Tanja's Universe

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5 Tipps für “scharfe” Bauchmuskeln. Sie sind eine echte Herausforderung.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 31, 2014 | Keine Kommentare

Ja, die BauchmuskelnWie ich schon berichtet habe, werden Bauchmuskeln nicht nur durch die Ernährung “gemacht”. Wenn man keine ausgebildeten Bauchmuskeln hat, kann man sie auch nicht durch einen fettfreien Körper freilegen. Deshalb gilt: beides muss harmonieren.

Ich gehöre zu den Menschen, für die es nicht einfach ist, ihre Bauchmuskeln freizulegen. Ich verliere Gewicht (Körperfett) und ich trainiere die Bauchmuskulatur (die gerade, die seitliche, mit Fokus auf die oberen geraden und die unteren) und trotzdem wollen sich die Päckchen einfach nicht wirklich zeigen. Noch bin ich dran, aber ich muss wohl irgendwann einsehen, dass meine Anatomie keinen Six-Pack vorgesehen hat. Schaun wir mal.

Heute möchte ich 5 Tipps weitergeben, wie man zu gestählten Bauchmuskeln kommen kann (nur nicht aufgeben … das sage ich zu mir selbst): Weiterlesen …

Und jetzt noch einmal im Speziellen: DEIN Energieverbrauch ist entscheidend.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 29, 2014 | Keine Kommentare

Es kommt darauf an, was du wann und wie viel davon isst.Ich habe die letzten beiden Tage darüber berichtet, wie man sein Fett wegbekommt. Dabei ging es um das Körperfett, das sich in den Zellmembranen einlagert. Der Grund dafür ist nicht unbedingt, dass wir zuviel Fett essen, sondern dass wir insgesamt zuviel essen. Sowohl Kohlenhydrate, Protein als auch Fett im Übermaß – das heißt, in einer Menge, die der Körper nicht zum Existieren benötigt – führen zu Fetteinlagerungen. Deshalb ist es nicht nur wichtig darauf zu achten, was wir essen, sondern insbesondere auch wie viel wir essen. Die Gesamt-Energie-Bilanz muss stimmen und diese sollte jeder, der sein Gewicht reduzieren möchte, für sich ermitteln. Das ist gar nicht schwer.

Um den Grundumsatz (das ist der Energieverbrauch, den man hat, ohne sich zu bewegen) zu berechnen, benutzt man diese Formel (Harris-Benedict-Formel):

Berechnung Grundumsatz (GU): Weiterlesen …

… und es geht weiter. 5 weitere Tipps, um Körperfett zu verlieren oder es dir vom Leib zu halten.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 28, 2014 | Keine Kommentare

Wie in meinem letzten Post bereits angekündigt, habe ich noch ein paar Tipps, das die Muskeln verdeckende Körperfett loszuwerden. Wie bereits erwähnt, geht es dabei nicht um eine kurzfristige Diät oder eine phasenweise Veränderung der Lebensgewohnheiten, sondern um eine Umstellung deiner Angewohnheiten und deines Verhaltens dauerhaft. Wenn du auch in Zukunft mit einem gesunden Körperfett-Gehalt leben möchtest, brauchst du die Tipps einfach nur befolgen und es wird dir gelingen.

Hier sind sie, die nächsten 5 Vorschläge: Weiterlesen …

5 Tipps, um Körperfett zu verlieren.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 27, 2014 | Keine Kommentare

Wer seine Muskeln nicht länger unter Fettschichten verbergen will, sollte diesen einfachen Tipps folgen. Nicht nur für eine gewisse Zeit, sondern für immer. Es geht nicht darum, in einer kurzen Diät gewisse Gewohnheiten zu verändern, sondern für ein Leben. Das dient der Gesundheit und es sorgt dafür, dass sichtbare Muskeln auch sichtbar bleiben.

Sicherlich haben Gewicht und Körperfett auch etwas mit dem Sport zu tun, den man ausführt, aber ein ganz wichtiger Bestandteil ist die Küche und das was du isst. Wenn du deine Ess-Gewohnheiten änderst, änderst du dein Leben.

Ich werde die Tage noch weitere Tipps geben. Heute gibt es die ersten 5. Here we go:

Lebensmittel, die auf den täglichen Ernährungsplan gehören.1. Verändere deine Lebensgewohnheiten
Wenn du kurzfristig Gewicht verlieren willst, ist ein Diätprogramm genau das Richtige, allerdings impliziert ein Programm auch ein Ende (was manchmal gut und gewollt ist). Wenn du dann allerdings wieder in alte Gewohnheiten zurück verfällst, wird sich auch dein Körper wieder zur alten Form hin entwickeln. Wenn du nachhaltig Körperfett verlieren willst, ändere Dinge in deinem Leben, die du dauerhaft umsetzen kannst – ohne zu großen Verlust und Verzicht. Beim Ändern der Gewohnheiten ist es nicht damit getan, seine Kalorien einfach nur zu reduzieren. Das kann und will niemand sein Leben lang tun. Es geht darum, Weiterlesen …

Was andere von mir denken, das geht mich nichts an.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 26, 2014 | Keine Kommentare

“Was wohl die Leute sagen werden?”
“Mach das nicht, was sollen die Nachbarn denken.”
“Meine Eltern wollten, dass ich Arzt werde.”
“Meine Kollegen werden mich hassen.”
“Das kann ich nicht machen, sonst denken alle, dass ich verrückt bin.”
“Wenn er oder sie das nicht geschafft hat, wie soll ich das dann schaffen?”

Ich könnte jetzt ohne Ende weiter machen, weil unser Denken sehr oft genau von solchen Sätzen geprägt ist. Wir leben weniger im Innen und fragen nach uns, sondern leben im Außen und fragen uns, was andere wohl darüber denken könnten, wie sie über uns denken, wenn wir dies oder jenes tun.

Wenn du zuviel darauf gibst, was andere denken, wirst du zum unglücklichen HampelmannMeiner Meinung nach ist der beste und einfachste Weg, um unglücklich und unzufrieden zu sein, sich immer danach zu richten, was andere denken, wollen und für richtig halten. Wenn du es allen Recht machen willst und dich niemals danach fragst, was du wirklich willst, wirst du zum Hampelmann und dein Leben gerät mehr und mehr aus deinen Händen. Du fühlst dich fremdbestimmt und das wahre Glück, die innere Zufriedenheit, ein Hochgefühl und die Liebe zu deinem Leben können kaum sichtbar und spürbar sein.

Sicherlich kann sich niemand ganz davon frei machen und in manchen Lebensbereichen ist es auch wichtig, was andere von einem denken – wie zum Beispiel im Beruf – Weiterlesen …

Das Yin-Yang für die Fitness – oder wie wir Gegensätze brauchen, um uns wohlzufühlen.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 23, 2014 | Keine Kommentare

Yin-Yang - Gegensätze, die sich brauchenYin-Yang steht für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Das heißt, sie sind gegensätzlich, brauchen sich aber auch. Genauso wie zum Tag die Nacht, zur Sonne der Regen, zum Hell das Dunkel und zu warm auch kalt gehört, genauso gehören im Fitness-Bereich die ruhigen und entspannenden Trainings-Einheiten und die kraftvollen, schweiß-treibenden Einheiten zusammen.

Der menschliche Körper kann nicht ohne kognitive Funktionen (also Funktionen, die gegensätzlich sind) existieren. Auf der einen Seite gibt es die ruhigen, weichen und manche würden sagen die weiblichen Bereiche und auf der anderen Seite die aktiven, heißen und eher männlichen Bereiche.

Im Fitness kann man das ganz einfach übertragen. Der eher ruhige und weiche Bereich bezieht sich auf Dehnung, Stretching, Rollen mit den Schaumstoffroller, Yoga und Meditation und im besten Fall ist dieser Balsam für die Seele. Der aktive Bereich bezieht sich auf Ausdauersportarten, Kraftsport und funktionelles Training.

Zuviel von einem Bereich kann zu Dysbalancen führen. Weiterlesen …

Suche Gespräche mit alten, zufriedenen Menschen und dein Leben wird bunter.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 22, 2014 | Keine Kommentare

Mir begegnen leider immer wieder Menschen, die sehr unglücklich, unzufrieden und schon fast lebensmüde sind. Sie sprechen davon, dass das Leben so doch keinen Sinn macht, es eintönig ist, sie unglücklich sind und tagein, tagaus das Gleiche tun. Aufstehen, arbeiten, nach Hause kommen, TV schauen und wieder ins Bett gehen. Manchmal treffen sie sich noch mit Freunden und manchmal haben sie sogar Partner, die das gleiche Leben führen. Da bekommt man doch eine Gänsehaut, oder? Selbst, wenn man sie bekommt, es ist eine Tatsache, dass viele Menschen noch nicht angefangen haben, ihr Leben zu leben. Ich würde es als dahin vegetieren bezeichnen. Warten auf irgendetwas. Worauf? Keine Ahnung. Vielleicht auf die Erlösung, vielleicht auf einen Menschen, der sie zum Licht führt. Ich weiß es nicht und meistens können sie selbst nur sehr schlecht sagen, was ihre Gesamtsituation besser machen würde.

Ich muss eigentlich nicht erwähnen, dass diese Menschen nur sich selbst helfen können und alle Versuche, sie aufzubauen, ihnen gut zuzureden, sind schön und gut, aber solange der Groschen bei ihnen im Inneren nicht selbst fällt, könnte man auch sagen, dass es vergebene Liebesmüh ist. Ich höre sehr gerne zu und ich kann auch Anregungen geben, aber die Motivation und der Lebenswille müssen von einem selbst kommen. Das geht nicht anders.

Abgesehen davon, dass man zu einem Therapeuten oder Psychiater gehen kann, der einem dann eine Depression diagnostiziert und evtl. auch Antidepressiva verschreibt, gibt es vielleicht noch eine andere Möglichkeit, die helfen kann.

Aus meiner ganz persönlichen Erfahrung weiß ich, dass Gespräche mit älteren Menschen sehr hilfreich sein können. Weiterlesen …

Atme richtig. Damit dir nicht die Luft ausgeht.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 20, 2014 | Keine Kommentare

Die richtige Atmung ist entscheidend für deinen TrainingserfolgWir atmen weitestgehend unwillkürlich. Das steuert unser Körper selbst, der Reflex kommt, ob wir wollen oder nicht. Zum Glück. Dennoch können wir unsere Atmung natürlich beeinflussen. Wir können tief atmen, durch die Nase, durch den Mund, wir können kurz atmen und wir können auch für einen kurzen Zeitraum mit dem Atmen aufhören.

Insbesondere beim Training ist die richtige Atmung wichtig, um soviel Leistung wie möglich bringen zu können. Viele Menschen hören bei starker Beanspruchung mit dem Atmen auf. Was dann passiert, liegt auf der Hand. Die Leistungsfähigkeit wird relativ schnell sinken.

Nicht wenig selten passiert es, dass meine Klienten nach vollbrachter Übung die Luft nach draußen pressen und schnell atmen. Warum, weil sie während der Übung die Luft angehalten haben. Ich weise immer wieder darauf hin, aber es ist offensichtlich ein Reflex, dass die Luft angehalten wird, weil man glaubt, dass es dann einfacher geht, bzw. manche denken auch, sie können bei gewissen Übungen (z. B. Bauchübungen) nicht atmen. Das stimmt natürlich nicht. Wichtig ist, wie man atmet – dann kann man es immer. Vorausgesetzt man befindet sich über Wasser. Weiterlesen …

Immer wieder diese Bandscheiben. Du brauchst sie, deshalb kümmere dich um sie.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 19, 2014 | Keine Kommentare

Die Wirbelsäule - ein Wunderwerk der Natur.Ich kenne wirklich kaum jemanden, der nicht schon irgendwann mal ein Problem mit den Bandscheiben hatte. Es ist egal, ob sich diese Probleme im Halswirbel-, Brustwirbel-, oder Lendenwirbelbereich befinden. Sie sind dann da und meistens kommen sie mit großen Schmerzen. Allerdings kann man wohl sagen – und das zeigt auch meine Erfahrung – dass der Lendenwirbelbereich der am stärksten betroffene ist. Sehr interessant deshalb, weil die Wirbelsäule hier eigentlich am stärksten ist (siehe auch Bild). Zwischen dem 4. und 5. Lendenwirbel entstehen sehr häufig Probleme. Das kann daher kommen, weil man schon mit einer leicht gekrümmten Wirbelsäule (Lordose oder Hohlkreuz) zur Welt kam und diese Verkrümmung durch das Leben und all das was man tut, verstärkt wird, bzw. bei Belastung kann dann schon mal eine Bandscheibe nach vorne fallen. Es kann aber auch dadurch kommen, dass man zu wenig Bewegung hat, die meiste Zeit im Sitzen verbringt und dann durch falsche Bewegungen, z. B. im Haushalt oder beim Ausführen eines Hobbys, den Vorfall oder die Vorwölbung geradewegs provoziert.

Meine jüngste Erfahrung mit einem Bandscheibenvorfall war und ist neu für mich. Einer meiner Kunden rief mich an, Weiterlesen …

Das einzig Wahre: Bringe deinen Stoffwechsel auf Touren.

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 15, 2014 | Keine Kommentare

Der Stoffwechsel ist deine Maschine – eine lernfähige Maschine. Gibst du ihm wenig Belastung, benötigt er wenig Energie. Gibst du ihm viel Belastung, benötigt er viel Energie. Was aber, wenn du durch deine regelmäßige Belastung nicht mehr die Ergebnisse erzielst, die du dir vorstellst? Dann ist es an der Zeit darüber nachzudenken, wie du deinen Stoffwechsel erhöhen kannst – auch wenn du gerade mal keiner Belastung ausgesetzt bist.

Muskeln sehen besser aus als Fett.Mein Grundumsatz – bei einer Größe von 1,73 m und 66 Kg  - liegt bei 1.400 Kcal. Das heißt, wenn ich nur auf der Couch liege und nichts mache, verbraucht mein Körper 1.400 Kcal, um mich am Leben zu erhalten. Versorgung der Organe, Durchblutung, Herz, Atmung und was noch alles dazu gehört. Ganz wichtig, durch meine Muskelmasse (52 Kg) hat mein Stoffwechsel deutlich mehr zu tun, weil Muskeln eine lebende Masse sind und durchblutet werden etc. Fett dagegen ist eine “tote” Masse, zu dessen Erhalt es kaum Energie braucht. Ich kann also schon mal 1.400 Kalorien aufnehmen, die mein Körper für die Grundversorgung benötigt. Wenn ich mein Aktivitätslevel addiere, komme ich auf rund 2.400 Kalorien (plus/minus). Ich kann also 2.400 Kalorien verzehren, ohne ab- oder zuzunehmen. Das ist eine Menge.

Es ist also ganz einfach, je mehr Energie der Körper auch im Ruhestand benötigt, desto besser. Wenn du einen Weg findest, wie du deinen Stoffwechsel so richtig auf Touren bringen kannst, wirst du zu einer besseren Körper-Komposition kommen. Wie kannst du deine Stoffwechselrate erhöhen? Die Antworten sind naheliegend und nicht neu, aber sie sind es wert, mal wieder genannt zu werden:

Weiterlesen …

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