Eine Quad-Tour in die ägyptische Wüste. Sehr lohnenswert.
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 26, 2010 | Keine Kommentare
Hier kommt noch ein Nachzügler meiner Berichterstattung zum Urlaub in Ägypten. Neben all den lustigen Sachen, die man am Strand, im Meer, am und im Pool machen kann, gibt es ja auch noch Dinge, die man außerhalb des Clubs machen kann. Nicht sehr viele – soviel steht fest – aber wie ich finde trotzdem Lohnenswerte. Ich überzeugte meine Urlaubsbekanntschaft, dass wir unbedingt eine Quad-Tour durch die ägyptische Wüste mache müssen. Das kann man ganz einfach haben, denn in der Clubanlage selbst stehen 5 Quads zur Buchung bereit. Gesagt getan (und zum Glück direkt am zweiten Tag, sonst macht man so etwas nicht mehr) wir buchten eine zweistündige Tour, die um 17.00 h starten sollte. Als erstes bekommt man dieses Tuch umgebunden, dass einen vor Staub und Hitze schützen soll. (Bilder siehe unten.) Das hilft wirklich. Der Clou, man darf es auch behalten. Dann geht’s im Gänsemarsch los. Die Regel lautet: (und es gibt nicht viele und Quadfahren kann wahrscheinlich jeder, denn man muss nur Gas geben und wissen wo die Bremse ist.) “Immer in einer Reihe bleiben. Es wird nicht überholt.” Anfangs hört sich diese Regel gut an. Man weiß ja nicht wo wir lang fahren, welche Löcher es gibt und und und, aber wenn man sich an das Fahren gewöhnt hat, will man manchmal gerne ausbrechen und einfach nur noch Gas geben. Auf dem Weg in die Wüste haben wir uns alle an die Regel gehalten. Wir machten mehrere Stopps zum Fotografieren (einer der Guides hat sich darauf spezialisiert), drehten Runden in einem Sandloch, fuhren ans Meer, traten mit lustigen Meerestierchen in Kontakt und dann kam die Rückfahrt. Yeah Baby. Ich durfte überholen. Ich durfte alles geben. Und ich gab alles. Es war eine riesen Gaudi. Ich flog fast über Sandhügel und nur, wenn es wirklich holprig wurde, pfiffen mich die Guides zurück. Wer Adrenalin mag, wer die unglaubliche Dimension der Wüste entdecken will und wer ein bisschen Benzin im Blut hat, sollte unbedingt die 40 Euro investieren und eine Tour machen. Eine Kamel-Tour soll dagegen langweilig sein und eher dazu führen, dass man Rückenschmerzen bekommt. Also, keine vier Beine, sondern vier Räder. Go for it!
Digitales Daumenkino – She’s (only) happy in the sun.
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 24, 2010 | 2 Kommentare
Ihr kennt das bestimmt. Diese ganz kleinen Bücher, die man zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und schnell durchschaute. Die Bewegung entstand mit dem schnellen Blättern der Seiten. Das Daumenkino. Gibt’s heute nicht mehr. Ich habe es zumindest lange nicht mehr gesehen. So, und weil ich Papier spare, habe ich ein digitales Daumenkino “gebastelt”. Ohne große Absicht haben wir im Urlaub den Serienmodus meiner Kamera getestet. Eine Serie kann aus 5, aber auch aus 15 und mehr Bildern bestehen. Kommt darauf an, wie lange man den Finger auf dem Auslöser hält. Ich fand’s witzig. Filmen kann ja jeder. Aber das hat doch schon wieder was. Schaut’s euch an. Tanja beim Handstand. Tanja’s Walk. Und Tanja’s Jump. In guter alter Daumenkino-Technik.
Wassersportmöglichkeiten in Makadi Bay – Ägypten.
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 22, 2010 | Keine Kommentare
Wie der eine oder andere schon mitbekommen hat, bin ich ja ein absoluter Wassersport-Freak. Mich fasziniert alles was auf dem Wasser passiert. Sagen mir mal fast alles. Wasserski, Monoski, Wakeboard – und das alles hinter einem Boot. Diese Sachen mit dem Wind sind mir immer noch ein Rätsel. Windsurfen. Segeln. Und seit meinem Urlaub in Ägypten nun auch das Kitesurfen. Ich habe es ausprobiert. Zuerst machte ich nur den Schnupperkurs. Frau weiß ja nie. Das hat aber soviel Spaß gemacht und auch so gut geklappt, dass ich mich entschied, den ganzen Kurs zu machen. Der zweite Tag brachte viele saubere Starts und Landungen. Das Body Tracking hat bestens funktioniert, nur das seitliche Treiben (habe den Fachbegriff vergessen) hat zur rechten Seite gar nicht geklappt. Dummerweise braucht man das aber unbedingt, um auch in tiefem Wasser wieder zu seinem Board zu gelangen, wenn man es verloren hat. Außerdem muss man ganz sicher mit dem Kite sein, um auf das Board steigen zu können – also um starten zu können. Okay, wir vertagten das auf den dritten Tag und dann ging gar nichts mehr. Mich verließ die Geduld und ich entschied für mich, dass ich nicht gemacht bin für das Kitesurfen. Vielleicht werde ich es noch einmal versuchen, aber vorerst bin ich “geheilt”. Immerhin ich habe es ausprobiert und kann jetzt mitreden.
Zu den Wassersport-Möglichkeiten im Club Aldiana. Wie ich im vorherigen Post schon erwähnt habe, gibt es viele Möglichkeiten. Man kann sich Surfboards und Hobie cats ausleihen. Allerdings ist der Club nicht so ausgelegt, dass man richtige Einweisungen bekommen kann. Man sollte also schon einen Segelschein haben. Wenn man nett fragt, beantworten die Instructors von der Nautic aber bestimmt gerne die eine oder andere Frage. Wasserski, Wakeboard und Kitesurfen sind ebenfalls möglich. Allerdings alles nur gegen Entgeld. Ich hatte das mal gecheckt, 15 Minuten Wakeboard kosten 40 Euronen. Der Schnupperkurs Kitesurfen kostet 85 Euronen, die aber angerechnet werden, wenn man den ganzen Kurs bucht. Der 3-tägige Kurs kostet 325 Euro. Also, ihr seht, alles nicht so günstig. Dennoch kann ich sagen, dass die Schule Surfmotion direkt neben dem Aldiana Club sehr gut ist und sich die Instructors wirklich viel Mühe geben.
Mein Urlaub in Ägypten – Makadi Bay – Aldiana Club.
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 22, 2010 | 6 Kommentare
Kaum zu glauben, dass es nur eine Woche war. Ich habe so viel erlebt, das würde in einen Monat passen. Leider kam ich nicht dazu, während des Urlaubs Blog zu schreiben. Ich hatte es vor und war auch ganz selten mal online, aber nie lange genug. Das wird jetzt nachgeholt. Ich werde einen Bericht über die Club-Anlage, den Club schreiben. Natürlich über die Reise im Allgemeinen, das Kitesurfen, die Quad-Tour und und und. Schritt für Schritt werden die einzelnen Erfahrungsberichte ergänzt.
Heute und hier fange ich mit dem Club Aldiana im Allgemeinen an. Ich war anfangs sehr, sehr skeptisch. Will ich das wirklich? Ein Urlaub unter Deutschen. Diese Erfahrung fehlte mir noch. Ich habe zwar schon einige Cluberfahrungen, aber eben nicht in einem deutschen Club. Nun gut, ich sag es mal so … “Man spricht Deutsch”. Muss ich mehr sagen? Deutsches Essen gab es immer (für die, die nicht auf Schnitzel und Pommes verzichten können). Selbst die Ägypter sprachen Deutsch und das Nörgeln und Beschweren der deutschen Gäste durfte auch nicht fehlen. “Warum dauert das alles so lange?” Genug vom Negativen. Makadi Bay ist sehr schön (was ich von der Meerseite aus sehen konnte). Die Aldiana Club-Anlage, die sich im Ferienort Makadi Bay befindet, ist riesengroß. Sie fasst 1.200 Menschen und ist auch entsprechend weitläufig angelegt. Für meine Bedürfnisse viel zu groß. Als ich dort war, war der Club gerade mal zu einem Viertel belegt. Das heißt, es kam oft genug vor, dass mir längere Zeit niemand über den Weg lief (und ich meine nicht nachts). 7 Pools … ja, 7 Pools. Ich war ein einziges Mal in einem dieser Dinger … bin ja doch eher ein Meergänger. Die meisten Gäste hielten sich aber doch um die Pools auf, da die Bedingungen am Meer einfach nicht so toll waren. Das Wasser war sehr niedrig und manchmal ganz weg und wenn man ins Tiefe wollte, benutzte man am Besten den Steg. Dort gelangte man auch direkt zum Hausriff. Schnorcheln vor der Haustür. Ja, hab ich auch gemacht. Fische. Korallen. Fische. Ach so, hatte ich erwähnt, dass es dort Fische gab? Merkt man eventuell, dass mich das nicht so sehr interessiert hat? Der Hai, der sich am Riff im seichten Wasser schlängelte, den fand ich wieder spannend. Mein Zimmer war groß. Auch groß. Alles schief (auch das scheint eine ägyptische Eigenart zu sein … warum gerade?). Aber es war sauber und für die Zeit, die man sich darin aufhielt, reichte es allemal. Ich werde auch noch Fotos dazu hochladen. Anfangs fühlte ich mich in meiner “Wohnanlage” etwas alleine, gewöhnte mich aber daran und genoss tatsächlich auch die Ruhe.
HIER gibt es noch mehr Bilder zum Club Aldiana.
Das Unterhaltungsprogramm im Theater war sehr gut. Die Shows Aladin und Falco waren wirklich sehenswert und die Darsteller gaben alles. Das Programm außerhalb des Theaters war eher grenzwertig. Es gab eine Band, vor der bin ich zweimal geflüchtet. Sie konnten nicht singen, bzw. hatten Musik in ihrem Repertoire, die ihnen einfach nicht lag. Die Animation im Allgemeinen gab es nicht. Also nicht so wie ich es kenne. Entweder lernte man die entsprechenden Animateure bei den Sportgelegenheiten kennen (dann sind es meistens auch eher Instrukteure), an der Bar oder eben gar nicht. Macht auch nichts. Es gab ja auch noch Gäste …
Wie ich bereits erwähnte, circa 400 an der Zahl. Die meisten dieser Gäste waren allerdings Paare oder Familien. Deutlich mehr Paare als Familien. Alles kein Problem, aber als ich zu Beginn fast mit weiblichen Blicken getötet wurde, weil ich einen Mann (offensichtlich ihren) ansprach, um nach dem Weg zu fragen, hielt ich mich in den darauf folgenden Tagen eher zurück mit der Kommunikation (zumindest in Richtung von Männern, die evtl. mit Frau anwesend waren).
Das Essen war sehr gut. Es gab fast jeden Abend ein Motto, das auch konsequent umgesetzt wurde. Wie z. B. Orientalisch oder Pan-Amerikanisch. Außerdem konnte man den ganzen Tag und die ganze Nacht essen. Frühstück für die Frühaufsteher in der Lobby. Frühstück im Restaurant. Frühstück im Haupthaus für die Langschläfer und so ging das weiter. Man konnte sich relativ landestypisch ernähren, hatte aber auch die Möglichkeit, deutsches Essen zu bekommen. Sogar einen deutschen Brotbäcker gab es, der sicherstellte, dass wir unser Körnerbrot oder -brötchen zum Frühstück hatten.
Es gab Poolspielchen, Poolbar-Spielchen, Beach-Volleyball bei 38°C in der Sonne, Tischkicker-Turniere, Kicker-Turnier mit echten Menschen, Musik und Unterhaltung aus dem Club-Radio, Quiz, Bogenschießen für Anfänger und Fortgeschrittene, Windsurfen und Segeln für Fortgeschrittene, Schnorcheln und Tauchen (gegen Entgeld), Fitness in allen Variationen, Malkurse und noch Vieles mehr. Wem es langweilig wird oder wurde, der ist selbst Schuld.
Mein Fazit: sie geben sich wirklich Mühe, es den Gästen so angenehm wie möglich zu machen. Es gibt leider zu viele Angestellte, denen man das Motto “Urlaub unter Freunden” nicht abnimmt, weil sie es einfach nicht oder nur selten schafften, zu lächeln. Für Paare und Familien ist der Club sicherlich sehr geeignet. Man muss nur wissen, dass es wirklich sehr Deutsch zugeht und das man in manchen Momenten sogar vergisst, dass man in Ägypten ist. Die einen mögen das, anderen ist das zu viel. Schlussendlich ist man selbst verantwortlich dafür, was man aus seinem Urlaub macht und ich habe alles rausgeholt, hatte viel Spaß, Unterhaltung, habe viele nette Menschen kennen gelernt und würde alles wieder ganz genau so machen!
Begeisterung. Motivation. Inspiration.
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 12, 2010 | Keine Kommentare
Die Begeisterung beginnt mit einem kleinen Funken, der sich aus dem Bauch in den ganzen Körper ausbreitet. Aus dem Funken kann eine große Flamme werden, die es vermag, Berge zu versetzen.
“Begeisterung ist darum so schätzenswert, weil sie der menschlichen Seele die Kraft einflößt, ihre schönsten Anstrengungen zu machen und fortzusetzen.” Samuel Smiles
Motivation kommt von “Motiv”. Das bedeutet, dass ich ein Ziel haben muss, um mich und andere dafür zu motivieren. Begeisterung ist nötig, um andere zu gewinnen.
„Der stärkste Trieb in der menschlichen Natur ist der Wunsch, bedeutend zu sein.“ John Dewey
Inspiration ist eine Überzeugung von innen. Diese Inspiration wird durch ein Erlebnis, eine Begegnung, eine Erfahrung in uns geweckt. Oftmals merken wir es gar nicht sofort, wie sehr uns etwas inspiriert hat. Aber merke, wenn sie dich hat, lässt sie dich nicht mehr los.
“Inspiration ist niemals echt, wenn man sie gleich als solche empfindet. Wahre Inspiration stellt sich unbemerkt ein und wird erst nach einiger Zeit in ihrer vollen Bedeutung erkannt.” Samuel Butler
Schluss mit positiv.
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 8, 2010 | 2 Kommentare
Grundsätzlich glaube ich, dass uns Menschen eine positive Einstellung zum Leben besser tut. Aber darüber wird eines vergessen: „Nein“ ist eben auch ein wundervolles und enorm kraftvolles Wort. Denn, nicht wenige tolle Wachstumsgeschichten haben mit einem entschlossenen „Nein“ begonnen:
- Nein! Ich will das in Zukunft nicht mehr.
- Nein! Bis hierhin und nicht weiter.
- Nein! Das hat ab heute ein Ende.
- Nein! Ich bin nicht mehr bereit, das weiter zu tolerieren.
Zur eigenen Vergangenheit “Nein” zu sagen, das bringt natürlich wirklich nichts. Daran kann man eben nichts mehr ändern. Über vergossene Milch zu weinen, ist nicht nützlich. Aber man kann „Nein“ dazu sagen, weiter Dinge zu tun, die einen nicht glücklich machen.
Du kannst „Nein“ dazu sagen, dich von deinen Gedanken und Gefühlen terrorisieren zu lassen.
Du kannst „Nein“ dazu sagen, immer die gleichen Fehler zu wiederholen.
Du kannst „Nein“ zu etwas sagen, das du bisher aus Bequemlichkeit oder Angst geschluckt hast.
„Nein“ ist ein wunderbares Wort, wenn man es auf Dinge anwendet, die man ändern kann. Es ist sogar oft der erste Schritt auf dem Weg.
Vielleicht hast du ja schon mal gehört, dass man eine Sache erst akzeptieren muss, bevor man sie ändern kann. Das stimmt nach meiner Erfahrung tatsächlich. Aber zu etwas Nein zu sagen, heißt nicht, dass man etwas nicht akzeptieren kann, wie es ist.
Akzeptieren bedeutet, die Wirklichkeit so zu sehen, wie sie ist, ohne sie zu verdrängen oder sich deswegen schuldig zu fühlen. Das heißt aber nicht, dass ich die Wirklichkeit mögen muss.
Akzeptieren heißt soviel, wie zu sagen: „Hallo. Ich sehe dich. Ich weiß, dass du da bist.“
Etwas zu akzeptieren und es anders haben zu wollen, ist also kein Gegensatz.
Sage NEIN und spüre die Kraft, die darin steckt.
Via zeitzuleben.de
Prince of Persia – Der Sand der Zeit
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 7, 2010 | Keine Kommentare
Ich weiß, ich bin schon sehr spät dran, aber irgendwie wollte die ganze Zeit niemand mit mir in den Film gehen und jetzt endlich – völlig unerwartet – gestern Abend war es dann soweit. Ich stehe ja total auf solche Filme und vielleicht sollte ich es mal mit Videospielen versuchen, wenn sie solche Stories haben. Oder doch besser nicht. Ansonsten habe ich noch eine Leidenschaft, die viel Zeit schluckt. Zurück zum Film. Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) ist ein toller Typ.
Manchmal weißt man nicht, ob man den Film noch Ernst nehmen soll, oder ob es sich am Rande einer großen Verarsche abspielt. Egal. Prinz Dastan ist jedenfalls ein Prinz ohne blaues Blut und nicht scharf auf die Krone. Hatte ich schon erwähnt, dass er ein toller Typ ist?! Lach. Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) ist ebenfalls ne Tolle und man weiß von Anfang an, dass die beiden ein Traumpaar sind und deshalb unbedingt zusammen kommen müssen.
Was passiert? Ist das wichtig? Ok, ganz kurz zur Handlung:
Persien im sechsten Jahrhundert. Im Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden werden ein neuer Mythos und eine große Liebe geboren. Nicht der Zufall, sondern die Vorsehung führt den charismatischen Draufgänger Prinz Dastan (JAKE GYLLENHAAL) und die bildschöne, selbstbewusste Prinzessin Tamina (GEMMA ARTERON) zusammen. Gemeinsam überwinden sie anfängliche Abneigungen und bilden einen Bund gegen das Böse, das im Verborgenen seine Kräfte sammelt. Nizam (BEN KINGSLEY), der machthungrige Bruder des Königs, strebt nach dem Thron, Scheich Amar (ALFRED MOLINA) nach unvorstellbarem Reichtum. Alle Wünsche erfüllen könnte ein ungewöhnlicher Dolch, der Dastan in die Hände fällt. Im Abenteuer ihres Lebens, so gefährlich wie aufregend, versuchen Dastan und Tamina, diesen geheimnisvollen Schatz vor dunklen Mächten und skrupellosen Killern in Sicherheit zu bringen. Denn der Besitzer des Dolchs kann den im Griff versteckten magischen Sand der Zeit freisetzen, damit die Zeit zurückdrehen und die Welt beherrschen…
Das ist mal ne Story, oder?!? Hier gibt’s ganz viele Infos rund um den Film sowie den Trailer und auch Videos hinter den Kulissen. Mir hat’s richtig Spaß gemacht, eine gute Disney Produktion und es war gute Unterhaltung für einen verregneten Sonntagabend (zu zweit im großen Kino).
Eva kriegt sich einfach nicht ein … so lustig!
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 6, 2010 | Keine Kommentare
Keine Ahnung was Eva erzählt. Egal. Es ist sooooo lustig ich konnte gar nicht anders als mitlachen! Enjoy!
Wow – das war wie Hollywood!
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 6, 2010 | Keine Kommentare
Meine Oma hat früher beim Fernsehen immer gesagt “Kind, hör auf zu heulen, das ist doch nicht echt, das ist Hollywood und das gibt es in Wirklichkeit gar nicht.” Die Rede war von diesen herzzerreißenden Liebesszenen, die plötzlichen Begegnungen, die das Leben änderten, die Liebe auf den ersten Blick, Schmetterlinge im Bauch und sonst wo, die großen Dramen, Herz und Schmerz und alles was dazu gehört. Und sie hatte nicht Recht. Das weiß ich zum Glück nicht erst seit jetzt. Ich durfte die “Hollywood”-Erfahrung schon in meinem jungen Leben machen. Mit den Jahren ändert sich alles ein wenig. Man entwickelt sich weiter und für manche Dinge verliert man auf dem Weg leider den Blick. Nicht vollständig, aber ein wenig. Diese Begegnungen, die einem die Füße wegziehen, das Hirn ausschalten, Kribbeln in den Fingerspitzen verursachen und man nicht in der Lage ist, auch nur einen klaren Satz zu sprechen … diese Begegnungen hat man ja doch eher in den späten Teens oder frühen Zwanzigern. Der Kopf, sprich der Verstand, setzt sich immer weiter durch und wird – wenn man nicht aufpasst – sehr laut und dominant. Deshalb verliert man die Sensibilität für Menschen, die einen berühren. Mehr als andere. Und ich meine damit nicht die große Liebe, die fehlende Hälfte oder den Partner für’s Leben. Ich meine damit Menschen, die einen tiefer berühren, eine Bedeutung haben können und die Balsam für die Seele sein können – wenn wir es zulassen.
Puuuh, lange Vorrede und jetzt kommt’s. Ich hatte eine solche Begegnung. W-A-H-N-S-I-N-N. Mir fiel die Kinnlade runter, mein Mund wurde trocken, ich konnte kaum sprechen, geschweige denn einen klaren Gedanken fassen, bzw. den behalten, den ich gerade hatte und formulieren wollte. Ich war wie fire & ice, Himmel & Hölle, Licht & Dunkel, süß & sauer … alles eben. Gemischt, ver-rückt. Schön. Bemerkenswert. Keine Ahnung, ob es jemand und wer es gemerkt hat. Ist mir auch egal. Ich musste mich wirklich anstrengen, mein Gespräch zu Ende zu führen und meine Rede nicht zu vergessen. Die Anwesenheit dieser Person hat mich sehr aus dem Konzept gebracht und es war irgendwie ein tolles Gefühl zu spüren, dass ich keine Kontrolle über die Situation habe. Was soll mir schon passieren?!? Diese Person hat bei mir eingeschlagen wie der Blitz und das war wirklich schön. Und in meinem nächsten Leben, habe ich den Mut, genau das dieser Person in dem Moment zu sagen. *grins*
Der Rhythmus deines Herzens.
Posted by | Tanja | Posted on | Juni 5, 2010 | Keine Kommentare
“Ich bin im Zwiespalt. Ich drehe mich im Kreis. Ich komme nicht an. Ich fühle mich verpflichtet. Ich denke ständig, dass ich muss, muss, muss und weiß gar nicht, ob ich will.” Kennst du diese Sätze? Kannst du dich in einem dieser Sätze wiederfinden? Sie sind nur allzu menschlich und jeder hat sie schon mal gedacht oder denkt sie (leider) regelmäßig.
Vergiss das!
Tue in jedem Augenblick genau das, was du willst.
Vielleicht sagst du jetzt “Das geht doch gar nicht, und außerdem, wie soll ich denn erkennen, was ich genau will!? Wie kann ich das unterscheiden, was ich will und was ich nicht will?”
Am Rhythmus deines Herzens kannst du es erkennen.
Nicht dein Eigenwille steuert, sondern dein Herz.
Wenn du im Rhythmus deines Herzens gehst,
so handelst du
schnell, spontan und ehrlich,
ohne dich um “Gut” oder “Schlecht”, “Richtig” oder “Falsch” zu kümmern.
Gehst du im Rhythmus deines Eigenwillens,
so stolperst du, stürzt du, rennst du,
eckst an und blockierst dich.
Daran kannst du den Unterschied erkennen.
Wenn du das mal vergisst und nicht genau weißt, wie du dich wieder auf den Rhythmus deines Herzens einstimmen kannst, tue folgendes:
Lausche dem Rhythmus deines Herzschlages.
Verpflichte dich deinem Herzen.
Tag für Tag.
Doch zuvor lege alles ab:
Sorgen. Angst. Zweifel und Abhängigkeit.
Schreite voran im Rhythmus deines Herzens
und schau dich nicht einmal um.
Bleib im Takt, ruhend und schaffend.
Dein Herz ist dein Wegweiser. Folge der Stimme!
« go back — keep looking »










