noch einmal abends zu mir nehme. Meinen Fett-Konsum habe ich stark reduziert. Wenn überhaupt nur noch gute Fette wie Olivenöl, Kokosöl und hin und wieder ein wenig Butter. Meine geliebte Erdnussbutter fehlt mir schon manchmal, aber auch daran gewöhnt man sich. Ich gehe ganz normal Essen, muss mich dabei auch nicht stark verbiegen und niemandem große Zubereitungsanweisungen geben und ganz wichtig: Ich hungere NICHT. Ich esse mich einfach mit anderen Sachen satt und achte darauf, dass ich zwischendurch nicht soviel snacke. Das hatte ganz schön zugenommen. Hier mal ein Proteinriegel, da ein Stück Schokolade, ein Apfel, eine Banane. Nun, immer wieder ein Snack ergibt dann doch auch genug Kalorien, bzw. Kohlenhydrate, die sich dann – wenn sie nicht verbrannt werden – gerne um den Bauch setzen.

Dennoch, ich trainiere meine Bauchmuskulatur (gerade oben, gerade unten und seitliche) bei jedem Training. Ich mache keine 30 Minuten Bauchtraining, aber das muss ich auch gar nicht, denn die Muskulatur ist auch involviert, wenn ich andere Übungen machen. Sowohl beim funktionellen als auch beim Krafttraining. Dort insbesondere, denn ohne einen angespannten Rumpf bekommt man einige Übungen sonst gar nicht gut hin.

Ich habe in den knapp 4 Wochen 2 % Körperfett verloren, 4 cm um die Taille und 1 cm um die Hüfte verloren. An Gewicht habe ich gerade mal 2 Kg verloren und konnte meine Muskelmasse – bis auf 400 g – erhalten. Ich bin noch nicht am Ende, aber das Zwischenergebnis fiel genauso aus wie ich es wollte.

Abs are made in the gym, but revealed in the kitchen.Also meine Lieben, Bauchmuskeln werden im Fitness Studio oder zumindest beim Bauch-Training aufgebaut. Freilegen – so dass man sie auch sehen kann – das geht tatsächlich nur mit der richtigen Ernährung und mit Körperfett-Reduktion. Achtet aber bitte immer darauf, dass ihr nicht so diätet, dass es zu Lasten der Muskulatur geht. Denkt an ausreichend Protein und regelmäßige Mahlzeiten. Hungern ist ungesund. Für den Geist, den Stoffwechsel, das Gemüt und bei manchen auch für das Umfeld.

Wenn es mit der Gewichtsreduktion nicht klappt, brauchst du einen Plan B.

Posted by | Tanja | Posted on | April 28, 2014 | Keine Kommentare

Ich denke, wir sind uns alle einig, dass die wichtigsten Eigenschaften – beim Plan, sein Gewicht zu reduzieren – Disziplin und Konsequenz sind. Ich könnte auch noch Durchhaltevermögen und Willenskraft ergänzen, aber diese Eigenschaften stecken meiner Meinung nach schon in den beiden Wörtchen. Ohne die Selbstdisziplin - du kontrollierst dein Ess- und Bewegungsverhalten, indem du dich anstrengst, allen äußeren Verlockungen zu widerstehen und die Konsequenz – du verfolgst dein Ziel, ohne dich davon abbringen zu lassen – ist das Erreichen deines Wohlfühl-Gewichts eher unwahrscheinlich.

Erkenne deine Muster, nimm sie an, löse sie auf und dann machst du alles anders.In jedem von uns steckt der sogenannte innere Schweinehund. Interessant wird es dann, wenn ich bei Erzählungen von Kunden das Gefühl habe, der innere Schweinehund wäre jemand komplett anderes. Das heißt, wenn der Eindruck entsteht, dass die Person ja überhaupt kein Problem hätte, ihr Ziel zu erreichen, wenn da nicht dieser Schweinehund wäre. Dabei vergessen manche, dass man selbst der innere Schweinehund ist. Und um das Ganze etwas positiver auszudrücken, der innere Schweinehund ist die innere Stimme – vielleicht auch das innere Kind – das es gewohnt ist, “gefüttert zu werden”, mit leckeren Sachen belohnt zu werden, das handelt, wie es erzogen wurde “wenn der Magen voll ist, ist man glücklich und zufrieden.” Das heißt also nichts anderes, als dass es um bewusste Veränderung der Denkweise, der Gewohnheiten und der Glaubenssätze geht. Wenn du dir dieses inneren Selbst-Boykotts bewusst wirst, kannst im Falle des Auftretens damit umgehen und fühlst dich nicht ferngesteuert, unkontrolliert und absolut machtlos.

Wenn du es also schon ein paar Mal versucht hast, dein Gewicht zu reduzieren und dich mehr zu bewegen, es aber nie geschafft hast und jetzt nach der hundertsten Diät fast schon aufgeben willst, dann lege ich dir ans Herz, deine innere Programmierung zu verändern und einer Zielerreichung steht fast nichts mehr im Weg.

Der Plan B – bzw. “wie bereitest du dich auf deine Gewichtsreduktions-Reise vor”: Weiterlesen …

Einfache Wege, um den gefühlten Stress zu eliminieren.

Posted by | Tanja | Posted on | April 26, 2014 | Keine Kommentare

Wir leben in einer sehr schnelllebigen Gesellschaft und ich erlebe es nicht selten, dass mir Menschen begegnen, die völlig aufgekratzt, aber eigentlich auch komplett ausgebrannt sind. Was ich damit meine? Wenn man nicht mehr zur Ruhe kommt und fast nur noch funktioniert, können viele “ihre Füße nicht mehr stillhalten”, sie hampeln herum, sind nervös, bei manchen zucken die Augenlider, das Handy ist der ständige Begleiter uns sie befinden sich irgendwie immer auf dem Sprung.

Stress - Du kannst etwas tun.Von Zeit zu Zeit leidet jeder einmal unter dem Gefühl von Stress, der zu unangenehmen körperlichen Symptomen und Denkmustern führen kann. Bei manchen sind das Phasen, bei anderen ist Stress ein immer wiederkehrendes Merkmal in ihrem Leben. Dieser Stress ist eine tägliche Tortour und das Gefühl von Ruhe stellt sich überhaupt nicht mehr ein.

Was viele nicht verstehen, ist, dass ein hohes Maß an Stress zu totaler Arbeitsunfähigkeit und totaler Ermüdung führen kann. Heutzutage nennt man diesen Effekt Burn-Out-Syndrom. Das entsteht dann, wenn man den Punkt übergangen ist, an dem der Körper und der Geist eigentlich nicht mehr wollten und konnten. Wenn man diesen Punkt erreicht hat, ist es umso schwieriger, ihn wieder zu überwinden. Deshalb sollte man früher ansetzen und versuchen, den Stress abzubauen.

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man versteht und erkennt, woher der Stress kommt, was ihn verursacht. Der Job kann in manchen Fällen “nur” das i-Tüpfelchen sein. Die Ursache liegt oft ganz woanders.

Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen beschriebenen Punkt wieder und kannst ab sofort beginnen, etwas zu verändern: Weiterlesen …

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... 116 117 118 Next
« go backkeep looking »
  • Stoffwechsel
  • Twitter RSS Feed RSS Feed
  • Seite übersetzen

      Translate to:

  • Archive

      Alle Beiträge
  • Login