Tanja's Universe

Only Movement leads to Movement

Blog-Pause

Posted by | Tanja | Posted on | Mai 1, 2014 | Keine Kommentare

Ich bin dann mal weg … aber heute ist nicht alle Tage … ich komm’ wieder, keine Frage!
Ab in den Urlaub ...

Eine tolle Erfolgsstory. 45 KG weniger. Ohne Trainer. Ohne Fitness-Studio. Alles in Eigenregie. Das ist klasse.

Posted by | Tanja | Posted on | April 30, 2014 | 2 Kommentare

Ich bin seit langer Zeit mit Benno bei Twitter befreundet. Wir lesen unsere Tweets und haben uns schon öfter mal ausgetauscht. Ich wusste eine lange Zeit gar nichts über ihn. Dann las ich irgendwann mal, dass er anfing, auf seine Ernährung zu achten. Mehr wusste ich aber immer noch nicht. Benno kommentierte ab und zu meine Blog-Posts und somit wusste ich, dass er sehr an den Ernährungs- und Motivations-Posts interessiert ist.

Letzte Woche postete er einen Tweet, in dem er mich markierte und der mich aufforderte, seine Erfolgskurve zu betrachten. Ich war begeistert. Sehr sogar, denn was Benno in Eigenregie geschafft hat, das müsste jeden motivieren. Ich war so hin und weg, dass ich ihn bat, mir bzw. euch seine Erfolgsgeschichte aufzuschreiben und auch das eine oder andere Bild zu schicken. Er tat es.

Heute möchte ich euch gerne seine Erfolgsgeschichte präsentieren. Von und mit Benno. Lest selbst:

Benno heute mit 86 KG“Angefangen hat alles mit einer Idee, an die ich nicht glaubte. Meine Frau fühlte sich zu dick und kam aus der Apotheke mit “Multan”-Pulver zurück. Anfangs habe ich sie verlacht. Ich sagte zu ihr: “Wenn das wirklich klappen würde, wär das Zeug teuerer als Gold und alle wären schlank”. Aber ich dachte mir auch: “Hey, was kann es denn schon schaden?” und so bat ich ihr an, aus moralischer Unterstützung heraus, mitzumachen.

Multan ist quasi ein Eiweiss Ersatz-Drink, welchen man 4 Tage lang 3x einnimmt, ohne Mahlzeiten. Rohkost ist erlaubt. Danach eine Woche lang 2x Multan mit 1x Mahlzeit, dann 2 Wochen lang 1x Multan und 2x Mahlzeit. Im Prinzip gibt einem dieses Pulver nur einen kleinen Gewichtsvorsprung. Einen Anreiz. Einen Starter, denn das Leben umkrämpeln, die Ernährung und sich selbst radikal ändern, das muss man selbst tun. Ab 17:00 Uhr habe ich versucht die Küche zu schließen und wenn, dann nur noch Rohkost zu “naschen”.  Weiterlesen …

“Abs are made in the gym, but revealed in the kitchen.”

Posted by | Tanja | Posted on | April 29, 2014 | Keine Kommentare

Abs are made in the kitchen and in the gym. Ich habe vor ca. 4 Wochen meine Ernährung umgestellt. Ich wollte es mal wieder ausprobieren, wie lange es dauert, was passiert und wie ich mich entwickeln kann. Ich esse nach wie vor Kohlenhydrate zum Frühstück und zum Mittagessen, lasse sie aber abends weg. Komplett. Abgesehen davon ergänze ich meine Ernährung seit dieser Zeit regelmäßig mit Protein-Shakes, die ich immer direkt nach dem Training und an manchen Tagen auch noch einmal abends zu mir nehme. Meinen Fett-Konsum habe ich stark reduziert. Wenn überhaupt nur noch gute Fette wie Olivenöl, Kokosöl und hin und wieder ein wenig Butter. Meine geliebte Erdnussbutter fehlt mir schon manchmal, aber auch daran gewöhnt man sich. Ich gehe ganz normal Essen, muss mich dabei auch nicht stark verbiegen und niemandem große Zubereitungsanweisungen geben und ganz wichtig: Ich hungere NICHT. Ich esse mich einfach mit anderen Sachen satt und achte darauf, dass ich zwischendurch nicht soviel snacke. Das hatte ganz schön zugenommen. Hier mal ein Proteinriegel, da ein Stück Schokolade, ein Apfel, eine Banane. Nun, immer wieder ein Snack ergibt dann doch auch genug Kalorien, bzw. Kohlenhydrate, die sich dann – wenn sie nicht verbrannt werden – gerne um den Bauch setzen.

Dennoch, ich trainiere meine Bauchmuskulatur (gerade oben, gerade unten und seitliche) bei jedem Training. Ich mache keine 30 Minuten Bauchtraining, aber das muss ich auch gar nicht, denn die Muskulatur ist auch involviert, wenn ich andere Übungen machen. Sowohl beim funktionellen als auch beim Krafttraining. Dort insbesondere, denn ohne einen angespannten Rumpf bekommt man einige Übungen sonst gar nicht gut hin.

Ich habe in den knapp 4 Wochen 2 % Körperfett verloren, 4 cm um die Taille und 1 cm um die Hüfte verloren. An Gewicht habe ich gerade mal 2 Kg verloren und konnte meine Muskelmasse – bis auf 400 g – erhalten. Ich bin noch nicht am Ende, aber das Zwischenergebnis fiel genauso aus wie ich es wollte.

Abs are made in the gym, but revealed in the kitchen.Also meine Lieben, Bauchmuskeln werden im Fitness Studio oder zumindest beim Bauch-Training aufgebaut. Freilegen – so dass man sie auch sehen kann – das geht tatsächlich nur mit der richtigen Ernährung und mit Körperfett-Reduktion. Achtet aber bitte immer darauf, dass ihr nicht so diätet, dass es zu Lasten der Muskulatur geht. Denkt an ausreichend Protein und regelmäßige Mahlzeiten. Hungern ist ungesund. Für den Geist, den Stoffwechsel, das Gemüt und bei manchen auch für das Umfeld.

Wenn es mit der Gewichtsreduktion nicht klappt, brauchst du einen Plan B.

Posted by | Tanja | Posted on | April 28, 2014 | Keine Kommentare

Ich denke, wir sind uns alle einig, dass die wichtigsten Eigenschaften – beim Plan, sein Gewicht zu reduzieren – Disziplin und Konsequenz sind. Ich könnte auch noch Durchhaltevermögen und Willenskraft ergänzen, aber diese Eigenschaften stecken meiner Meinung nach schon in den beiden Wörtchen. Ohne die Selbstdisziplin - du kontrollierst dein Ess- und Bewegungsverhalten, indem du dich anstrengst, allen äußeren Verlockungen zu widerstehen und die Konsequenz – du verfolgst dein Ziel, ohne dich davon abbringen zu lassen – ist das Erreichen deines Wohlfühl-Gewichts eher unwahrscheinlich.

Erkenne deine Muster, nimm sie an, löse sie auf und dann machst du alles anders.In jedem von uns steckt der sogenannte innere Schweinehund. Interessant wird es dann, wenn ich bei Erzählungen von Kunden das Gefühl habe, der innere Schweinehund wäre jemand komplett anderes. Das heißt, wenn der Eindruck entsteht, dass die Person ja überhaupt kein Problem hätte, ihr Ziel zu erreichen, wenn da nicht dieser Schweinehund wäre. Dabei vergessen manche, dass man selbst der innere Schweinehund ist. Und um das Ganze etwas positiver auszudrücken, der innere Schweinehund ist die innere Stimme – vielleicht auch das innere Kind – das es gewohnt ist, “gefüttert zu werden”, mit leckeren Sachen belohnt zu werden, das handelt, wie es erzogen wurde “wenn der Magen voll ist, ist man glücklich und zufrieden.” Das heißt also nichts anderes, als dass es um bewusste Veränderung der Denkweise, der Gewohnheiten und der Glaubenssätze geht. Wenn du dir dieses inneren Selbst-Boykotts bewusst wirst, kannst im Falle des Auftretens damit umgehen und fühlst dich nicht ferngesteuert, unkontrolliert und absolut machtlos.

Wenn du es also schon ein paar Mal versucht hast, dein Gewicht zu reduzieren und dich mehr zu bewegen, es aber nie geschafft hast und jetzt nach der hundertsten Diät fast schon aufgeben willst, dann lege ich dir ans Herz, deine innere Programmierung zu verändern und einer Zielerreichung steht fast nichts mehr im Weg.

Der Plan B – bzw. “wie bereitest du dich auf deine Gewichtsreduktions-Reise vor”: Weiterlesen …

Einfache Wege, um den gefühlten Stress zu eliminieren.

Posted by | Tanja | Posted on | April 26, 2014 | Keine Kommentare

Wir leben in einer sehr schnelllebigen Gesellschaft und ich erlebe es nicht selten, dass mir Menschen begegnen, die völlig aufgekratzt, aber eigentlich auch komplett ausgebrannt sind. Was ich damit meine? Wenn man nicht mehr zur Ruhe kommt und fast nur noch funktioniert, können viele “ihre Füße nicht mehr stillhalten”, sie hampeln herum, sind nervös, bei manchen zucken die Augenlider, das Handy ist der ständige Begleiter uns sie befinden sich irgendwie immer auf dem Sprung.

Stress - Du kannst etwas tun.Von Zeit zu Zeit leidet jeder einmal unter dem Gefühl von Stress, der zu unangenehmen körperlichen Symptomen und Denkmustern führen kann. Bei manchen sind das Phasen, bei anderen ist Stress ein immer wiederkehrendes Merkmal in ihrem Leben. Dieser Stress ist eine tägliche Tortour und das Gefühl von Ruhe stellt sich überhaupt nicht mehr ein.

Was viele nicht verstehen, ist, dass ein hohes Maß an Stress zu totaler Arbeitsunfähigkeit und totaler Ermüdung führen kann. Heutzutage nennt man diesen Effekt Burn-Out-Syndrom. Das entsteht dann, wenn man den Punkt übergangen ist, an dem der Körper und der Geist eigentlich nicht mehr wollten und konnten. Wenn man diesen Punkt erreicht hat, ist es umso schwieriger, ihn wieder zu überwinden. Deshalb sollte man früher ansetzen und versuchen, den Stress abzubauen.

Besonders wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass man versteht und erkennt, woher der Stress kommt, was ihn verursacht. Der Job kann in manchen Fällen “nur” das i-Tüpfelchen sein. Die Ursache liegt oft ganz woanders.

Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen beschriebenen Punkt wieder und kannst ab sofort beginnen, etwas zu verändern: Weiterlesen …

Warum es hilft, seine Griffkraft zu trainieren.

Posted by | Tanja | Posted on | April 23, 2014 | Keine Kommentare

Jeder, den ich kenne, der schon mal irgendetwas mit Training zu tun hatte, klagt hin und wieder über seine fehlende Griffkraft. Das äußerst sich meistens bei Übungen, die mit Kurz- oder Langhanteln zu tun haben. Kann sich aber auch beim Bodyweight-Training oder bei der Ausübung von haltenden Übungen, wie z. B. Klimmzügen bemerkbar machen.

Na, wie lange kannst du dich halten?Das Anzeichen: Die Hände schließen nicht mehr richtig. Die Finger krampfen. Man verliert die Kraft. Ganz häufig bekommen auch viele verkrampfte Unterarme, weil die natürlich eng verbunden sind mit der Griffkraft, bzw. mit den Händen/Fingern.

Ich selbst kann ein Lied davon singen, denn ich hatte sehr lange das Problem, dass ich keine schwereren Gewichte längere Zeit halten konnte und deshalb hatte ich immense Schwierigkeiten beim Kreuzheben, beim vornüber gebeugten Rudern oder bei den Klimmzügen. Ich dachte, ich müsse mir durch Handschuhe oder gar Griffhilfen helfen, aber das trainiert nun leider nicht richtig die Muskulatur, die wichtig ist.

Ich bin auch davon weggegangen, meinen Kunden zu empfehlen, sich doch Griffhilfen zu besorgen. Handschuhe – allein schon wegen des Schutzes vor Hornhaut – sind ok, sie sollten aber nicht zu fest sein, evtl. über einen Handgelenkschutz verfügen, denn der kann auch bei anderen Übungen helfen.

Es gibt gute Gründe, warum man seine Griffkraft trainieren sollte. Diese liegen nicht nur in der Verbesserung bei einigen Übungen, sondern auch in der Gesundheit begründet. Weiterlesen …

Überglücklich. Wenn unerreichbar scheinendes zur Realität wird. Die Klimmzüge sind meins.

Posted by | Tanja | Posted on | April 22, 2014 | Keine Kommentare

Heute muss ich einfach von meinem jüngsten Erlebnis und gleichzeitig Erfolg berichten. Außerdem möchte ich euch aufzeigen, wie ich es gemacht habe und damit jedem Mut geben, dass es manchmal einfach etwas länger dauern kann. Ich befinde mich immer noch auf meinem Weg, aber ich bin schon sehr weit gekommen.

Tanja's erster echte KlimmzugHeute habe ich tatsächlich 2 x 5 und 1 x 4 Klimmzüge geschafft. Das war der Wahnsinn und zum Glück war das Fitness Studio fast leer, denn ansonsten wäre ich wohl eingeliefert worden. Zuerst habe ich vor Freude geschrien und dann bin ich umher gehüpft. So fühlt es sich an, wenn man stetig an etwas arbeitet, immer dran bleibt, niemals aufgibt, sich nicht zurückwerfen lässt und sein Ziel immer noch vor Augen hat und Schritt für Schritt weiterkommt.

Das ernsthafte Training für die Klimmzüge (und übrigens stehen die Klimmzüge hier vertretend für alles, was man erreichen will) hat vor ca. einem halben Jahr angefangen. Bis dahin habe ich – wenn überhaupt – Weiterlesen …

5 Gründe, warum Bewegung und Training dein Leben verbessert.

Posted by | Tanja | Posted on | April 19, 2014 | Keine Kommentare

Ostern steht vor der Tür. Bei vielen gibt es morgen und übermorgen die ultimative Ess-Arie. Mittagessen, Kaffee und Kuchen, Abendessen und wenn man dann vorm Fernseher sitzt, wird vielleicht noch das eine oder andere Schoko-Osterei vernichtet. Muss ja weg.

Gemeinsam draußen sein macht Spaß und bring viel Bewegung.Muss nicht, aber wenn ihr es dennoch tut, macht es mit Genuss. Genießt jeden Bissen, habt kein schlechtes Gewissen und die Waage wird gnädig zu euch sein. Mit bewusstem Genuss esst ihr auch automatisch weniger.

In jedem Fall ist – gerade wenn man mal mehr gegessen hat – Bewegung eine gute Sache. Am besten an der frischen Luft, da kommt der Stoffwechsel auf Touren und der Körper wird mit Sauerstoff versorgt.

Diese 5 Gründe sprechen sehr dafür, warum Bewegung/Training dein Leben verbessert: Weiterlesen …

Transformation. Geist – Körper – Seele.

Posted by | Tanja | Posted on | April 17, 2014 | Keine Kommentare

Kürzlich stand eine Kundin vor mir, die sehr aufgelöst und durcheinander wirkte, weil sie “schon wieder” etwas erlebt hatte, was sie schon so oft in ihrem Leben erlebt hat. Sie erzählte von ihren Gefühlen und Gedanken und auch davon, dass sich das Thema wieder und immer wieder wiederholt. Ganz klar ein Muster. Wir alle haben unsere Muster. Jeder hat andere, denn jeder hat in seiner Kindheit, Jugend und auch im Erwachsenenleben andere Erfahrungen gemacht und sie abgespeichert. Manchmal als positive, manchmal aber auch als negative Erfahrung. Positive Erfahrungen führen dazu, dass man lächelt und sich freut, wenn man sich daran erinnert oder daran erinnert wird. Negative Erfahrungen erscheinen in Form von niederschmetternden Gedanken und Gefühlen, wenn wir in ähnliche Situationen kommen, die genau das auslösen.

Die Freiheit, die ich meine.Passend zu diesem Thema habe ich letzte Woche einen Vortrag von Robert Betz mit dem schönen Titel “Willst du normal sein oder glücklich?” besucht und der hatte es in sich. Ich kannte Robert Betz schon vorher, hatte bereits den einen oder andern Vortrag gehört und wusste ungefähr was auf mich zukommt. Robert spricht ständig von Transformation. Das heißt nichts anderes, als dass man seine Gedanken, die immer wieder kommen und die einen mürbe machen, überprüft. Sobald diese Gedanken erscheinen und sich zu Gefühlen umwandeln, hält man inne und hinterfragt den Gedanken. Man fragt sich ganz bewusst woher er kommt, was ihn ausgelöst hat und dann fängt man mit der tieferen Suche nach dem Ursprung an. Dieser Ursprung ist alles entscheidend, denn man kann noch so sehr positiv denken und seine negativen Gedanken in positive umwandeln, eine befreiende Lösung wird das nicht sein. Die Lösung und Erlösung findet man dann, wenn man tief in sich geht, alles zulässt und damit erfährt, wo die Gedanken und Gefühle entstanden sind. Sobald man den Ursprung gefunden hat, fängt die eigentliche Arbeit an.

Gefühle, die wir in uns tragen, sind nichts Schlechtes. Es sind unsere Gefühle. Sie gehören zu uns, wir haben sie erschaffen. Weiterlesen …

Ilka – eine wunderschöne Transformation – innen und außen.

Posted by | Tanja | Posted on | April 16, 2014 | Keine Kommentare

Ilka's Entwicklung von Januar 2013 bis April 2014 Als Ilka im Dezember 2012 zum ersten Mal vor mir saß, wusste sie selbst noch nicht so genau wo die Reise hingehen soll. Ihre Worte wirkten zwar entschlossen, aber ich war mir noch nicht sicher, wie Ernst sie es nehmen würde. Sie erzählte mir ihre Lebensgeschichte und es wurde schnell klar, dass sie in jungen Jahren immer ein beweglicher Mensch war, dass sie aber durch einen Knorpelschaden am Fuß jäh gebremst wurde. Das war der Wendepunkt. Sie konnte nicht mehr den Sport ausüben, den sie vorher immer geliebt hatte und ihr Sportpensum nahm von Jahr zu Jahr ab, die Kilos leider zu. Das Frustpotenzial stieg, doch leider bewegte sie sich – wie sie selbst sagt – in einem Teufelskreis. Mehr Kilos führten zu noch mehr Frust, noch schlechterer Ernährung und weniger Sport. Sie mochte sich selbst nicht mehr leiden. Zwischendurch schaffte sie es auch tatsächlich auf eigene Faust 10 Kilo abzunehmen, die aber leider relativ schnell wieder zurückkamen. Sie hatte nicht ihre Gewohnheiten geändert, sondern lediglich diätet und danach wieder Gas gegeben.

Da saß sie also mit ein paar Kilos zuviel auf den Rippen und einem echten Unwohlsein. 27 Jahre jung, mitten im Leben und völlig aus der Form geraten.

Wir starteten im Januar mit regelmäßigem Training. Sie führte Ernährungstagebuch, wir redeten oft über die Ernährung und über ihr Leben generell. Weiterlesen …

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