“Meine Libido ist wieder da …”
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 31, 2010 | 3 Kommentare
… so freut sich Samantha als sie den grau melierten Sunnyboy in der Wüste zum ersten Mal sieht. Solche und noch viele andere ähnliche Sprüche gibt es von Samantha am laufenden Band. Die Rede ist – für alle die, die es noch nicht bemerkt haben – von Sex and the City 2 (und nicht von meiner besten Freundin Samantha).
Nach dem Hype, der um den Film gemacht wurde und wird, muss man ja schon fast ins Kino gehen. Carrie fand ich anstrengend. Die Single-Rolle hat ihr besser gestanden und das ständige Herumgemeckere an Big nervte zwischenzeitlich. Miranda war wie immer überzeugend und souverän (und sehr komisch) und Charlotte kann gar nichts falsch machen. Meine Meinung: wie immer total übertrieben, völlig unrealistisch und soooo komisch. Ich hatte Spaß, habe sehr viel gelacht und werde es nicht in 100 Jahren glauben, dass man ständig, überall und in jeder Lebenslage (mit Ausnahme von einer Scene) High Heels trägt. Alles etwas übertrieben und für die angeblich so prüden Amerikaner ganz schön gewagt. Ich sag’s mal so: Alleine schon wegen der beiden nackten Männer-Popos hat es sich gelohnt *lach*. Keine Frage, dass Samantha beteiligt war, oder?!?
Hier gibt’s alle Facts rund um den Film sowie den englischen Trailer. Und dieser Song von Alicia Keys & Jay-Z passt einfach perfekt zum Film.
GREENday in der Muckibude.
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 31, 2010 | 2 Kommentare
Neun Stunden im Fitness Studio bei gefühlt 40°C und 80 % Luftfeuchtigkeit sind vorbei. Es war anstrengend, aber auch lustig. Ich habe so viele nette, interessante und interessierte Menschen kennen gelernt. Mein Suspensions-Training erweckt immer noch oder immer mehr Aufsehen. “Was machst du da?” “Wie geht das?” “Das sieht aber anstrengend aus. Oh nein, da blamiere ich mich doch.” Solche und andere Fragen und Aussagen gab es den ganzen Tag. Es ist immer wieder erstaunlich, dass die wenigsten Besucher eines Fitness-Studios wissen, wie man richtig trainiert. Richtig im Sinne von ganzheitlich und “gesund”. So, dass man den Körper aufbaut, stärkt und stabilisiert und nicht das Gegenteil. “Nein, nein, lass mal, ich ziehe hier noch ein bisschen am Lat-Zug und gehe dann an das Rudergerät. Trainiere nur Oberkörper. Was soll ich mit Ganzkörpertraining.” … sagt ein Typ, der aussieht als würde ihn der nächste Windhauch umwerfen, weil seine Beine seinen überdimensionierten Oberkörper nicht ausbalancieren könnten. Jeder wie er meint. Richtig?!? Ich habe mich jedenfalls sehr über die interessierten Menschen gefreut, bei denen man merkte, dass sie gerne mal Abwechslung in ihren Trainingsalltag bringen möchten. Abgesehen davon habe ich beim Strip Dance Aerobic mitgemacht und konnte fast nicht genug davon bekommen. Eine tolle Art des Group Fitness. Aerobic und Ähnliches ist irgendwie nichts für mich, aber wenn es ums Tanzen geht, hab ich eine unendliche Ausdauer. Musik. Bewegung und schwitzen. Sehr gute Kombination. Ein Lob an Bianka, die das wirklich toll gemacht hat! Natürlich habe ich gemerkt, wie sie bestimmte Übungen in die Choreographie eingebaut hat, aber das ist ja auch der Sinn der Sache. Mein Laufen ließ ich mir auch mal wieder analysieren und bin sehr froh darüber, da sich doch wieder Fehler eingeschlichen hatten. Jetzt weiß ich wieder worauf ich achten muss.
Alles in allem ein toller Tag. Ich merke meinen Körper und das ist ein schönes Gefühl.
Es schwingt – egal in welche Richtung.
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 28, 2010 | 4 Kommentare
Gestern habe ich es am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn man negativ schwingt. Ich bin ja der festen Überzeugung, dass unsere Gedanken schwingen. Egal, ob sie gut oder schlecht sind. Sie schwingen ins Universum und wir bekommen mehr davon zurück, was wir hinaus geschickt haben. Gestern war so ein Tag … leider waren die Schwingungen, die ich nach draußen geschickt habe, alles andere als gut. Ich hatte eine Nachricht bekommen, die nicht meinen Erwartungen entsprach und ließ mich dadurch richtig runterziehen. Aber wirklich richtig. Ich konnte mich selbst nicht leiden. In dem Moment selbst war ich leider viel zu weit weg von mir, so dass ich es leider erst zu spät bemerkte, was ich mit mir selbst anstelle. Ich zog mich immer weiter nach unten und die Dinge nahmen ihren Lauf. Ich regte mich über Autofahrer auf, forderte sie in der Stadt zu Wettrennen auf und wurde prompt geblitzt. Ich weiß noch nicht was da auf mich zukommt. Es waren aber definitiv mehr als 10 km/h. Es ging weiter … mein Termin (zu dem ich unterwegs war), war okay, aber so anstrengend … ich kann euch sagen. Was aber auch an mir und meiner Einstellung lag. Nun, immerhin hatte der Termin stattgefunden, denn der nächste hatte nichts Besseres zu tun als 2 Stunden vor dem Termin abzusagen – allerdings erfuhr ich erst 30 Minuten vor dem Termin etwas davon. War also schon “angereist”. Ich war richtig schlecht drauf …
Dann kam irgendwann der Punkt, an dem ich merkte, was ich da mache. An dem ich mich beobachtete und mir klar wurde, was ich denke und wie ich drauf bin. Ich konnte es aufhalten, aber der Tag war gelaufen. Am besten direkt ins Bett und verkriechen, damit nichts mehr passiert. Ich habe gut geschlafen und mir fest vorgenommen, dass der heutige Tag bewusster wird, und dass ich viel lache und Spaß habe. Bisher macht der Tag einen guten Eindruck. Ich bin entspannt aufgewacht, freue mich auf meine Termine und hatte schon ein cooles Cybergespräch *lach*. Ja, so läuft das heute. Und heute bin ich mal wieder sehr froh, dass ich 2010 und nicht 1900 lebe.
In diesem Sinn, habt alle einen wunderschönen FREUtag. Genießt den Tag. Nehmt das Wetter so hin wie es ist und schenkt einfach mal dem nächsten Menschen, der euch über den Weg läuft, ein breites Lächeln. Ihr werdet staunen wie schön es sich anfühlt, wenn ihr es zurückbekommt.
Yeah – I’m prepared for my outdoor Training.
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 25, 2010 | 6 Kommentare
Ich bin verliebt.
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 24, 2010 | Keine Kommentare
Ich gehe durch’s Leben und treffe so viele Menschen. Jeder einzelne ist anders. Jeder ist eine Persönlichkeit und jeder ist auch etwas Besonderes. Da gibt es Menschen, die sehe ich einmal – manchmal nur ganz kurz – und ich fühle mich verliebt. Sofort. Diese Menschen stecken mich an, sie entfachen mich, sie bringen mich zum Leuchten und wenn ich an sie denke, lächle ich. Das ist die eine Version. Das ist die Version, die der Großteil der Menschen nutzt, um auszudrücken, dass sie verliebt sind. Sie sprechen davon, dass andere Menschen sie glücklich machen, dass andere Menschen Liebe entfachen. Meine Version ist, dass ich dieses Gefühl, dieses Verliebtsein, diese Liebe durch mich und in mir entfache. Diese Menschen, bei denen oder durch die ich das wunderschöne Gefühl der Liebe empfinde, lassen mich in sie hineinschauen. Sie lassen unsere Seelen miteinander kommunizieren. Sie lassen es zu, dass ich sie mit den Augen der Liebe ansehe und sie geben es mir zurück. Sie sind mein Spiegel und sie geben mir das zurück was ich ausgesendet habe. Somit habe ich zu jeder Zeit die Möglichkeit, Liebe zu empfinden, Liebe zu bekommen und Liebe zu spüren. Aber Vorsicht: mit all den anderen Gefühlen läuft das genauso. Achte deshalb darauf, was du aussendest, denn du bekommst es auf jeden Fall zurück. Danke an die Menschen, die mir bisher begegnet sind und die mich zugelassen haben. Ich genieße jede einzelne dieser Begegnungen und wünsche mir, dass das niemals aufhören wird.
30. Mai – Datum vormerken und vorbeischauen!
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 21, 2010 | 2 Kommentare
Leider ist dieser Eintrag jetzt nur für Interessierte aus dem Rhein-Main-Gebiet relevant, denn der Tag der offenen Tür am 30. Mai 2010 findet in der Fitness First in Frankfurt am Main, Eckenheim – in meinem Home-Club – statt. Ich lade ganz herzlich alle Interessierten ein, mein Angebot und das meiner Kollegen hautnah kennen zu lernen. Für alle Nicht-Mitglieder: Schreibt mir, ruft mich an oder gebt mir Rauchzeichen. Ich kümmere mich gerne darum, dass ihr an diesem Tag kostenlos zum Schnuppern in die Fitness First rein gelassen werdet. Ich muss nur wissen, wann und wer kommt. Es lohnt sich bestimmt und Ausreden werden auch nicht akzeptiert. Es ist ein Sonntag.
Mädels, das Motto einer meiner Kolleginnen heißt: “Machen Sie sich mein Lust-Prinzip zu eigen, um Problemzonen zu killen.” Was gemeint ist: Strip Dance Aerobic” (aber ohne Ausziehen … muss wahrscheinlich für die männlichen Mitleser erwähnt werden).
Ein wirklich kreativer Mann:).
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 21, 2010 | 6 Kommentare
Keine Ahnung, ob das stimmt oder ob es sich hier um einen PR-Gag handelt. Trotzdem habe ich sehr gelacht als ich es las. Man muss sich das einfach nur vorstellen. Sehr lustig.
Der Hintergrund:
Nachdem Herr und Frau Ressel pensioniert waren, bestand Frau Ressel auf der Begleitung ihres Mannes bei ihren Einkaufsbummeln im Kaufhaus Karstadt. Unglücklicherweise war Herr Ressel wie viele Männer: Er fand Einkaufen langweilig. Ebenso unglücklicherweise war Frau Ressel wie viele Frauen und liebte es, endlos zu stöbern. Eines Tages jedoch bekam sie angehängten Brief von der Verwaltung des Kaufhauses …
Wenn ich mich vierteilen könnte …
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 19, 2010 | 2 Kommentare
… würde ich zurzeit wahrscheinlich 5 Sachen gleichzeitig lernen. Es ist so spannend, wenn man sich umschaut, sich mit den verschiedensten Menschen austauscht und sich alles mögliche ansieht. Die Welt hält so viel Faszination bereit und ich möchte diese am liebsten sofort ausleben, erleben, erforschen. Das geht aber leider nicht. Dann doch eins nach dem anderen.
Gestern sollte es Capoeira sein. Ich habe eine Klientin begleitet, die seit ca. 6 Monaten Capoeira lernt und die so sehr davon schwärmt, dass ich es mir unbedingt mal live ansehen wollte. Ist ja dann doch etwas anderes als im Internet. Ich hatte mal eine Gruppe von Brasilianern gesehen, die auf einer großen Einkaufsstraße in Frankfurt Capoeira “spielten” und schon damals faszinierte mich die Körperbeherrschung und die Kraft, die umgesetzt wird, ohne dass man es so deutlich sieht. Nun gut, ich bin mitgegangen und hatte auch vor, aktiv mitzumachen. Nach der Aufwärmrunde ging es dann los. Ich war total überfordert. Die Figuren hießen irgendwie, die Kursteilnehmer bewegten sich schnell und meistens grazil und ich muss lustig ausgesehen haben mit meinen vor Erstaunen aufgerissenen Mund. Der Trainer fasste sich ein Herz und brachte mir 2 Grundschritte bei. Ist nicht so, dass ich schnell aufgebe, aber ich kapitulierte nach kurzer Zeit und konzentrierte mich aufs Zuschauen. Das war okay und für’s Erste auch genug.
Schaut euch mal das Filmchen an. Sensationell.
Die Körperspannung und die Bewegungen sind fantastisch. Schön dabei ist, dass meine Art des Trainings sehr gut passt, um meine Klientin für Capoeira fit zu machen. Ich freue mich, wenn ich irgendwann mal wieder dabei bin. Vielleicht traue ich mich dann auch, mehr mitzumachen. Wer weiß. Für’s Erste war es auf jeden Fall sehr interessant und beeindruckend.
Diese wunderbare Thai-Yoga-Massage!
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 19, 2010 | Keine Kommentare
Ich bin zur Thai-Yoga-Massage völlig unbeabsichtigt gekommen. In meinem Plan (wenn man von einem Plan sprechen kann) stehen viele Dinge, aber nicht die Ausbildung oder Weiterbildung in Sachen Thai-Yoga-Massage. Ich habe eines Tages angefangen, meine Klienten nach dem Training (in den letzten 5-10 Minuten) auszustreichen. Ihre Arme, Beine und den Rücken. Dabei auch die Schulterblätter zu dehnen und sie damit aufzulockern für das, was nach dem Training kommt. Das Feedback war toll. Meine Klienten verließen mich mit einem entspannten Gesicht und in sichtlich guter Verfassung. Deshalb kam ich auf die Idee, mir die Thai-Yoga-Massage genauer anzusehen.
An dem Workshop-Wochenende konnte ich es anfangs nicht fassen, wie nah diese Form der Massage an dem liegt, was ich vorher sowieso schon intuitiv gemacht hatte. Sicher, ich kannte die ganzen unterschiedlichen Dehnungs-”Figuren” nicht, aber die Art der Massage in Form von Akupressur war mir sehr bekannt und ich konnte jede einzelne Bewegung nachvollziehen. Nicht zuletzt, weil ich diese Art der Massage selbst sehr gerne mag. Die Kombination aus Dehnung, Entspannung, Lockerung und Auflösung von Knötchen ist einfach herrlich. Die Dehnungen gehen – unterstützt durch den Körper des Massierenden – immer ein Stück weiter. Ein Stück weiter als das, was sich der Klient selbst zugetraut, bzw. alleine gemacht hätte. Durch die Sicherheit eines anderen Körpers, der mit dem Klient schwingt und ihn somit auf sanfte Weise weiter bringt, kann sich der Massierte völlig entspannen und sich dem hingeben, was mit ihm geschieht.
Selbst mir als die Aktive tut diese Massage sehr gut. Das gemeinsame Schwingen und dabei in den gleichen Atemrhythmus zu kommen, gefällt mir sehr gut. Es ist auch eine Form der Entspannung für mich. Wenn dann die Musik noch entsprechend ist und sich der Klient auf mich einlässt, erfolgt eine Massage in ihrer schönsten Form.
Zitat des Tages!
Posted by | Tanja | Posted on | Mai 19, 2010 | Keine Kommentare
Beginne mit schwierigen Dingen, wenn sie einfach sind. Tue großartige Dinge, wenn sie klein sind. Alle schwierigen Dinge in der Welt müssen irgendwann einmal einfach gewesen sein. Die großartigen Dinge müssen einmal klein gewesen sein. Eine lange Reise beginnt mit einem Schritt. Fange heute an! **John Maxwell
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