Tanja's Universe

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Hüftgold & Bauchspeck – diese 5 Dinge solltest du dir abgewöhnen.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 30, 2014 | Keine Kommentare

Dieses Fett geht weg ... wenn du willst.Oftmals ist man sich gar nicht bewusst darüber, dass man bestimmte Gewohnheiten hat, die dazu beitragen können, dass man sein Fett nicht los wird. Manchmal weiß man auch gar nicht, warum man diese Dinge tut, bis man sich mal die Zeit nimmt, darüber nachzudenken. Zum einen fallen einem dann vielleicht nicht so gute Verhaltensweisen auf und zum anderen hat man dann auch die Möglichkeit – nein vielmehr die Chance – sie zu ändern.

Hier sind 5 Verhaltensweisen oder Gewohnheiten, die du dir abgewöhnen solltest, um das Hüftgold und den Bauchspeck endlich loszuwerden:

1. Spätes Abendessen
Es stimmt, dass der Körper nachts – während du schläfst – Fett verbrennt. Wenn du allerdings mit einem vollen Magen ins Bett gehst, ist der Körper eher mit der Verdauung als mit der Fettverbrennung beschäftigt. Abgesehen davon, dass das dazu führen kann, dass überschüssige Energie in Form von Fett im Bauch gespeichert wird, erhöht sich auch die Gefahr von Reflux und Magenverstimmungen. In der horizontalen Ebene ist der Körper nicht mehr so einfach in der Lage, die aufgenommene Nahrung nach unten zu transportieren. Ja, es kommt auf die Gesamt-Kalorienmenge an, die du am Tag konsumierst. Dennoch bin ich der Meinung, dass du abends eher kleine Mahlzeiten, die nicht so sehr belasten, essen solltest. Wenn du es richtig gut mit dir meinst, gib deinem Körper drei Stunden Verdauungszeit, bevor du ins Bett gehst.

2. Essen als Kompensation bei Traurigkeit und Ärger Weiterlesen …

Oben immer breiter … unten will nichts passieren.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 29, 2014 | Keine Kommentare

Das weit verbreitete Bein-Problem, von dem doch einige Männer klagen. Die Beine wollen einfach nicht stärker/größer/dicker werden – und insbesondere die Waden bleiben schmal. Ich sehe das doch relativ häufig und ja, es ist ein Männer-Thema. Oben herum werden sie immer breiter, die Muskeln platzen fast und die Beinchen, die aus den kurzen Hosen schauen, sind einfach nur schmal und schmächtig.

Allerdings muss man tatsächlich unterscheiden. Es gibt die Fraktion, die tatsächlich vergisst, dass sie Beine haben und diese Männer sieht man auch nie beim Bein-Training. Irgendwie hört ihr ästhetisches Bild von einem gestählten Körper ab dem Hintern auf und sie konzentrieren sich nur auf den Rücken, die Brust, die Schultern und die Arme. Das hat aber nichts mit dem grundsätzlichen Potential zu tun, das ihr Körper hergibt. Denn diese Fraktion könnte ihre Beine aufbauen und passend zum Oberkörper trainieren. Sie haben nur schlichtweg keine Lust darauf und das ist sehr schade, denn ein solcher Körper sieht sehr unproportional aus und hat nichts mehr mit Ästhetik zu tun. Ich weiß, das ist Geschmacksache, aber mal abgesehen vom äußerlichen Aspekt, ist es für den Körper auch nicht gesund, wenn er so einseitig trainiert ist. Man wird immer instabiler und weniger flexibel.

Dann gibt es aber auch noch den Teil der Männer, die sich regelmäßig einem harten Bein-Training hingeben, aber dennoch will nicht wirklich etwas passieren. Die Beine werden stärker und kraftvoller, sie können 180 Kg auf der Beinpresse drücken, aber man kann es einfach nicht sehen.

Insbesondere die Waden sind ein heikles Thema, aber möglicherweise liegt der ausbleibende Erfolg auch darin begründet, dass die falschen Übungen ausgewählt, bzw. die richtigen Übungen nicht im kompletten ROM (range of motion) ausgeführt werden. Calf raises an der Multipresse z. B. führen nur zu schmerzenden Schultern oder blauen Flecken. Man kann gar nicht soviel Gewicht auflegen, wie man bräuchte, um einen echten Effekt in den Waden zu spüren. Weiterlesen …

“Ich will jetzt etwas Süßes.” Gute Alternativen, wenn dich der Süß-Hieper packt.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 26, 2014 | Keine Kommentare

Ich bin mir sicher, dass jeder diesen Zustand kennt. Die Lust auf etwas Süßes. Der Körper verlangt danach und meistens hat er auch einen Grund dafür. Spezielle Gelüste kommen oftmals von Mangelzuständen im Körper oder von einem zu stark schwankenden Insulinspiegel (durch den permanenten Konsum von Kohlenhydraten).

Dennoch gibt es – abgesehen von den körperlichen Bedürfnissen – auch noch die seelischen, geistigen, die nicht zu unterschätzen sind. Es geht dabei um Belohnung, sich etwas Gutes tun, Pause machen. Ich kenne es Zucker-Verlangen stoppenvon sehr vielen Familien, dass  die Eltern/Großeltern die Schokolade, die Gummibärchen oder was auch immer als Belohnung einsetzen: “Wenn du dies tust, bekommst du zur Belohnung etwas Süßes.”  Ich glaube auch, dass dieses vorgelebte Verhalten in uns verankert ist und wir die süße Pause immer noch als Belohnung ansehen. Grundsätzlich ist das auch gar nicht schlecht oder verwerflich. Es kommt eben nur darauf an, wie oft man sich belohnt und vor allem mit was.

Wenn es Schokolade sein muss, dann sollte es immer die dunkle Variante sein. Am besten mit einem Kakao-Gehalt über 70 Prozent. Wenn es die Süße im Tee oder Kaffee sein muss, dann doch eher zu den natürlichen Varianten wie Honig, Agaven Dicksaft oder Kokosnuss Palmzucker greifen. Ein anderer natürlicher Zuckerersatzstoff ist Stevia. Vielleicht anfangs gewöhnungsbedürftig, aber gar nicht so übel.

Für das Zucker-Verlangen zwischendurch kann ich folgende Alternativen bestens empfehlen: Weiterlesen …

15 Kg haben sie schon verloren – die Stoffwechsler.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 24, 2014 | Keine Kommentare


Die ersten Stoffwechselkur-Umsetzer haben ihre erste Woche hinter sich oder fast hinter sich und das Feedback, das ich erhalte, ist sehr gut. Insgesamt haben sie zusammen schon 15 Kg verloren und wie ich ihren Worten entnehmen kann, macht sich das deutlich in Zentimetern bemerkbar.

Insgesamt geht es allen soweit ganz gut. Eine Dame klagt etwas über Schwäche, allerdings führe ich das auf ein viel zu hohes Trainingspensum zurück. Es ist nämlich ganz wichtig, dass man sein Trainingsverhalten während der Kur NICHT erhöht. Das zehrt zusätzlich am Körper und es steht außer Frage, dass die Kur – wenn auch der Körper komplett mit Nährstoffen versorgt ist – eine anstrengende Zeit für den Körper ist. Wenn man vorher gar nicht trainiert hat, sollte man sich auf ein leichtes Training einlassen. Etwas Bewegung, etwas Cardio, etwas Dehnung und Belastung, aber keine fünf Mal in der Woche ein dreistündiges Training. Das schafft schon jemand, der sich mit einer hoch kalorischen Ernährung ernährt, kaum. Weiterlesen …

Barfuß Tabata Training – so kann der Tag anfangen.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 23, 2014 | Keine Kommentare

Tabata Training und Super FoodHeute Morgen war mir mal nach Auspowern zumute. Keine schweren Gewichte, keine Gerätschaften. Nur mein Körper und ich und das so richtig. Wer es nicht kennt, Tabata ist eine Trainingsmethode, in der man in kurzer Zeit alles aus sich herausholt was nur geht. Das Gute an dem Training, es ist sehr kurz (wenn man es kurz hält). Insgesamt dauert eine Tabata-Einheit gerade mal 4 Minuten. Diese 4 Minuten haben es aber in sich. Der Intervall ist 20 Sekunden Belastung und 10 Sekunden Pause. Das Ganze 8 Mal hintereinander. Ich habe mir nicht nur eine Übung ausgesucht, sondern gleich 10 unterschiedliche und diese im Tabata-Style trainiert. Also hatte mein Training insgesamt 40 Minuten plus Pausen zwischen den Übungen: Weiterlesen …

Halbzeit. Na, wie steht’s?

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 22, 2014 | Keine Kommentare

Meine Herz-SonneGestern war der längste Tag des Jahres und ja, gestern hat auch Deutschland gegen Ghana gespielt, aber darüber möchte ich gar nicht sprechen … es bleibt spannend.

Mir wurde gestern Abend bewusst, dass dieses Jahr schon wieder zur Hälfte vorbei ist und auch wenn ich versucht habe, es so ausgefüllt wie möglich zu leben, es fühlt es sich dennoch so an, als wären die 6 Monate schnell vergangen. Eben sitze ich in der wunderschönen Morgensonne und genieße die Ruhe, bevor alle wieder erwachen und das Leben wieder lauter, schneller und bewegter wird. Ein guter Moment um zu rekapitulieren und mich selbst zu fragen, wie es für mich war.

Wie war es bei dir? Hast du etwas besonderes erlebt? Hast du etwas gelernt? Hast du dich verändert? Hast du ein paar Dinge umgesetzt, die du dir zu Beginn des Jahres vorgenommen hattest?

Heute erzähle ich nichts von Ziele setzen und Ziele erreichen. Heute möchte ich vielmehr dazu auffordern, im Hier und Jetzt zu leben. Vergiss mal all die Pläne, die Organisation und tackte deine wertvolle Zeit nicht immer so durch. Nimm dir Zeit, versuche auf dein Herz zu hören und den Verstand ein wenig nach hinten zu schieben.

Wenn du auf dein Herz hörst, werden die richtigen und wichtigen Dinge für dich und dein Leben von ganz alleine kommen und geschehen. Wenn du ständig irgendwelchen Zielen und Plänen hinterher hechtest, kommst du nicht zur inneren Ruhe und Gelassenheit. Meine neues Lieblingswort ist “Zentriertheit”. Ich möchte aus meinem Zentrum heraus leben und damit immer das “Richtige” für mich tun.

Ich wünsche euch einen gelassenen, entspannten, sonnigen, herzlichen Sonntag. Vielleicht fragt ihr heute mal euer Herz was es tun möchte …

Bleib NICHT wie du bist.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 19, 2014 | Keine Kommentare

Früher dachte ich immer, dass es ein großes Kompliment ist, wenn jemand – den man lange nicht gesehen hat – zu mir sagte: “du hast dich ja überhaupt nicht verändert.” Heute denke ich anders darüber. Allerdings differenziere ich schon – je nachdem was gemeint ist. Wenn es so gemeint ist, dass ich mir selbst treu geblieben bin, mich aber dennoch – und gerade deswegen – weiterentwickelt habe, ist es ein schönes Kompliment. Wenn es aber bedeutet, dass ich mich nicht weiterentwickelt habe, mich immer noch in einigen Dingen “seltsam” verhalte, dann gäbe mir das zu denken.

Kennst du das, wenn du nach einigen Monaten oder gar Jahren einem ehemals sehr vertrauten Menschen wieder begegnest und du das Gefühl hast, da steht die identisch gleiche Persönlichkeit vor dir wie damals? Du erkennst den Menschen sofort, aber wenn du dich mit ihm unterhältst, merkst du, dass die Harmonie nicht (mehr) stimmt, weil ihr nicht (mehr) die gleiche Sprache sprecht.

Heute plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen, denn ein Beispiel aus meinem Leben macht deutlich, was ich meine. Weiterlesen …

Was solltest du beachten, wenn du das Beste aus deinem Training herausholen willst.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 18, 2014 | Keine Kommentare


Training ist nicht gleich Training und es gibt einige Dinge, die zu beachten sind, um sich dauerhaft richtig gut zu fühlen und das beste Ergebnisse zu erzielen.

Eiweiß nach dem Training - bestes Fuel für die Muskulatur1. Ernährung nach einem fordernden Training
Eiweiß! Eiweiß ist ein wesentlicher Bestandteil, um den Muskeln zu helfen, nach dem Training zu regenerieren und vor allem, ihnen alles zu geben, was sie zum Wachsen brauchen. Entweder du trinkst einen guten Molke-Eiweiß-Shake 30-60 Minuten nach dem Training oder du hast eine ausgewogene Mahlzeit mit gutem Hühnchen, magerem Rindfleisch, Pute oder Eiern. 20-30 g Eiweiß im Anschluss an ein Training ist eine gute Menge für den durchschnittlichen Sportler. Eine andere wichtige Zutat sind Kohlenhydrate, schnelle Kohlenhydrate. In diesem Fall sind Zuckerquellen, die du normalerweise vermeidest, eine gute Wahl. Z. B. der Mix aus Saft, Weiterlesen …

Die dritte Woche der Stabilisierungsphase hat begonnen. Es läuft.

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 17, 2014 | Keine Kommentare

Ich habe ja versprochen, dass ich euch auf dem Laufenden halte, was meine Erfahrungen mit der Stoffwechselkur angeht. Gestern hat die dritte Woche der Stabilisierungsphase angefangen und ich will es gleich vorwegnehmen … es läuft und ich halte meinen neuen Set-Point (das Gewicht, das ich am 25. Tag der Kur erzielt hatte).

Stabilisierungsphase, Woche 3 - läuftIch selbst empfinde es als ein Phänomen, dass es so gut funktioniert, denn ich ernähre mich fast wieder genauso wie vor der Stoffwechselkur. Ich esse Haferflocken im Frühstücks-Joghurt und habe angefangen, Flohsamen und geschrotete Leinsamen zu ergänzen, weil das meiner Verdauung einfach gut tut. Außerdem esse ich mittags immer eine kleine Portion Kohlenhydrate zu meinem Gemüse und Protein. Abends ernähre ich mich nach wie vor ohne Kohlenhydrate. Interessanterweise habe ich mich daran gewöhnt und ich vermisse auch gar nichts. Weiterlesen …

Benno fragt: Was sind die besten Alternativen für Kohlenhydrate?

Posted by | Tanja | Posted on | Juni 15, 2014 | 2 Kommentare

Bewegung, Bewegung, Bewegung und gesunde, ausgewogene Ernährung – das ist Benno’s Erfolgsrezept. Diesen Post hier habe ich bei Facebook von ihm gelesen und muss schon sagen, dass ich sehr großen Respekt habe.
Benno's Erfolgsmeldung
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Benno 50 kg später ...

    Benno hat aus eigenem Antrieb von Heute auf Morgen angefangen. Er hatte ein Ziel und jetzt hat er es erreicht. Ohne fremde Hilfe, mit der Unterstützung seiner Familie. Und jetzt hat mir Benno eine Frage gestellt, die ich gerne beantworten möchte:

“Was sind die besten Beilagenmöglichkeiten ohne Kohlenhydrate?”

Ich denke, wir sollten uns von unseren gelernten Mustern befreien, denn wir haben es gelernt, dass eine “richtige” Mahlzeit aus mindestens drei Bestandteilen besteht: Fleisch oder Fisch, Gemüse oder Salat und dann noch eine Sättigungsbeilage wie Reis, Nudeln, Kartoffeln, Knödeln und was es sonst noch alles gibt. Wer sagt, dass nur das eine richtige Mahlzeit ist?

Ich selbst bin ein Freund von Kohlenhydraten und ich weiß, dass mein Körper sie mag, sie verarbeiten kann und seine Energie daraus zieht. Allerdings kommt es auf die Art der Kohlenhydrate an. Wenn sie “rein” sind, d. h., gekochte Kartoffeln, Nudeln, Reis, dann sind sie sehr gut für mich. Sobald sie mit Fett in Verbindung kommen, sind sie nicht mehr gut und werden zu Fett … zu Körperfett. Weiterlesen …

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