Tanja's Universe

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Ein Interview mit Tom Woll. Lest selbst, wie er durch die Stoffwechselkur wieder zu einem besseren Lebensgefühl gefunden hat.

Posted by | Tanja | Posted on | August 31, 2014 | Keine Kommentare

Tom Woll - Stoffwechselkur - Vorher/NachherAls Tom von der Stoffwechselkur erfuhr, konnte er es kaum erwarten, damit anzufangen. Es schien so, als hätte er darauf gewartet, dass ihm ein solches Tool „über den Weg läuft“, mit dem er sich selbst in den Allerwertesten treten kann. Ich stand während Tom’s Stoffwechselkur-Zeit permanent mit ihm in Verbindung und weil ich selten jemanden erlebt habe, der so euphorisch war, bat ich ihn um ein Interview hier im Blog. Er willigte ein.

Tanja: Lieber Tom, erst einmal herzlichen Dank dafür, dass du dich für das Interview bereit erklärt hast! Wie fühlst du dich heute, 3 Wochen nach Abschluss der Diätphase?

Tom: “Hallo Tanja, was soll ich sage … ich fühle mich rundum wohl … sozusagen wie ein neuer Mensch.”

Tanja: Du als Master-Trainer und Fitness-Enthusiast hast dich entschlossen, die Stoffwechselkur zu machen. Du kennst dich ja mit Ernährung und Training sehr gut aus. Warum hast du trotzdem zu einem solchen Tool gegriffen? Weiterlesen …

Wann sind Kohlenhydrate “böse”?

Posted by | Tanja | Posted on | August 29, 2014 | Keine Kommentare

die bösen KohlenhydrateEs gibt viele Gründe, warum Menschen zunehmen. Zu viele Kalorien, zuviel Stress, die Hormone spielen verrückt, zu wenig Schlaf – um nur einige zu nennen. Kohlenhydrate spielen dabei auch eine große Rolle, allerdings sind nicht alle Kohlenhydrate “böse” und führen zur Gewichtszunahme und es gibt auch Zeiten, in denen man sie braucht, bzw. in denen sie dem Körper sehr gut tun.

Ich fange heute einmal beim Verdauungssystem an. Dort, wo die Verarbeitung und die Absorption von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten anfängt. Diese drei Makronährstoffe nehmen alle den gleichen Weg durch den Mund, werden aber an unterschiedlichen Stellen im Körper verarbeitet.

Ich konzentriere mich in diesem Artikel nur auf die Kohlenhydrate. Was das ist, wissen die meisten. Kohlenhydrate sind Zucker/Glukose. Wir haben sie in allen Getreideprodukten, Kartoffeln, Gemüse, Früchte, Haushaltszucker, Eiscreme, Säften, Cola, Fanta etc.

Die Verdauung der Kohlenhydrate beginnt bereits im Mund. Sobald sie den Mund erreichen, wird der Körper über die Art der Nahrung informiert. Schon beim ersten Bissen in das Sandwich, dem ersten Stück Kuchen oder der Gabel mit Pasta wird dem Körper (der Bauchspeicheldrüse) signalisiert, dass Zucker den Körper “betreten” hat. Das bedeutet, die Bauchspeicheldrüse beginnt Insulin zu produzieren. Vom Mund nehmen die Kohlenhydrate ihren Lauf. Im Magen bleiben sie fast unberührt und sie wandern weiter in den Dünndarm. Die eigentliche Verarbeitung findet dort statt. Hier werden sie in ihre einfachste Form, in Glukose (Zucker) umgewandelt und zur Leber weitergeleitet.

Wenn der Zucker in der Leber angekommen ist, gibt es 3 Optionen, wie der Körper damit umgeht: Weiterlesen …

“Ja, aber … ” – Ausreden sind für Menschen, die es nicht genug wollen.”

Posted by | Tanja | Posted on | August 27, 2014 | 2 Kommentare

Ausreden! Ich höre sie jeden Tag. Sie ähneln sich. Sogar der Gesichtsausdruck der Personen, die sie von sich geben, ähnelt sich. Als Ernährungs-, Fitness- und Mental-Trainer habe ich sie wahrscheinlich schon alle gehört.
Ausreden!

Was ist mit dir?

Wenn du keine Ergebnisse erzielst und nicht weiterkommst, was könnte das Problem sein? Ausreden? Während meiner Anamnese-Gespräche mit potenziellen, neuen Kunden stelle ich immer die Frage nach dem Grund, warum sie bisher keine Ergebnisse erzielt haben und es gibt immer einen gemeinsamen Nenner: AUSREDEN. Nicht immer die gleichen, aber sie ähneln sich doch sehr. Weiterlesen …

Mehr Muskeln. Weniger Fett. Die Lösung: HIIT.

Posted by | Tanja | Posted on | August 26, 2014 | Keine Kommentare

Es gibt sie, die Lösung für alle, die beim Training gerne schwitzen, sich (auch) im Cardio-Modus befinden wollen und daran glauben, dass Muskulatur das Wichtigste ist, um effektiv Fett zu verlieren. Wie ich schon oft berichtet habe, ist reines Cardio-Training der Tod für die Muskulatur, denn sie wird dabei eher abgebaut als aufgebaut. Der aufmerksame Leser hat mittlerweile auch schon mitbekommen, dass die Muskulatur der größte Stoffwechselfaktor ist und je mehr Muskelmasse man hat, desto höher ist der Grundumsatz. Das bedeutet, desto mehr kann man essen, ohne zuzunehmen.

HIITIch selbst habe in den letzten Wochen sehr stark auf Krafttraining gesetzt. Ich hatte Ziele, wollte ein bestimmtes Gewicht beim Kreuzheben und Bankdrücken erreichen und habe das auch geschafft. Dabei blieb allerdings das Cardio-Training oder besser gesagt, das HIIT (high intensitiy interval training) etwas auf der Strecke. Mein Plan für die nächste intensive Trainingsrunde ist, mal wieder mehr Gas zu geben, mehr zu schwitzen, mehr für das Herz-Kreislauf-System zu tun und dennoch meine Muskulatur zu behalten, bzw. sie weiter aufzubauen.

Beim HIIT trainiert man in kurzen Intervallen mit der maximalen Intensität und erzielt dabei den größten Effekt, wenn es um die Fettverbrennung geht – während man Muskulatur aufbaut. Es gibt kaum eine andere Trainingsmethode, bei der man schnellere Fortschritte macht, weil man den Körper permanent “schockt” und dabei das Herz im positiven Sinne bis über seine Grenzen hinaus fordert.

Warum ist das high intensity interval training so gut?

  • HIIT erhöht den Verbrauch der Kalorienmenge während und nach dem Training enorm. Aus dem einfachen Grund, weil es den Körper in kurzen Intervallen so sehr fordert, dass er nach dem Training länger braucht, um sich zu erholen. Für die Erholung benötigt der Körper ebenfalls mehr Energie.
  • Beim HIIT sind Stoffwechsel-Adaptionen notwendig, die dazu führen, dass mehr Fett als Energielieferant benötigt wird. Das verbessert die Ausdauer sowie das Potential zur Fettverbrennung.
  • Mit HIIT wird der Muskulatur-Verlust limitiert, weil der Körper dabei seine Muskulatur benötigt. Im Vergleich zu langwierigen Cardio-Einheiten.


Wie könnte ein gutes HIIT aussehen? Weiterlesen …

Danke. Danke. Danke. Ihr seid die Allerbesten!

Posted by | Tanja | Posted on | August 25, 2014 | 2 Kommentare

Vielen Dank für die Blumen! Ich bin wirklich überwältigt und sehr dankbar für all die Nachrichten via E-Mail, Mailbox, SMS, WhatsApp und Facebook. Ich habe mir heute alle Nachrichten durchgelesen und angehört und war teilweise sehr gerührt über die Wärme und Herzlichkeit. Vielen Dank.

Ich kann nur jedem empfehlen, in seinen Geburtstag hinein zu feiern, denn dann feiert man gefühlt zwei Tage. So geschehen. Ich habe am Samstagabend ein kleines Fest im sehr engen Rahmen veranstaltet. Wir haben gelacht, getanzt, gegessen und uns amüsiert und dann um 0.00 h wurde ich gefeiert. Es war so schön und ich habe mich gefreut wie ein kleines Kind. Viele Umarmungen, Küsse und dann die tollen Geschenke, mit denen ich so gar nicht gerechnet hatte.

Ein besonders großes Dankeschön geht an meinen Freund, denn ohne ihn wäre das alles nicht möglich gewesen. Er hat organisiert, geräumt und sich während der Feier um alles im Hintergrund gekümmert. Meine Gäste hatten immer zu trinken, sie waren zu jeder Zeit bestens versorgt, ich musste mich um nichts kümmern und während ich mich noch unterhalten habe, hat er schon wieder aufgeräumt und alles in Ordnung gebracht, so dass ich mich an meinem Geburtstagmorgen nur noch aufs Genießen konzentrieren konnte. Danke. Danke. Danke. Ich weiß das so sehr zu schätzen und ich bin so froh, dass es dich gibt!

Danke auch an meine Mamutschka, die mir dann in alter Tradition mein Geburtstags-Kaffeetrinken ausgerichtet hat. Mit leckerem, selbst gebackenem Kuchen, tollen Gesprächen und im Rahmen der Familie.

Ich wünsche jedem einen solchen Geburtstag. Ich war zwar gestern Abend sehr platt und müde, aber es war eine schöne Müdigkeit und ich bin glücklich und froh eingeschlafen. Schon wieder vorbei. Aber der nächste Geburtstag kommt bestimmt.

Schön, dass es euch alle gibt. Danke für alles! Ich werde mich noch eine Weile in dem Gefühl suhlen :-)

Wir werden alle älter. Entscheidend ist das WIE.

Posted by | Tanja | Posted on | August 21, 2014 | Keine Kommentare

Wusstest du, dass dein Körper schneller altert, wenn du die 40 überschritten hast? Studien haben gezeigt, dass der Körper ohne die richtigen Nährstoffe und ohne Bewegung pro Jahr zusätzliche sechs Monate altert. Das heißt, mit 44 Jahren fühlst du dich wie 46 und wenn du irgendwann 60 bist, fühlst du dich wie 70 und siehst wahrscheinlich auch so aus. Das sind keine Ammenmärchen, man muss sich ja nur mal in seinem Umfeld umschauen.

Man ist so alt wie man sich fühlt.Wusstest du, dass 90 Prozent der Menschen ab 35 Jahren jährlich so viele Muskeln verlieren, dass sie – wenn sie sie nicht verlieren würden – bis zu 2 Kg Körperfett verbrennen könnten? Das bedeutet, dass nicht nur die Form und Festigkeit des Körpers verloren geht, sondern auch der Körperfettanteil stetig wächst – sogar dann, wenn sich das Essverhalten (die Kalorienmenge) nicht verändert.

Wusstest du, dass du diesen Prozess in jedem Alter umkehren kannst? Wusstest du, dass es Möglichkeiten gibt, sich zu bewegen, zu essen, zu denken, so dass dieser Alterungsprozess gestoppt werden kann? Nicht nur das, du kannst dein Stoffwechselalter sogar verjüngen, so dass du mit 45 Jahren immer noch einen Stoffwechsel hast wie jemand mit 35 Jahren. Ich kenne einige Beispiele, die das geschafft haben.

Um das zu erreichen, braucht es keine Anti-Aging-Pillen, Verjüngungskuren oder ähnliches. Du hältst dich einfach an ein paar Regeln und fühlst dich fit: Weiterlesen …

Dauerhafte Defizite in der Ernährung können zu Depressionen führen. Was kannst du tun?

Posted by | Tanja | Posted on | August 18, 2014 | Keine Kommentare

Depressionen können mit der Ernährung einhergehen.Wir sind eine Arzt-Gesellschaft geworden. Zumindest habe ich den Eindruck. Wenn etwas zwickt, zwackt oder man sich mal nicht so gut fühlt, wird der Arzt konsultiert. Er hat bestimmt Medizin oder zumindest eine Antwort, warum es uns so geht wie es uns geht. Anstatt sich selbst zu fragen und eine ehrliche Antwort zuzulassen, wollen wir gerne die Symptome mit Medizin bekämpfen.

Leider nimmt auch bei uns die Krankheit “Depressionen” immer weiter zu. Ich kenne einige Menschen, die nicht ohne ihre tägliche Dosis Anti-Depressiva auskommen. Wir hier in Deutschland sind diesbzgl. schon sehr amerikanisch geworden, denn dort ist das ja ganz normal. “Call the doctor and you get your pills.”

Die Ursache für eine Depression kann wahrscheinlich in mehreren Bereichen gesucht und gefunden werden. Ein ganz wichtiger Bereich ist jedoch die Ernährung, die tatsächlich das echte Problem sein kann. Menschen fühlen sich schlecht und sie bekommen Pillen. Irgendwie helfen die auch, aber über die Nebeneffekte wird nicht wirklich gesprochen. Abgesehen davon, dass man abhängig werden kann.

Es wurde schon mehrfach wissenschaftlich belegt, dass Depressionen oder Stimmungsschwankungen von einer schlechten oder unausgewogenen Ernährung kommen können. Weiterlesen …

Suchen. Finden. Fragen. Antworten. SEIN!

Posted by | Tanja | Posted on | August 16, 2014 | Keine Kommentare

Die vielen Fragen nach dem Sein, nach dem “wer bin ich?” oder “wer will ich sein”, nach “was ist meine Bestimmung?” oder “was ist meine Berufung?” sind gar nicht schlecht, aber wie weit bringen sie uns?

Höre auf den Widerhall des Lebens und du weißt sofort, ob du das für dich Richtig tust.Wenn man sich genau in diesem Moment – ja, in dem Moment, in dem du das hier liest – bewusst wird, dass man jetzt und hier genau richtig ist, dann stellen sich keine weiteren Fragen mehr. Zumindest nicht in diesem Moment. Wenn ich daran glaube, dass meine Bestimmung in diesem Moment die ist, dass ich auf der Couch sitze und diesen Artikel schreibe, dann ist das genau so. Wenn es nicht so wäre, würde ich wahrscheinlich etwas anderes oder gar nichts tun. Interessanterweise – und darüber habe ich kürzlich einen Artikel gelesen – vermuten wir unsere Bestimmung oder Berufung immer in der Zukunft. Die meisten Menschen sind der Meinung, dass sie ihre Bestimmung noch nicht gefunden haben. Sie glauben, dass sie einen tieferen Sinn – DEN Sinn – herausfinden müssen, warum sie leben.

Es ist eine unglaublich entspannende Vorstellung und Einstellung, wenn man sich bewusst darüber wird, dass – wo auch immer man sich befindet und was auch immer man tut – dies genau der Ort ist, wo man sein soll und dies auch genau die Tätigkeit ist, die man gerade ausführen soll.

Ich habe mir kürzlich mal selbst sehr genau zugehört, als ich von meinem Lebenslauf berichtet habe. Weiterlesen …

Sascha schreibt: Mythos Muskelaufbau Teil 1

Posted by | Sascha | Posted on | August 11, 2014 | Keine Kommentare

Liebe Leser, liebe Sportler,
heute möchte ich mal auf das Thema Muskelaufbau eingehen, ohne dies zu wissenschaftlich zu beleuchten. Die Voraussetzung, unter der ich schreibe, ist: naturales Training ohne zur Hilfenahme pharmazeutischer Produkte (Doping).

Dann mal zum ersten Mythos:

Mythos 1: Ihr trainiert jetzt schon ein Jahr und habt keine 10 kg Muskelmasse aufgebaut oder der Werbeslogan einiger unseriöser Nahrungsergänzungsmittelhersteller: 6 kg Muskeln in 6 Wochen?
Wurde euch diese Frage schon mal gestellt, bzw. habt sie euch selbst gestellt? Keine Sorge ihr habt nichts falsch gemacht, sondern ihr seit völlig normal. 10 kg in einem Jahr zunehmen ist für die meisten Menschen eher kein Problem. Leider besteht die Gewichtszunahme fast ausschließlich aus zusätzlichem Körperfett. Aus sportlicher Sicht betrachtet, gibt es keine feste Größe, wieviel Muskulatur in einem Jahr aufgebaut werden kann, allerdings kann man von einer Range sprechen. Nehmen wir einen 18jährigen bisherigen Nichtsportler, der eine gute Veranlagung besitzt, sich super ernährt und super trainiert. Bei diesem optimalen Fall können – speziell im ersten Jahr – beträchtliche Zuwächse erfolgen. In Kilogramm ausgedrückt 5+x kg. Die gleichen Top-Voraussetzungen bei einem über 10 Jahre trainierenden Sportler bringen allerdings nur noch 1+x kg. Auf den normalen Breitensportler heruntergebrochen, der einen Job, ein normales Leben hat, nicht immer auf die Ernährung achten möchte oder kann, sind 10 kg Muskelaufbau in einem Jahr absolut unrealistisch. Ich zum Beispiel brauchte für ca. 25 kg Muskelmasse ungefähr 15 Jahre und mein Körper möchte nicht wirklich mehr Muskeln aufbauen, da dies nicht meinen genetischen Vorgaben / Voraussetzungen entspricht.

Ein englisches Eichhörnchen 2. Mythos: Muskelaufbau ohne Fettzuwachs Weiterlesen …

Ich packe mein Köfferchen – ab geht’s nach London.

Posted by | Tanja | Posted on | August 8, 2014 | Keine Kommentare

London - ich komme. Heute freue ich mich wieder ganz besonders, denn heute Mittag heißt es “Welcome to London”. Endlich mal wieder. Ich bin sehr gerne in dieser Stadt. Sie ist verrückt, wild und immer busy und man bekommt viel zu sehen. Ganz besonders freue ich mich auf meine Freunde, die ich lange nicht mehr gesehen habe und auch wenn die Wettervorhersage nicht ganz so toll ist, werde ich es genießen “as much as possible”. Habt ein schönes Wochenende, genießt eure Zeit und bis ganz bald. Eure Tanja.

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