Tanja's Universe

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Unzufriedenheit ist ein guter Freund – heute gibt es meine Geschichte.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 28, 2015 | 5 Kommentare

Wenn man Unzufriedenheit empfindet, ist es erst einmal schwierig, denn oftmals weiß man nicht sofort woher sie kommt. Man fühlt, dass etwas nicht stimmt, dass sich das Leben nicht rund anfühlt, aber man kann nicht genau sagen, woher es kommt. Dann gilt es die Augen und Ohren offen zu halten und ganz wichtig, das Herz zu öffnen – für all die Möglichkeiten. Je schneller man dahinter kommt, woher die Unzufriedenheit kommt, desto schneller kann man anfangen, etwas zu ändern..

Unzufriedenheit ist der erste Weg zum Erfolg.Viele Menschen, die unzufrieden sind, fangen an, ihr Leben umzustellen. Alles wird verändert, ohne aber nach dem wirklichen Grund der Unzufriedenheit zu fragen. Das kann dazu führen, dass man sich von Dingen verabschiedet, die gar nicht der Grund sind und die einem dann auch noch zusätzlich fehlen. Das Unwohlsein bleibt, weil der eigentliche Grund noch nicht identifiziert wurde.

Manchmal dauert es seine Zeit. Der Prozess oder auch Weg bis hin zu dem Punkt, dass man Unzufriedenheit spürt, kann sehr lange andauern und sich über Monate oder gar Jahre hinziehen. Hin und wieder spürt man latent etwas, aber man ignoriert es, weil alles andere mit Aufwand (hinterfragen, Mut, Risikobereitschaft, Reflexion) einher gehen würde. Dann zeigt sich die Unzufriedenheit. Man spürt immer mehr, dass man nicht mehr belastbar ist, dass man deutlich öfter schlecht gelaunt ist, dass man viel schneller genervt ist, dass einen Dinge stören, die einen vorher nicht gestört haben. Dazu gesellt sich gerne eine gewisse Müdigkeit, Mattigkeit, Erschlagenheit, Trägheit, schlechter bzw. unruhiger Schlaf, große Unruhe und Unlust. Unlust an den schönen Dingen im Leben, Unlust überhaupt aktiv zu werden. All das kann passieren, wenn man seiner Unzufriedenheit kein Gehör schenkt. Der Zustand wird mit der Zeit nicht besser, er wird schlimmer bis hin zur Lethargie.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man manchmal keine passenden Antworten findet. Selbst, wenn man an dem Punkt angelangt ist, an dem man genau identifizieren kann (und das ohne Zweifel), woher die Unzufriedenheit rührt, heißt das noch lange nicht, dass man es gleich ändern kann. Auch das ist wiederum ein Prozess und geht Schritt für Schritt.

Eines weiß ich aber ganz genau. Den Kopf in den Sand stecken und hoffen, dass sich alles von alleine löst, das funktioniert nicht. Was man machen kann, ist den Ist-Zustand zu akzeptieren. Mit dem Wissen, dass man für sich selbst an einer Lösung arbeitet. Wenn man zu sich sagt: „Ich kann die Situation im Moment nicht ändern, aber ich arbeite an einer Lösung, ich finde eine Lösung, ich habe sogar schon eine Lösung, aber das dauert noch etwas“, dann ist es leichter, das Jetzt und Hier so anzunehmen wie es ist.“ Wenn man sich permanent gegen das Jetzt auflehnt, macht man sich das Leben sehr schwer, denn man sperrt sich gegen die Realität, muss aber in ihr leben. Alleine schon wenn ich das schreibe, spüre ich den Widerspruch.

Ich möchte heute nicht aufzeigen, wie es nach dem Lehrbuch funktioniert, sondern viel mehr wie es bei mir funktioniert hat – wie mein Weg verlaufen ist und wie lange es gedauert hat. Weiterlesen …

An alle Schildkröten: schlank ist schön, fettfrei ist schön, aber eine gute Haltung ist das A und O.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 26, 2015 | 1 Kommentar

Stellt euch mal eine Schildkröte vor, die sich fortbewegt. Beim Laufen schiebt sie ihren Kopf immer leicht nach vorne, schiebt ihn aus dem Panzer raus. Das sieht sehr lustig aus, aber das ist nunmal ihre Art der Fortbewegung. Wir Menschen bewegen uns anders. Wir haben keinen starren Panzer und im Normalfall blicken wir nach vorne mit einem Kopf, der zwischen den Schultern platziert ist und Armen, die seitlich am Körper liegen.

Es ist eine Berufskrankheit und ich gebe zu, dass ich nicht anders kann, aber ich beobachte Menschen immer in ihrer Bewegung. Egal, ob ich bei der Arbeit oder privat unterwegs bin. Ich achte auf die Haltung und die Bewegung und bei manchen Menschen frage ich mich wirklich, wie sie schmerzfrei durchs Leben kommen können, denn sie stehen und bewegen sich immer wieder Schildkröten – mit einem nach vorne geneigten Hals und Kopf.

Das Muster, das ich hier beschreibe, nennt sich auch Stoppmuster und es zeigt sich wie folgt: Weiterlesen …

Wenn es mit dem Schlafen nicht funktioniert, versucht es damit.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 23, 2015 | Keine Kommentare

Tanja meldet sich zurück. Nach 12 Tagen kreativer Pause bin ich nun wieder da und freue mich, meine Gedanken, Ideen, Anleitungen, Tipps und, und, und mit euch zu teilen.

Die totale EntspannungMein heutiger Beitrag betrifft mich selbst sehr stark und ich habe auch schon des öfteren darüber berichtet, wie unglaublich wichtig Schlaf für jeden von uns ist. Viele Menschen glauben, sie kämen mit wenig Schlaf aus und in jüngeren Jahren ist es auch tatsächlich so, dass man ein vorhandenes Schlafdefizit besser kompensieren kann, aber wenn man über einen längeren Zeitraum über Schlafstörungen klagt und es nicht in den Griff bekommt, wird das gesamte Dasein davon negativ beeinträchtigt. Weiterlesen …

Grinse ihn an, den Todfeind deiner Muskulatur und lass es schmelzen, das hämische Fett.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 11, 2015 | Keine Kommentare

der Teufel DiätDiese Zeit des Jahres ist die gefährlichste Zeit für die Muskulatur. Der Teufel hat einen Namen: DIÄT. Zumindest für die Menschen, die sich als Vorsatz genommen haben, endlich abzunehmen und die dann – entgegen aller Empfehlungen – zu einer Crash Diät, einer Diät mit Nahrungsersatz durch Pülverchen oder zu einer FDH-Diät kommen, bei der sie ihre Nährstoffversorgung nicht mehr sicherstellen können. Was passiert – schon oft erwähnt, aber ich wiederhole mich sehr gerne – der Körper zehrt als Erstes an der Muskulatur und nutzt sie als Energiegeber, bevor er sich an die hartnäckigen Fettzellen ranwagt, für die er deutlich mehr Energie aufwenden muss, um das Fett in Energie umzuwandeln.

Wenn du die falsche Diät machst, ist es zu extrem für den Körper. Er bekommt nicht mehr genug Nahrung, um sich selbst zu heilen und zu regenerieren. Abgesehen davon kann eine Diät, die eine hohe Nährstoff-Unterversorgung mit sich bringt, zu gesundheitlichen Problemen führen.

Wenn du deinen Gesamtkalorienbedarf pro Tag reduzieren willst, um Fett zu verlieren, dann beginne mit maximal 500 Kalorien Reduktion am Tag. Bedenke dabei, dass eine Tafel Schokolade rund 550 Kcal beinhaltet. Wenn du diese also weglässt, hast du schon die notwendige Reduktion erreicht.

Wenn du mit einer Ernährungsumstellung beginnst, dann denke immer daran, dich im Vorfeld zu wiegen. Am besten mit einer Waage, die dir Aufschluss über deinen Körperfettanteil gibt. Ferner ist es wichtig und interessant zu wissen, wie hoch der Muskulatur-Anteil ist. Ein Foto zu Beginn macht auch sehr viel Sinn. Denn Bilder sagen oftmals mehr als viele Fakten. Wenn du die Möglichkeit hast, vermesse dich auch. Denn, selbst wenn du nicht soviel Gewicht verlierst, so verlierst du evtl. Fett und das wiederum lässt sich mit einem Zentimeter-Maßband sehr gut herausfinden.

So, jetzt kann es losgehen mit den Tipps, wie du deine Muskulatur behältst und dein Fett zum Schmelzen bringst: Weiterlesen …

Nimm dir deine Zeit, um bei dir zu sein.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 9, 2015 | Keine Kommentare

Deine Zeit für dich selbst.Der Wecker klingelt, du willst nicht aufstehen, willst viel lieber noch liegen bleiben und weiterschlafen, aber das geht nicht. Du musst aufstehen, weil der Tag voll gepackt ist mit Dingen, die du erledigen musst. Vielleicht musst du die Kinder fertig machen, um sie zur Schule oder zum Kindergarten zu bringen, dann ab ins Büro oder dich um den Haushalt kümmern. Zur Reinigung, einkaufen, Arzttermine. Alles gut durchgetacktet, immer in Bewegung, damit auch alles seinen geregelten Ablauf hat. Alleine die Vorstellung an den Tag macht dich schon müde und du fühlst dich erledigt, bevor du aufgestanden bist.

Wo bleibst du bei alldem? Wo bleiben deine Bedürfnisse und die Zeit, in der du dich nur um dich kümmerst. In der du träumen und Pläne schmieden kannst, in der du dein Leben reflektierst, dich über die schönen Dinge freust und die weniger schönen Dinge verarbeiten kannst.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es schon reichen kann, wenn du dir „nur“ 15 Minuten Auszeit am Tag schenkst. 15 Minuten, die nur dir gehören und in denen du deinen Gedanken freien Lauf lassen kannst. 15 Minuten, die du dir freischaufelst und die du genauso wichtig wie all die anderen Termine nimmst. Jeden Tag. Genauso wenig wie du einen Termin mit dem Chef oder Kunden oder einen Arzttermin verschieben würdest, verschiebst du nicht deinen Termin mit dir selbst. Er steht im Kalender und wird ernst genommen.

Es reicht nicht, wenn du das einmal im Monat machst oder dann, wenn es dein Kalender gerade mal zulässt. Nur, wenn du es jeden Tag machst, dir jeden Tag Zeit schenkst und dich ernst nimmst, kann es dir helfen.

Es hilft dir, dass du dich besser verstehst. Es hilft dir, ruhiger zu sein und zu bleiben. Es hilft dir, dir selbst zuzuhören, so dass du besser weißt, was du willst und was du nicht willst. Es hilft dir, deine Träume und Wünsche zu realisieren und es hilft dir, dich besser zu fühlen. Davon wiederum haben alle Menschen in deinem Umfeld etwas. Denn, wenn du in einer guten Stimmung bist, kannst du alles, was du sonst noch zu erledigen hast, viel besser bewältigen. Du machst es dann mit mehr Leichtigkeit und mehr Energie.

Nimm dich wichtig. Nimm dir Zeit. Behandle dich selbst wie deinen besten Freund und lass es dir gut gehen.

Schönen Freitag und schönes Wochenende mit viel Zeit für dich selbst.

Urheberrecht: / 123RF Stockfoto

Für alle Neu- und Wiederanfänger: So geht es mit dem Training am besten.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 7, 2015 | Keine Kommentare

Weniger ist mehr.Jeder hat einen anderen Grund, warum er oder sie mit Fitness anfängt, bzw. wieder anfängt. Ganz egal was der Grund ist, es gibt ein paar Grundregeln, die du befolgen solltest, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ich habe das alles ausprobiert und sowohl die positiven als auch die negativen Aspekte erlebt.

Wenn du nicht gleich nach vier Wochen wieder mit der Fitness aufhören möchtest, ist es besser es nicht zu übertreiben, um den Spaß dabei zu erhalten. Leider gibt es das Neujahrs-Phänomen. Unzählige Neuanmeldungen im Fitness Studio, hochmotivierte Menschen, die sich quälen als gäbe es kein Morgen. Man sieht sie jeden Morgen oder Abend und nach vier Wochen ist das dann auch schon wieder vorbei.

1. Auf die richtige Frequenz und Intensität kommt es an
Mehr Training verbrennt mehr Kalorien. Das stimmt, aber wenn man sich das größere Bild betrachtet, geht es beim Training um den Anabolismus (Aufbaustoffwechsel, Muskelwachstum). Hartes Training kombiniert mit adäquaten Ruhepausen führen zu einem gesunden Muskelwachstum, aber ein exzessives Training mit mehrere Sätzen und unzähligen Wiederholungen kann dazu führen, dass der Körper leidet, dass Muskelwachstum verhindert und der Stoffwechsel langsamer wird. Wie schon oft berichtet, der Körper ist sehr intelligent und schützt sich selbst. Trainiere lieber nach dem „Weniger-ist-mehr“-Prinzip. Übe die fordernden Basisübungen wie Kreuzheben, Rudern, Kniebeugen etc. mit einer Wiederholungszahl von 6 bis maximal 12 Wiederholungen und mache nicht aus jedem Training einen Marathon. Das nämlich hindert die Muskeln am Wachstum und leider beeinträchtigt es auch den Verlust von Körperfett. Weiterlesen …

Mein ganz persönlicher Tipp: Suche dir einen Trainingspartner.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 5, 2015 | Keine Kommentare

Gemeinsam seid ihr stark.Kürzlich – nachdem ich meine Trainer-Einheiten absolviert hatte – plante ich mein eigenes Training durchzuführen. Ich konnte mich gar nicht gut motivieren, allerdings war mein Vorteil, dass ich schon im Fitness Studio war. Dann unverrichteter Dinge nach Hause zu gehen, das hätte ich nicht machen können. Also raffte ich mich auf und trainierte eine Runde. Es war nicht das beste Training und ich ließ mir auch viel Zeit, aber immerhin. Ich bin mir sicher, mit einem Trainingspartner hätte das anders ausgesehen.

Dann, am vergangenen Wochenende, gab es die gleiche Situation, nur dass ich tatsächlich nach Hause gefahren bin, weil ich unbedingt eine Pause vom Arbeiten brauchte. Ich war so glücklich, dass ich mit meinem Freund zum Training verabredet war, denn ansonsten hätte es sehr gut sein können, dass ich auf der Couch verweilt hätte. Eventuell mit einem doofen Gefühl, aber manchmal ist der Körper willig, aber der Geist lahmt. Wie gesagt, ich war zum Training verabredet und somit gab es kein Pardon.

Damit hätten wir schon den ersten Vorteil. Mit einer Verabredung – egal ob nun mit einem Trainingspartner oder einem Trainer – nimmt man das Training mit viel größerer Wahrscheinlichkeit wahr, als ohne. Weiterlesen …

Für dich: 5 einfache Ideen für ein gesundes und fittes 2015.

Posted by | Tanja | Posted on | Januar 1, 2015 | Keine Kommentare

Frohes Neues JahrJuhuuu, es ist da, das neue Jahr. Ich kann die neue Jahreszahl 2015 gar nicht oft genug schreiben, denn sie gefällt mir außerordentlich gut. Warum auch immer, aber mein Gefühl ist sehr, sehr gut für 2015. Nicht nur die Zahl, sondern auch alle Vorzeichen sprechen für ein tolles Jahr. Wie sagte gestern ein lieber Mensch zu mir „2014 haben wir den Boden bereitet und die Saat gesät, 2015 können wir die Ernte einfahren.“ So soll es sein und so fühlt es sich auch an.

Ich hatte einen wunderschönen Abend mit meinem Herzens-Mann und mit guten Freunden, gutem Essen und lecker Champagner. Die letzten Stunden in 2014 sind unglaublich schnell vorbei gewesen und dann gab es ein tolles Feuerwerk direkt am Mainufer.

Ich bin kein Vorsatz-Typ, weil ich der Meinung bin, dass man jeden Tag damit anfangen kann, sich zu verändern (wenn man das will). Dennoch eignet sich der Beginn eines neuen Jahres natürlich sehr gut dafür, ein paar Dinge anders zu machen. „Neues Spiel, neues Glück.“

Es ist gar nicht so schwer, sich fit zu halten und gesund zu bleiben. Es gibt nur ein paar kleine Dinge, an die du dich so weit es geht halten solltest und schon geht es dir wunderbar: Weiterlesen …

Gute Vorsätze sind das eine. Umsetzung das andere. Auf geht es nach 2015.

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 31, 2014 | Keine Kommentare

Happy New YearEs ist fantastisch. Wie jedes Jahr ist die Abfolge der Botschaften auch dieses Jahr wieder die Gleiche. Vor den Festtagen sollen wir soviel genießen wie nur irgend möglich und jetzt wirbt jede, wirklich jede Frauenzeitschrift mit einem anderen Abnehmprogramm oder damit wie wir uns jetzt verändern sollen/können. Neues Jahr, neues Glück. Warum auch nicht. So ein Jahresanfang kann tatsächlich ein guter Zeitpunkt für eine Veränderung sein. Wenn wir schon mal hier angekommen sind. Das heißt, die Botschaft könnte lauten „Morgen ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.“ Schöne Idee.

Der Schlüssel zur Veränderung unserer Gewohnheiten und Denkweisen liegt jedoch nicht irgendwo begraben. Dieser Schlüssel liegt in uns. Wir selbst haben den ausgetüfteltsten Computer und dieser steht nicht auf dem Schreibtisch, sondern er befindet sich genau zwischen unseren Ohren. Unser Gehirn, bzw. unser Geist. Die außergewöhnliche Kraft unserer Gedanken können wir nicht leugnen „Geist über Materie“.

Es ist in unserem Kopf, steht in unserer Macht, das Unmögliche möglich zu machen. Wenn wir etwas in Gedanken umsetzen können, ist der Schritt raus auf die Straße nur noch die logische Konsequenz.

Ich möchte euch heute gerne eine paar Ideen mit ins neue Jahr geben, mit denen ihr vorzüglich an der Umsetzung eurer Wünsche arbeiten könnt: Weiterlesen …

Frohe Weihnachten und schöne Feiertage!

Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 24, 2014 | Keine Kommentare

Frohe Weihnachten.

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