Tanja's Universe

Only Movement leads to Movement

Einfache Wege, um den gefühlten Stress zu eliminieren.

Posted by | Tanja | Posted on | April 26, 2014 | Keine Kommentare

Wir leben in einer sehr schnelllebigen Gesellschaft und ich erlebe es nicht selten, dass mir Menschen begegnen, die völlig aufgekratzt, aber eigentlich auch komplett ausgebrannt sind. Was ich damit meine? Wenn man nicht mehr zur Ruhe kommt und fast nur noch funktioniert, können viele “ihre Füße nicht mehr stillhalten”, sie hampeln herum, sind nervös, bei manchen zucken die Augenlider, das Handy ist der ständige Begleiter uns sie befinden sich irgendwie immer auf dem Sprung.

Stress - Du kannst etwas tun.Von Zeit zu Zeit leidet jeder einmal unter dem Gefühl von Stress, der zu unangenehmen körperlichen Symptomen und Denkmustern führen kann. Bei manchen sind das Phasen, bei anderen ist Stress ein immer wiederkehrendes Merkmal in ihrem Leben. Dieser Stress ist eine tägliche Tortour und das Gefühl von Ruhe stellt sich überhaupt nicht mehr ein.

Was viele nicht verstehen, ist, dass ein hohes Maß an Stress zu totaler Arbeitsunfähigkeit und totaler Ermüdung führen kann. Heutzutage nennt man diesen Effekt Burn-Out-Syndrom. Das entsteht dann, wenn man den Punkt übergangen ist, an dem der Körper und der Geist eigentlich nicht mehr wollten und konnten. Wenn man diesen Punkt erreicht hat, ist es umso schwieriger, ihn wieder zu überwinden. Deshalb sollte man früher ansetzen und versuchen, den Stress abzubauen.

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man versteht und erkennt, woher der Stress kommt, was ihn verursacht. Der Job kann in manchen Fällen “nur” das i-Tüpfelchen sein. Die Ursache liegt oft ganz woanders.

Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen beschriebenen Punkt wieder und kannst ab sofort beginnen, etwas zu verändern: Weiterlesen …

Warum es hilft, seine Griffkraft zu trainieren.

Posted by | Tanja | Posted on | April 23, 2014 | Keine Kommentare

Jeder, den ich kenne, der schon mal irgendetwas mit Training zu tun hatte, klagt hin und wieder über seine fehlende Griffkraft. Das äußerst sich meistens bei Übungen, die mit Kurz- oder Langhanteln zu tun haben. Kann sich aber auch beim Bodyweight-Training oder bei der Ausübung von haltenden Übungen, wie z. B. Klimmzügen bemerkbar machen.

Na, wie lange kannst du dich halten?Das Anzeichen: Die Hände schließen nicht mehr richtig. Die Finger krampfen. Man verliert die Kraft. Ganz häufig bekommen auch viele verkrampfte Unterarme, weil die natürlich eng verbunden sind mit der Griffkraft, bzw. mit den Händen/Fingern.

Ich selbst kann ein Lied davon singen, denn ich hatte sehr lange das Problem, dass ich keine schwereren Gewichte längere Zeit halten konnte und deshalb hatte ich immense Schwierigkeiten beim Kreuzheben, beim vornüber gebeugten Rudern oder bei den Klimmzügen. Ich dachte, ich müsse mir durch Handschuhe oder gar Griffhilfen helfen, aber das trainiert nun leider nicht richtig die Muskulatur, die wichtig ist.

Ich bin auch davon weggegangen, meinen Kunden zu empfehlen, sich doch Griffhilfen zu besorgen. Handschuhe – allein schon wegen des Schutzes vor Hornhaut – sind ok, sie sollten aber nicht zu fest sein, evtl. über einen Handgelenkschutz verfügen, denn der kann auch bei anderen Übungen helfen.

Es gibt gute Gründe, warum man seine Griffkraft trainieren sollte. Diese liegen nicht nur in der Verbesserung bei einigen Übungen, sondern auch in der Gesundheit begründet. Weiterlesen …

Überglücklich. Wenn unerreichbar scheinendes zur Realität wird. Die Klimmzüge sind meins.

Posted by | Tanja | Posted on | April 22, 2014 | Keine Kommentare

Heute muss ich einfach von meinem jüngsten Erlebnis und gleichzeitig Erfolg berichten. Außerdem möchte ich euch aufzeigen, wie ich es gemacht habe und damit jedem Mut geben, dass es manchmal einfach etwas länger dauern kann. Ich befinde mich immer noch auf meinem Weg, aber ich bin schon sehr weit gekommen.

Tanja's erster echte KlimmzugHeute habe ich tatsächlich 2 x 5 und 1 x 4 Klimmzüge geschafft. Das war der Wahnsinn und zum Glück war das Fitness Studio fast leer, denn ansonsten wäre ich wohl eingeliefert worden. Zuerst habe ich vor Freude geschrien und dann bin ich umher gehüpft. So fühlt es sich an, wenn man stetig an etwas arbeitet, immer dran bleibt, niemals aufgibt, sich nicht zurückwerfen lässt und sein Ziel immer noch vor Augen hat und Schritt für Schritt weiterkommt.

Das ernsthafte Training für die Klimmzüge (und übrigens stehen die Klimmzüge hier vertretend für alles, was man erreichen will) hat vor ca. einem halben Jahr angefangen. Bis dahin habe ich – wenn überhaupt – Weiterlesen …

5 Gründe, warum Bewegung und Training dein Leben verbessert.

Posted by | Tanja | Posted on | April 19, 2014 | Keine Kommentare

Ostern steht vor der Tür. Bei vielen gibt es morgen und übermorgen die ultimative Ess-Arie. Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendessen und wenn man dann vorm Fernseher sitzt, wird vielleicht noch das eine oder andere Schoko-Osterei vernichtet. Muss ja weg.

Gemeinsam draußen sein macht Spaß und bring viel Bewegung.Muss nicht, aber wenn ihr es dennoch tut, macht es mit Genuss. Genießt jeden Bissen, habt kein schlechtes Gewissen und die Waage wird gnädig zu euch sein. Mit bewusstem Genuss esst ihr auch automatisch weniger.

In jedem Fall ist – gerade wenn man mal mehr gegessen hat – Bewegung eine gute Sache. Am besten an der frischen Luft, da kommt der Stoffwechsel auf Touren und der Körper wird mit Sauerstoff versorgt.

Diese 5 Gründe sprechen sehr dafür, warum Bewegung/Training dein Leben verbessert: Weiterlesen …

Transformation. Geist – Körper – Seele.

Posted by | Tanja | Posted on | April 17, 2014 | Keine Kommentare

Kürzlich stand eine Kundin vor mir, die sehr aufgelöst und durcheinander wirkte, weil sie “schon wieder” etwas erlebt hatte, was sie schon so oft in ihrem Leben erlebt hat. Sie erzählte von ihren Gefühlen und Gedanken und auch davon, dass sich das Thema wieder und immer wieder wiederholt. Ganz klar ein Muster. Wir alle haben unsere Muster. Jeder hat andere, denn jeder hat in seiner Kindheit, Jugend und auch im Erwachsenenleben andere Erfahrungen gemacht und sie abgespeichert. Manchmal als positive, manchmal aber auch als negative Erfahrung. Positive Erfahrungen führen dazu, dass man lächelt und sich freut, wenn man sich daran erinnert oder daran erinnert wird. Negative Erfahrungen erscheinen in Form von niederschmetternden Gedanken und Gefühlen, wenn wir in ähnliche Situationen kommen, die genau das auslösen.

Die Freiheit, die ich meine.Passend zu diesem Thema habe ich letzte Woche einen Vortrag von Robert Betz mit dem schönen Titel “Willst du normal sein oder glücklich?” besucht und der hatte es in sich. Ich kannte Robert Betz schon vorher, hatte bereits den einen oder andern Vortrag gehört und wusste ungefähr was auf mich zukommt. Robert spricht ständig von Transformation. Das heißt nichts anderes, als dass man seine Gedanken, die immer wieder kommen und die einen mürbe machen, überprüft. Sobald diese Gedanken erscheinen und sich zu Gefühlen umwandeln, hält man inne und hinterfragt den Gedanken. Man fragt sich ganz bewusst woher er kommt, was ihn ausgelöst hat und dann fängt man mit der tieferen Suche nach dem Ursprung an. Dieser Ursprung ist alles entscheidend, denn man kann noch so sehr positiv denken und seine negativen Gedanken in positive umwandeln, eine befreiende Lösung wird das nicht sein. Die Lösung und Erlösung findet man dann, wenn man tief in sich geht, alles zulässt und damit erfährt, wo die Gedanken und Gefühle entstanden sind. Sobald man den Ursprung gefunden hat, fängt die eigentliche Arbeit an.

Gefühle, die wir in uns tragen, sind nichts Schlechtes. Es sind unsere Gefühle. Sie gehören zu uns, wir haben sie erschaffen. Weiterlesen …

Ilka – eine wunderschöne Transformation – innen und außen.

Posted by | Tanja | Posted on | April 16, 2014 | Keine Kommentare

Ilka's Entwicklung von Januar 2013 bis April 2014 Als Ilka im Dezember 2012 zum ersten Mal vor mir saß, wusste sie selbst noch nicht so genau wo die Reise hingehen soll. Ihre Worte wirkten zwar entschlossen, aber ich war mir noch nicht sicher, wie Ernst sie es nehmen würde. Sie erzählte mir ihre Lebensgeschichte und es wurde schnell klar, dass sie in jungen Jahren immer ein beweglicher Mensch war, dass sie aber durch einen Knorpelschaden am Fuß jäh gebremst wurde. Das war der Wendepunkt. Sie konnte nicht mehr den Sport ausüben, den sie vorher immer geliebt hatte und ihr Sportpensum nahm von Jahr zu Jahr ab, die Kilos leider zu. Das Frustpotenzial stieg, doch leider bewegte sie sich – wie sie selbst sagt – in einem Teufelskreis. Mehr Kilos führten zu noch mehr Frust, noch schlechterer Ernährung und weniger Sport. Sie mochte sich selbst nicht mehr leiden. Zwischendurch schaffte sie es auch tatsächlich auf eigene Faust 10 Kilo abzunehmen, die aber leider relativ schnell wieder zurückkamen. Sie hatte nicht ihre Gewohnheiten geändert, sondern lediglich diätet und danach wieder Gas gegeben.

Da saß sie also mit ein paar Kilos zuviel auf den Rippen und einem echten Unwohlsein. 27 Jahre jung, mitten im Leben und völlig aus der Form geraten.

Wir starteten im Januar mit regelmäßigem Training. Sie führte Ernährungstagebuch, wir redeten oft über die Ernährung und über ihr Leben generell. Weiterlesen …

Gut angezogen: So bleibst Du gesund beim Frühlings-Workout.

Posted by | Tanja | Posted on | April 15, 2014 | Keine Kommentare

Der Frühling hält nun schon eine Weile Einzug und immer mehr Leute wagen sich hinaus aus ihren vier Wänden, um die Natur zu spüren und sich fit zu halten. Meiner Meinung nach kann man auch im Winter ein wunderbares Workout im Freien absolvieren, wenn die richtige Kleidung den zukünftigen Astralkörper schützt. Aber besonders im Frühling wagen sich auch Sportneulinge gerne in die Sonne. Für diese Leute, aber auch für alle anderen zur Erinnerung, möchte ich heute über die richtige Kleidung beim Sport im Frühling schreiben.

Dieses Frühjahr beschert uns mal wieder einen April wie er im Buche steht. Sonne wechselt sich ab mit Regen und sogar Hagel. Die Temperaturen schwanken zwischen sechs und zwanzig Grad. Besonders unerfahrene Sportler machen bei solchem Wetter oft den Fehler, sich zu warm anzuziehen. Deshalb hier ein paar Tipps:

Das richtige Material, die richtige Kleidung ist beim Outdoor-Sport entscheidend1. Der Zwiebellook
So wie es Mütter seit Generationen empfehlen, ist es auch beim Sport die richtige Wahl. Mehrere dünne Schichten halten warm, indem zwischen den Schichten warme Luftpolster entstehen. Die unterste Schicht sollte am Körper gut anliegen, damit der Wind nicht von unten reinzieht. Wenn es zu warm wird, wird einfach eine Schicht abgelegt, wenn es auffrischt, ist sie schnell wieder angezogen. Ein Beispiel für 2-3 Schichten, die man miteinander kombinieren, bzw. übereinander anziehen kann, seht ihr im Bild. Nicht nur funktionell, sondern auch sehr klassisch und schön. “Frau” will ja auch beim Sport gut aussehen.

Ein ähnliches Prinzip sind Kleidungsstücke mit Reißverschlüssen an den Längen. So kann eine lange Hose durch das Öffnen des Verschlusses zur knielangen Hose werden. Auch Stulpen für die ganze Arm- oder Beinlänge sind schnell an- und ausgezogen.

2. Der gute Stoff
Technische Textilien sind beim Workout im Frühling kaum wegzudenken. Die speziellen Materialien (meist Polypropylen oder Polyester mit Elasthan) sind atmungsaktiv, leiten also den Schweiß vom Körper weg in die anderen Stoffschichten und nach außen zum Verdunsten; warm und wasserabweisend. Besonders die äußere Jacke sollte Wasser und Wind abhalten, damit Ihr durch Erkalten des Schweißes nicht krank werdet. Die Schuhe sollten ebenso wasserabweisend (aber trotzdem atmungsaktiv) sein, damit der Spaß an Eurem Lauf nicht in einer Pfütze endet. Weiterlesen …

10 Gründe, warum du regelmäßig Kniebeugen machen solltest.

Posted by | Tanja | Posted on | April 14, 2014 | 2 Kommentare

Alex beim SquatenWenn du nach einem kraftvollen Weg suchst, deine ganzheitliche Fitness zu steigern und merkbare Ergebnisse zu erzielen, solltest du die Kniebeugen unbedingt in dein Trainings-Repertoire aufnehmen. Wenn man einmal verstanden hat, wie diese Übung funktioniert, wird man feststellen, dass sie technisch gar nicht so schwer ist, umzusetzen. Man braucht erst einmal kein Equipment und somit kannst du sie praktisch überall machen. Viele meinen, dass Kniebeugen eine reine Bein-Übung ist, aber wenn du sie regelmäßig ausübst, wirst du feststellen, dass der gesamte Körper involviert ist.

Hier sind 10 gute Gründe, die dafür sprechen, Kniebeugen regelmäßig auszuführen:

 

1. Du trainierst die größten Muskelgruppen.

This is why we SquatBeim Ausführen der Kniebeuge werden die großen Muskelgruppen unseres Körpers beansprucht. Zum einen den großen Gesäßmuskel, aber auch die Oberschenkelmuskulatur. Beim Training dieser Muskelgruppen werden besonders Hormone ausgeschüttet, die für das Muskelwachstum zuständig sind. Wer regelmäßig Kniebeugen macht, steigert das Potential des Muskelwachstums am ganzen Körper

2. Du verbrennst mehr Fett. Weiterlesen …

Eine motivierende Erfolgsgeschichte nimmt ihren Lauf.

Posted by | Tanja | Posted on | April 11, 2014 | Keine Kommentare

Es ist zwei Jahre her, dass ich über einen meiner Kunden berichtet habe, der nicht nur mich beeindruckt, sondern seine eigene, wunderschöne Erfolgsgeschichte schreibt, die ihn und mich sehr stolz macht. Und das mit Recht!

Ich habe selten jemanden erlebt, der so engagiert ist. Der Sport – 1-3 Mal Training im Fitness-Studio pro Woche und fast tägliches Cardio-Training zu Hause – gehört für ihn zum ganz normalen Alltag dazu. Er meint, dass er sich ein Leben ohne Sport nicht mehr vorstellen kann. Sein Körper hat sich in den letzten Jahren sehr verändert, er fühlt sich besser denn je – wie er selbst sagt.

Anfang diesen Jahres nahm er sich vor, das Thema “gesunde und nachhaltige Gewichtsreduktion” erneut diszipliniert in Angriff zu nehmen, denn er hatte es in der ersten Hälfte des Jahres 2013 etwas schleifen lassen, wieder ein paar Kilos zugenommen und war aber doch relativ konsequent wieder ab Mitte 2013 dabei. Weiterlesen …

5 Gründe, warum du so oft wie möglich “planken” solltest.

Posted by | Tanja | Posted on | April 9, 2014 | Keine Kommentare

Meine Plank-Challenge

Es gibt viele Körperteile, die immer wieder gerne genannt werden, wenn ich frage: “Wo ist denn deine Problemzone?” Die Antwort, die ich am meisten höre: “Mein Speckbauch, ich will zwar keinen Six-Pack, aber ich möchte gerne einen schönen Bauch.” Es gibt viele Übungen, um den Bauch zu trainieren. Ich bevorzuge das Core-Training, in dem der gesamte Rumpf trainiert wird, denn die klassischen Sit-ups und Crunches sind schön und gut, aber die Bauchmuskulatur besteht nicht nur aus der geraden Muskulatur – dem Rectus Abdominis, sondern aus vielen weiteren, die auch dazu beitragen, dass man eine gute Haltung hat. Und merke: wenn man den Bauch stärkt, muss man auch die Gegenspieler an der Rückseite des Körpers trainieren.

Eine wundervolle Übung, um den Bauch und noch viele andere Muskelgruppen zu trainieren, ist die Plank. Plank kommt aus dem Englischen und heißt Brett oder Planke. Das sagt schon alles, oder?!

Wenn du die Plank-Übung noch nicht in deinem Übungs-Repertoire hast, dann wird es Zeit, sie aufzunehmen. Es gibt gute Gründe, die dafür sprechen … Weiterlesen …

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