Tanja's Universe

Only Movement leads to Movement

Fritz: “Glücklich werden ohne Sauerstoff.”

Posted by | Fritz | Posted on | November 3, 2014 | Keine Kommentare

Fritz schreibt. Mit das Beste an Tanja ist, ihr fällt immer wieder was Neues ein. HIIT zum Beispiel. Hoch-Intensitäts-Intervall-Training. Erfunden wurde es vom Schweden Gösta Holmer in den Dreißigern und hat u.a. den tschechischen Langstreckenläufer Emil Zatopek, (genannt „die Lokomotive“) zur Goldmedaille getrieben. Natürlich haben sich die Methoden verfeinert. Ein wenig. Denn das angestrebte Ziel ist noch immer das gleiche: Trainieren im anaeroben Bereich. Also dort, wo der Körper mehr oder minder verzweifelt um mehr Sauerstoff bettelt.

Tanjas Training beginnt eigentlich ganz harmlos mit ein paar guten alten Freunden. Der 8kg-Hantel. Dem 8kg-Medizinball (der selbst nicht versteht warum er so heißt). Und der 10kg-ViPR. Ich möchte hier gar nicht auf die Übungen im Einzelnen eingehen. Bedächtig ausgeführt haben sie durchaus etwas Erhabenes und Erhebendes. Diese Wirkung ändert sich komplett durch ihre, ich nenne es mal Häufung, und durch die rigide Zeitvorgabe, innerhalb derer sie ausgeführt werden müssen. In der Regel gibt es 3 Runden mit je 7 Übungen. Für den talentierten Freund sportlicher Ertüchtigung wie mich, wählt Tanja dafür einen moderaten 30/30-Rhythmus. 30 Sekunden Übung wechseln sich also ab mit 30 Sekunden Erholung. Insgesamt einundzwanzig mal nacheinander.

An alle, denen diese Zahl Angst macht: Danke für euer Verständnis! An alle anderen: Weiterlesen …

Übungen, die du unbedingt ersetzen solltest.

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 30, 2014 | Keine Kommentare

Langweilig wird es dann, wenn nichts mehr passiert und immerzu die gleichen Übungen gemacht werden.Nimm dir mal einen kurzen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, welche Übungen du im Fitness Studio immer machst. Wahrscheinlich (hoffentlich) fühlst du dich sehr gut mit den Übungen. Du trainierst die großen Muskelgruppen, entweder an geführten Geräten oder sogar mit den Freihanteln. Und manchmal tummelst du dich auch am Boden, um die Bauchmuskulatur zu trainieren. Die Übungen, die du zurzeit noch machst, sind sehr bekannt, sie wurden dir einst gezeigt, sie müssen gut und effektiv sein und sie sind bestimmt auch allesamt gesund. Richtig?

Wenn du merkst, dass sich an deinem Körper nichts mehr verändert, obwohl du regelmäßig trainierst und dein Ziel körperliche Veränderung ist, solltest du mal über die Art des Trainings nachdenken. Wenn du beim Training Schmerzen hast, ist es höchste Zeit, deine Trainings-Routine zu ändern. Abgesehen von alledem ist es auch hin und wieder an der Zeit, sein Training zu steigern – das nächste Level anzustreben.

Ich möchte euch heute über 3 Übungen aufklären. Sie sind nicht falsch, sie sind nicht schlecht, aber es gibt effektivere und gesündere Alternativen. Weiterlesen …

Die Stoffwechselkur – Aufregung inklusive.

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 29, 2014 | Keine Kommentare

Die Stoffwechselkur - Erfolg inklusive - wo ein Wille, da ein Weg.Es ist äußerst interessant. Es gibt Zeiten, in denen kommen überhaupt keine Anfragen zur Stoffwechselkur und dann gibt es wieder die Tage, an denen sich die Anfragen häufen. Alle auf einmal. Ich habe noch nicht herausgefunden woran das liegt, freue mich aber über jeden, der sich verändern und seinem Unwohlsein ein Ende setzen will.

Ich erinnere mich noch sehr genau an meinen Start mit der Stoffwechselkur. Wir haben ja zu dritt angefangen und waren sehr aufgeregt. Wie wird es sich wohl anfühlen? Werden wir Hunger haben? Wie schaffen wir es mit der Mahlzeit-Vorbereitung? Funktioniert es wirklich? Nehmen wir tatsächlich Depotfett ab, oder ist das alles nur Marketing?

Es scheint als beschäftigen alle Interessierten die gleichen Punkte und jeder einzelne stellt sich die oben beschriebenen Fragen. 800 Kalorien hören sich wenig an und ganz auf Kohlenhydrate zu verzichten, ist für viele schlichtweg unvorstellbar. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass sich der Körper nach 3-5 Tagen umgestellt hat und das Verlangen nach stärkehaltigen Lebensmitteln wie weggeblasen ist.

Ich möchte heute gerne wieder ein wenig Klarheit in die Phasen der Stoffwechselkur bringen, denn die Fragen nach der Wichtigkeit kommen immer wieder. Weiterlesen …

Nass-kaltes Wetter. Erkältungen. Training. NO!

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 24, 2014 | Keine Kommentare

Habt ihr euren Körper sagen hören: “Quäl mich, ja bitte, quäle mich.”? Dann nix wie ab ins Fitness Studio und den Turbo anstellen, denn dann quält ihr ihn und viele andere gleich mit – aber so richtig.

Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung Auszeit verordnen.Fitness und Bewegung ist sehr gut bei vielen Krankheiten und auch bzw. insbesondere, um Krankheiten vorzubeugen, aber wenn es einen dann nun mal erwischt hat, gehört man ganz bestimmt nicht ins Fitness Studio. Was der Körper dann will und braucht, ist Ruhe, Entspannung, warme Getränke in Form von Tee, Vitamine in Form von Obst und Gemüse und ganz viel Schlaf.

Ich bin selbst seit mehr als zwei Wochen angeschlagen und ich weiß genau wie es einem Bewegungsfreak geht, der die Füße nicht stillhalten kann oder besser gesagt will. Es fällt mir schwer, nicht zu trainieren und ich habe schon oft genug den Fehler gemacht, zu früh wieder mit dem Training zu beginnen. “Ach ja, mein Körper fühlt sich nicht mehr schlapp und matschig, die Nase läuft zwar und der Hustenreiz bringt mich manchmal um den Verstand, aber so ein bisschen Training kann ja nicht schaden.” Weit gefehlt.

Während der Anstrengung – und wenn sie auch noch so gering ist – kann sich der Körper schlechter gegen Krankheitserreger wehren. Haben die sich schon festgesetzt, werden sie mit dem schneller kreisenden Blut im Eiltempo im ganzen Körper verteilt. Deshalb bricht ein Infekt oftmals nach dem Training erst so richtig aus. Erkältungsviren können sogar eine gefährliche Herzmuskelentzündung (Myokarditis) auslösen.

Deshalb: Schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung konsequent eine Auszeit nehmen.

Urheberrecht: kornienko / 123RF Stockfoto

Das Geheimnis, wie du das anziehst, was du willst.

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 23, 2014 | Keine Kommentare

Think Big. Dream Big. Live Big.Es ist kein unbekanntes Geheimnis, aber es gibt immer wieder neue Facetten und manchmal braucht es einfach die Penetration, um dass gewisse Dinge verinnerlicht werden.

Ich schreibe diesen Artikel für euch, aber auch für mich, weil auch ich mich immer wieder auf die Spur bringen muss und auch ich immer noch die Dinge lerne, von denen ich schreibe. Ich hatte heute ein sehr schönes Telefonat, in dem ich auf den Inhalt eines meiner Posts aufmerksam gemacht wurde und ich war sehr dankbar dafür. Genauso wie gestern, als mich ein Master-Trainer darauf hinwies, dass ich manchmal beim Training-Geben keine so gute Figur mache und dass ich doch zukünftig besser darauf achten soll. Ich bin heutzutage so dankbar für diese Hinweise, weil sie mir helfen, besser zu werden, bzw. mich selbst wieder zu erden und auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Ich bin auch sicher nicht die erste, die darüber schreibt, aber manche Dinge kann man gar nicht oft genug sagen und es tut gut, sie sich immer mal wieder ins Gedächtnis zu rufen.

Wir wollen alle großartig sein, großartige Dinge erleben und von großartigen Dingen umgeben sein. Wir vermeiden aber leider, diese Dinge zu kreieren, sie zu erschaffen – wenn auch erst einmal nur im Geiste. Wir haben nicht genug Geld, nicht genug Erfolg, nicht genug Spaß, nicht genug Liebe, nicht genug Ruhe und Entspannung in unserem Leben. Das einzige was wir aber verstehen müssen, ist, dass die Großartigkeit und die Erfüllung unserer Wünsche bereits in uns existieren. Es liegt an uns, diese Dinge aus uns selbst herauszuholen. Wir sind alle genial. Wir sind alle großartig. Wir müssen uns nur immer wieder daran erinnern, wie wir das bekommen, was wir wollen.

Und das geht so: Weiterlesen …

Funktionelle Muster – welche fallen dir schwer?

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 22, 2014 | Keine Kommentare

Jetzt mal Hand aufs Herz. Gab es bei den Bewegungen, die du gestern den ganzen Tag ausgeführt hast, irgendwelche Probleme, Schmerzen, Einschränkungen? Ich höre immer wieder von Menschen – insbesondere gen 40 – dass sie morgens aufwachen und erst einmal 5-10 Minuten brauchen, bis der Körper einsatzbereit ist. Alles fühlt sich eingerostet an, der Rücken schmerzt, die Knie knirschen und was es sonst noch alles gibt. Weiter geht es in der Dusche und beim Frühstück zubereiten. Die Zipperlein hören auch nicht auf, wenn man ins Auto steigt, am Schreibtisch sitzt, zur Mittagspause geht und, und, und.

Funktionelles Training

Gibt es aber spezielle Bewegungen, die dir besonders schwer fielen? Ich meine keine “unnormalen” Bewegungen, ich meine ganz alltägliche, die dir aber trotzdem Probleme bereiten. Das Aufheben eines runtergefallenen Blatt Papiers, das Bücken unter den Schreibtisch, um etwas aufzuheben, das nach oben Strecken, um etwas aus dem Schrank zu holen, die Hocke, um die Schuhe zu binden.

Natürlich geht es im Bereich Fitness immer um Bewegung und meistens geht es um Vitalität, Kondition, Kraft und Ausdauer. Alles richtig und gut. In erster Linie sollte Bewegung jedoch Spaß machen und dafür da sein, sich gut zu fühlen. Ich halte nichts von brutalen Workouts, Weiterlesen …

Wenn du merkst, dass dir immer wieder gleiches widerfährt, ist es Zeit zu handeln.

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 21, 2014 | Keine Kommentare

Der Weg zur inneren Freiheit führt durch die Emotion hindurch.Jeder kennt sie, oder fast jeder – immer wiederkehrende Muster, die an einem hängen wie die Pest. Da glaubt man, man habe sie erkannt und verarbeitet und schon lauern sie an der nächsten Ecke.

Ich begleite schon seit längerem eine junge, gut aussehende, liebevolle Person auf ihrem Weg. Es begann mit Fitness Training und nach einiger Zeit entstand mehr und mehr der Bedarf zum Reden. “Was stimmt nicht mit mir?” oder “Warum ziehe ich immer wieder das Gleiche an?” sind Fragen, die dieser Person permanent im Kopf herumschwirren. Wir redeten sehr viel darüber und ich versuchte diese Person bei der Antwortfindung auf die Frage “woher kommt das Verhalten?” zu unterstützen. Es gibt immer eine Ursache, einen Grund für das eigene Verhalten. Entweder hat man es so vorgelebt bekommen und es in die Schublade “normale Verhaltensweise” abgelegt, oder man hat es im Laufe seines Lebens durch schmerzhafte Situationen so abgespeichert. Es bedeutet viel Mut und Kraft, sich diesen Emotionen zu stellen, aber es lohnt sich. Der erste Schritt auf dem Weg zu einem veränderten Verhalten ist das Erkennen. Dann kommt der viel schwierigere Schritt, nämlich die Frage nach der Ursache. Wenn sich Antworten aufdrängen, wenn plötzlich Situationen vor dem inneren Auge auftauchen, die man aber gar nicht sehen will, ist es erst einmal sehr anstrengend, die Emotionen zuzulassen. Wichtig in dem ganzen Prozess ist immer, dass man sich selbst nicht dafür verdammt oder permanent mit Schuldgefühlen durchs Leben läuft. Es ist viel wichtiger zu erkennen, was die Geschehnisse mit einem gemacht haben und dann kann man die Entscheidung treffen, dass es Vergangenheit ist und dass es Zeit ist, damit abzuschließen. Das geht nicht von heute auf morgen und es kann sein, dass man wieder und wieder durch die Emotionen hindurch muss, aber der Tag kommt, an dem man merkt, dass es vorbei ist. Dann nämlich, wenn man sich in einer bekannten Situation plötzlich wie von selbst anders verhält. Wie das funktionieren kann, siehe unten im Artikel.

Ich komme zurück zu der oben beschriebenen Person. Weiterlesen …

Herrmanns Restaurant – “Aber kein Genuss ist vorübergehend, denn der Eindruck, den er hinterlässt, ist bleibend.”

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 20, 2014 | Keine Kommentare

Dieses Zitat von Johann Wolfgang von Goethe ziert die Homepage des Herrmanns Restaurant in der Alten Schmiede in Dietzenbach und ich kann es nur absolut unterstreichen. Selbst, wenn man denkt, dass der Genuss vergeht, nachdem man hervorragend gespeist hat, so bleibt doch die Erinnerung an den tollen Geschmack und einen (hoffentlich) schönen Abend.

Das AmbienteEs war nicht das erste Mal, das wir im Herrmanns Restaurant waren, aber dieses Mal war es ganz besonders lecker und extraordinär. Die angebotenen Speisen wechseln immer und orientieren sich nach der Saison und nach den Besuchen in Bella Italia. Man könnte auch sagen “solange der Vorrat reicht”, denn wenn der mitgebrachte Trüffel aus Italien verbraucht ist, dann ist er aus. Das Gleiche gilt für die besonders aromatisch schmeckenden Paprika oder die kleine Sünde, die wir zur Rechnung dazu erhielten. Die süße Sünde “Tartufo Bianco”, die so geprickelt hat in meinem Mund ;-) Weiterlesen …

5 Power-Foods für dein Immunsystem.

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 17, 2014 | Keine Kommentare

Diese Jahreszeit ist verrückt – insbesondere dieses Jahr. Einmal kalt, dann wieder warm. Mal mit Regen, mal ohne Regen. Die Sonne lässt sich nur selten blicken, unser Gemüt ist nicht so sonnig wie sonst. Genau jetzt müssen wir vermehrt darauf achten was wir essen, damit wir unser Immunsystem bei der Stange halten. Ich halte nichts von chemischen Vitaminpillen und Mineralien, weil ich weiß, dass man sein System auch mit einer ausgewogenen Ernährung gesund halten kann.

Wenn das Immunsystem gesund ist, schläft man besser, man sieht besser aus und natürlich geht es einem auch besser.

Diese 5 Power-Foods helfen dir, dein Immunsystem gesund zu halten. Es ist gar nicht schwer, einige davon jeden Tag zu essen:

1. Haferflocken
30 Gramm Haferflocken eingerührt in Milch, Joghurt, Sojajoghurt oder Quark, etwas aufgepeppt mit ein wenig Obst, ist eines der gesündesten Frühstück’s, die es gibt. Nicht nur, dass es gut schmeckt und gesund ist, es macht auch noch satt und gibt deinem Organismus alles, was es für einen guten Start in einen aktiven Tag benötigt. Haferflocken benötigen keine Chemikalien, um zu wachsen. Deshalb ergaben schon viele Untersuchungen, dass der Anteil an Pestiziden kaum nennenswert ist. Haferflocken geben dir viele Ballaststoffe, die sehr wertvoll und wichtig für deinen Verdauungstrakt sind.

Hmmmm, lecker, Porridge mit gebratenen Pilzen.Schon mal etwas von Porridge gehört? Bei diesem Gericht kann man gleich zwei Power-Foods kombinieren. Haferflocken und Pilze. Der Porridge ist ganz einfach zuzubereiten und eignet sich sowohl in der süßen als auch in der herzhaften Variante. Einfach Haferflocken, Milch und Wasser Weiterlesen …

Du willst deine Cellulite loswerden?

Posted by | Tanja | Posted on | Oktober 16, 2014 | Keine Kommentare

Cellulite - ein Fluch für alle.Cellulite wird oft als der “Fluch der Frauen” bezeichnet, aber glaubt mir, auch Männer können unter der lästigen Orangenhaut leiden, die sich in Form von kleinen Dellen an den Fettpolstern um die Hüften, Oberschenkel und dem Hinterteil zeigt. Viele Frauen werfen hunderte von Euros aus dem Fenster, um völlig wirkungslose und nutzlose Cremes und Pülverchen Tag für Tag auf die betroffenen Stellen aufzutragen. Der positive Effekt: die Eigenmassage, aber mehr bringt es auch nicht. Viele wissen noch nicht einmal was Cellulite ist, bzw. sie wissen nicht, was die Dellen auf den unteren Körperzonen hervorruft.

Wenn man nicht weiß, was Cellulite ist, kann man es auch nicht behandeln.

Feststeht, dass es keinen wirklichen Unterschied zwischen dem “Cellulite-Fett” und dem normalen Fett gibt. All die Cremes, Schwämmchen und Geräte, die die Cellulite wegzaubern sollen, sind wirklich nur dafür da, dir das Geld aus der Tasche zu ziehen. Cellulite entsteht eigentlich durch Muskelatrophie (Muskelschwund). Dieser tritt auf, wenn die Muskelschichten schwächer werden, wenn sich der Muskelquerschnitt verringert. Dadurch werden die Fettablagerungen sichtbar und diese ergeben dann die hässlichen Dellen. Ganz wichtig ist es also, dass du weißt, dass Cellulite nichts mit der Haut zu tun hat, sondern nur mit den Muskeln unter der Haut. Cellulite hat auch nichts mit dem Gewicht zu tun. Selbst die schlanksten Frauen können darunter leiden.

Die gute Nachricht: es gibt einen Weg, um Muskelatrophie aufzuhalten und umzukehren und damit die Dellen loszuwerden.

Die Lösung: Weiterlesen …

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