Tanja's Universe

Only Movement leads to Movement

10 Gründe für einen Personal Coach!

Posted by | Tanja | Posted on | April 18, 2010 | 4 Kommentare

1. Du willst endlich Ergebnisse!
Du trainierst schon seit Monaten oder gar Jahren. Du bist fleißig, schaffst es jede Woche dreimal zu trainieren und trotzdem verändert sich dein Körper nicht wesentlich. Ein Coach kann helfen. Zuerst sieht er sich deinen aktuellen Status ganz genau an – Trainingsgewohnheiten, Ernährungsgewohnheiten, Lifestyle etc. Nach der Analyse kann ein Trainer entsprechend deiner Ziele ein Programm erarbeiten und dich auf deinem Weg begleiten. Ganz wichtig dabei ist auch die Einschätzung des Trainers, ob deine Ziele realistisch sind. Gemeinsam werden realistische Ziele entwickelt und erreicht.

2. Du weißt nicht wirklich wie du anfangen sollst.
Einen ausgewogenen Trainingsplan zu erstellen, kann sehr verwirrend sein. Das Großartige an einem Trainer ist, dass er dir helfen kann, deine Zeit zu nutzen. Du musst dich nicht mit Übungen, Plänen etc. auseinandersetzen – dafür ist der Trainer da. Du kannst deine Zeit für das Training nutzen. Außerdem hilft dir ein Trainer die richtige Trainings-Dosis zu finden, dich an deinen Plan zu halten und dich immer wieder zu motivieren.

3. Du bist gelangweilt von den immer gleichen Workouts.
Wenn du ein erfahrener Sportler bist, hast du vielleicht noch nicht darüber nachgedacht, mit einem Trainer zu arbeiten. Aber es kann eine großartige Wahl sein, um Variationen in deinen Übungsalltag zu bringen und damit deinen Workout interessanter und spassiger zu machen. Ein Trainer kann neue Impulse und Ideen geben.

4. Du willst und musst gefordert werden.
Jeder kennt das. Alleine geht man nicht an seine Grenzen. Erst, wenn jemand dabei ist, der einem sagt, dass man noch mindestens 5 Wiederholungen machen muss, dann schafft man das interessanterweise auch. Ein Trainer wird dich fordern – weiter zu gehen, mehr zu heben, mehrere Wiederholungen zu machen, ein neues Limit zu erlangen. Du wirst merken, dass es kaum möglich ist aufzuhören, wenn der Trainer neben dir steht und dir sagt “noch eine Wiederholung”.

5. Du möchtest lernen, wie du alleine trainieren kannst.
Sogar wenn das dein Ziel ist, kann es ein sehr großer Benefit sein, einen Trainer für eine gewisse Zeit zu engagieren. Der Trainer hilft dir, die richtigen Übungen, Steigerungen, Intervalle festzulegen und zeigt dir deinen individuellen Trainingsstil. Ein Trainer kann dir mehr über deine Muskeln beibringen, wie du diese speziell trainierst und wie du zu einer großartigen Form gelangst. Schon wenige Trainingseinheiten mit einem Personal Coach können dir sehr viel über deinen Körper beibringen und wie er funktioniert.

6. Du brauchst Motivation.
Alleine die Tatsache, dass der Trainer wartet, hilft dir dich aufzuraffen. Selbst, wenn du nur 2 Sessions in der Woche mit deinem Trainer verabredet hast, ihr aber einen Trainingsplan mit mindestens 3 Sessions erstellt habt, wird genau die Tatsache, dass du deinen Trainer wieder siehst, dich motivieren, die Session ohne den Trainer ebenfalls durchzuführen. Du hast nämlich keine Lust, dem Trainer zu sagen, dass du die Session aus Faulheit ausfallen lassen hast. Keine Frage, einen Coach während des Workouts neben sich zu haben, motiviert enorm. Die Leistungen werden besser, die Erfolge schneller realisiert.

7. Du hast eine spezielle Krankheit, Verletzung oder Anforderung an das Training.
Wenn du eine spezielle Anforderung an das Training – aus welchem Grund auch immer hast – ist es immer sehr ratsam, mit einem ausgebildeten Trainer zu arbeiten. Dieser setzt sich ggb. mit deinem Arzt in Verbindung und gemeinsam kann ein Trainingsplan für dich erstellt werden, der dich an deine Ziele bringt – natürlich mit der Unterstützung deines Personal Coachs. Aber Vorsicht: nicht jeder Trainer ist für jede Anforderung geeignet.

8. Du trainierst für eine spezielle Sportart oder einen Sport-Event.
Wenn du zum Beispiel für einen Marathon, ein Golf-Turnier oder eine andere Art von Sport-Event trainierst, kann dir ein erfahrener Trainer sehr gut helfen, herauszufinden, welche Hürden noch zu nehmen sind, wie ein erreichtes Leistungs-Plateau überwunden werden kann und wie du zu noch größeren Leistungen kommen kannst – sowohl konditionell als auch technisch. Auch hier gilt natürlich, dass der ausgewählte Trainer entsprechende Erfahrungen haben muss.

9. Du brauchst Betreuung und Unterstützung während des Workouts.
Viele Menschen wissen wie sie ihr Training korrekt ausüben, aber sie mögen es dennoch, einen Coach um sich zu haben, der sie betreut, korrigiert und unterstützt. Wenn du zum Beispiel schwere Gewichte hebst, oder du Übungen ausführst, für die du einen Trainingspartner benötigst, ist die Wahl für einen Personal Coach sehr gut. Er kann dich während des Trainings unterstützen – spotten, technisch und natürlich auch motivieren.

10. Du möchtest zuhause trainieren.
Wenn du zuhause trainieren möchtest und entweder nicht ausreichend Equipment hast oder nicht weißt, wie du dein Equipment nutzen kannst, ist ein Personal Coach eine exzellente Lösung. Ein Trainer kann dir genau zeigen, wie du welches Equipment nutzt und wie du die Übungen richtig machst. Ferner bringen viele Trainer das benötigte Equipment zum Training mit und/oder können Empfehlungen abgeben, welches Equipment zur Erreichung deiner Ziele Sinn macht.

Can you feel it?!

Posted by | Tanja | Posted on | April 15, 2010 | 6 Kommentare

Die Sache mit der Entspannung.

Posted by | Tanja | Posted on | April 14, 2010 | 2 Kommentare

Wie ist das bei dir? Kannst du dich richtig entspannen? Kannst du deine Gedanken für einen Moment anhalten, sie besänftigen und um eine Pause bitten? Kannst du dich 10 Minuten hinsetzen oder legen und gar nichts tun? Oder gehörst du vielleicht zu den Personen, denen es sogar schwer fällt, ein Buch zu lesen? Es gibt viele, viele Gründe dafür, warum man nicht entspannen kann (oder auch loslassen). Die Ursachen dafür können tief verschüttet irgendwo schlummern und nur darauf warten, entdeckt und befreit zu werden.

Wenn du magst, versuche es mal mit der Atmung. Wir atmen alle, nur tun wir es meistens unbewusst. Atmung ist etwas Unwillkürliches und wird vom Körper ohne dein willentliches Zutun ausgeführt. Gut so, denn ansonsten könnte das hin und wieder schief gehen. Was passiert aber, wenn man sich auf die Atmung konzentriert? Was passiert, wenn man ganz bewusst und tief einatmet, für einen kurzen Moment inne hält und wieder ausatmet? Lange und bedacht. Plötzlich gibt es nur noch dich und deine Atmung. Die Konzentration darauf, lässt dich alles andere vergessen. Zumindest für die Zeit, in der du dich zu 100 Prozent auf die Atmung konzentrierst. Sicherlich werden deine Gedanken und Gefühle hin und wieder Angriffe starten, deine Konzentration zu stören. Das ist ganz normal und gehört dazu. Sag Hallo zu den Gedanken, heiße sie willkommen und lächle innerlich. Sag ihnen aber auch, dass sie sich für einen Moment gedulden sollen, und dass du gleich wieder für sie da bist. Das liest sich lustig, funktioniert aber wirklich.

Am Anfang redet man wahrscheinlich mehr mit seinen Gedanken als dass man sich aufs Atmen konzentrieren kann. Mit regelmäßiger Übung (am besten jeden Tag zur gleichen Zeit) bekommt man eine gewisse Routine und die Gedanken verstummen schon automatisch.

Es ist herrlich und es lohnt sich. Selbst, wenn man es nur für eine Minute schafft, sich auf die Atmung zu konzentrieren und damit alles andere beiseite zu lassen. Selbst, wenn es am Anfang nur 30 Sekunden sind, es ist eine tolle Sache und es bringt die totale Entspannung.

Du hast ja leicht reden!

Posted by | Tanja | Posted on | April 13, 2010 | 2 Kommentare

Kennst du diesen Satz? Sagt man ihn eher zu dir oder sagst du das zu anderen? Ich habe den Satz schon so oft in meinem Leben gehört. Ja, ich habe leicht reden, weil mir alles in den Schoß fällt, weil bei mir immer alles ganz einfach ist und weil es mir einfach immer gut geht. Denkst du. Meint ihr. Es ist wirklich fantastisch wie oft ich schon mit einem vorwurfsvollen Blick angesehen wurde und ich mich umschaute, um sicher zu gehen, dass der Blick auch wirklich mir galt. Ich könnte fast auf die Idee kommen, dass ich mich dafür schämen muss, dass es mir gut geht. Es ist auch interessant, dass viele glauben, dass ich irgendetwas ganz Besonderes tue oder Unterstützung bekomme, die anderen nicht zuteil wird. Zu Allererst, ja, ich bin sehr dankbar, dass ich dieses Leben lebe und dass ich all die Erfahrungen machen durfte und bestimmt auch noch viele machen werde. Ich bin froh, dass ich immer gute Engel um mich hatte und dass mir die Türen geöffnet wurden (wofür ich übrigens selbst verantwortlich bin).

Menschen, die anderen vorwerfen, dass diese ja gut reden haben, gehen selbst davon aus, dass es ihnen ganz besonders schlecht geht und dass sie es ganz besonders schwer haben. Was da mitschwingt ist die Annahme, dass alle anderen es leichter haben als man selbst.

Diese Überzeugung ist nicht nur schmerzhaft, sie ist auch – und das ist vielen nicht bewusst – verantwortlich dafür, dass es nicht besser werden wird! Wenn ich Anregungen von außen immer mit dem Satz “Das funktioniert bei mir sowieso nicht, weil ich es viel schwerer habe als alle anderen.” vom Tisch wische, nehme ich mir selbst die Möglichkeit, umzudenken und mich zu verändern. Und so entsteht ein perfides System, mit dem ich meine eh schon schlimme Situation quasi noch schlimmer mache: Ich fühle mich nicht nur noch mieser, weil ich denke, dass ich allein bin, sondern ich gebe mir selbst auch keine Chance auf Verbesserung.

Jeder Mensch – wirklich ausnahmslos jeder Mensch – hat sein Päckchen zu tragen. Zu beurteilen, wer es “schwerer” oder “leichter” als andere hat, ist zunächst anmaßend, denn wer kennt schon wirklich die gesamte Vorgeschichte oder aktuelle Situation eines anderen Menschen. Und darüber hinaus ist es auch viel zu kurz gedacht – denn letztlich tut es gar nichts zur Sache, wie groß die Herausforderungen für andere sind! Es geht immer darum, meine eigenen Herausforderungen zu meistern und die verändern sich nicht dadurch, dass ich auf andere schaue. Mir nützt es überhaupt nichts, wenn ich mich darauf zurückziehe, dass ich es “so schwer habe” und dann vor Schmerz und Enttäuschung immer verbitterter werde. Nützen tut es mir nur, wenn ich mich dazu entscheide, etwas für mich zu tun – und sei es noch so ein kleiner Schritt.

Natürlich brauchen Menschen in besonders schwierigen Situationen besonders viel Trost und Zuspruch; aber Mitleid hilft nur bis zu einem gewissen Grad. Ab einem bestimmten Punkt hilft es nur, ins Handeln zu kommen und wo es anzusetzen gilt, ist für jeden Menschen ein anderer Punkt. Aber genau in dieser Andersartigkeit sind wir alle gleich – und das übersehen wir oft, wenn wir über unser eigenes Leid und unsere eigenen Herausforderungen klagen.

Teilweise via Zeit zu leben.

Kampf der Titanen oder Clash Of The Titans.

Posted by | Tanja | Posted on | April 11, 2010 | Keine Kommentare

Ich stehe ja total auf Fantasy und seit Lord of the Rings finde ich diese überdimensionalen Monster und komplett digitalisierten Orte auch richtig klasse. Wenn es gut gemacht ist – versteht sich von selbst. Kampf der Titanen – den musste ich einfach sehen. Griechische Mythologie, tolle Schauspieler, wie z. B. Sam Worthington als der Halbgott Perseus (besser bekannt aus AVATAR), Ralph Fiennes als den zornigen Hardes oder Liam Neeson, der den Zeus verkörpert. Ich hatte schon im Vorfeld gehört, dass man sich die 3D-Version schenken kann, weil der Film erst nachträglich in 3D umgewandelt wurde. Allerdings gab es in dem Kino, in dem ich war, keine 2D-Version. Leider muss ich der Kritik zu 100 Prozent zustimmen. Die 3D-Umwandlung stört sehr oft. Sobald Szenen schneller werden, tut es in den Augen weh und man kann gar nicht mehr folgen. Es kommt leider nur sehr selten vor, dass der 3D-Effekt wirklich eine Wirkung zeigt. Schade.

Zum Film. Die Story? Ääääh, wie war das noch? Gab es eine Story? Ach ja, klar … Perseus der Halbgott soll die Menschheit retten und sich gegen die Götter auflehnen. Deshalb zieht er und “seine Gefährten” los, um zuerst Medusa zu erlegen (dabei verliert er alle seinen Gefährten) und dann die Riesenkrake zu bekämpfen. Mit Hilfe des Kopfes bzw. der Augen von Medusa.

Der Film ist nicht gut und trotzdem mochte ich ihn. Ich mochte die Bilder und die Schauspieler. Da waren echt richtig gut aussehende Könige und Krieger dabei (yammi). Die Handlung – nun – manchmal überbewertet *grins*. Es erinnerte mich tatsächlich an Herr der Ringe. Sie zogen los, um das Böse aufzuhalten bzw. zu besiegen. So oder so ähnlich. Der Stoff aus dem die Filme sind. Vor allem die aus Hollywood. Wie auch immer, es war kurzweilig und das ist doch schon mal was. Heißt, ich habe nicht auf die Uhr geschaut und mich gefragt, wann es denn nun endlich vorbei ist. 11 Euro (inkl. 3D-Brille) – viel Geld für diesen Film. Aber ganz ehrlich, im heimischen Wohnzimmer ohne Kinoanlage geht der Film auch nicht. Das muss man schon auf der großen Leinwand mit Dolby Sorround Effekt sehen.

Fazit: Ohne Erwartungen macht der Film Spaß. Wenn möglich, in 2D ansehen. Das reicht.

Hier ein paar Bilder:

Hier kommen die Bilder her!

Und natürlich der Trailer:

Und ob ich mich spüre – es tut so weh!

Posted by | Tanja | Posted on | April 11, 2010 | Keine Kommentare

Wenn es dir schlecht geht, du Angst hast, traurig und niedergeschlagen oder einfach nur mies drauf bist, wirst du  mir mit Sicherheit die Frage “spürst du dich gerade?” mit einem deutlichen und lauten “JA” beantworten. Was du dabei aber gar nicht beachtest, ist, dass du dich in den Momenten, wenn es dir so geht wie oben beschrieben, gar nicht spüren kannst. In diesen Momenten bist du sehr weit von dir entfernt. Die schlechten Gedanken und Gefühle – insbesondere, wenn du sie nicht annehmen kannst – erzeugen eine Trennung zu dir selbst. Wenn du dich spürst, wenn du bei dir bist, wenn du in dir ruhst – geht es dir gut. Du bist vollkommen. Du bist Licht. Du strahlst.

Es ist ganz normal, dass wir Menschen hin und wieder schlecht drauf sind – egal in welcher Form auch immer. Wichtig ist, dass wir uns wahrnehmen. Unsere Gefühle und unsere Gedanken. Dass wir ihnen Beachtung schenken, sie akzeptieren, sie willkommen heißen und eventuell auch wieder verabschieden. Mit Verdrängung tun wir uns keinen Gefallen. Verdrängte Gefühle und Gedanken kommen immer und immer wieder. Sie werden auch nicht weniger oder leichter. Im Gegenteil. Sie kommen in immer kürzeren Abständen und immer heftiger. Deshalb stelle dich deinen Gedanken und Gefühlen. Nimm sie an. Fühle in dich. Schaue dir an wo deine Gefühle im Körper sind. Wo machen sie sich bemerkbar? Wo spürst du sie ganz besonders? Und wenn du das gefunden hast, sehe dir das Gefühl an – am besten von innen – und nimm es wahr. Wenn du es nicht mehr abscheulich findest, nimm es auf in dein Herz. Am besten mit ein paar stillen oder lauten Worten “Du darfst da sein! Du gehörst zu mir. Ich habe dich lange genug verdrängt. Du bist herzlich willkommen und du darfst immer wieder kommen.” Das hört sich etwas “schräg” an, aber wenn du dieses Vorgehen immer und immer wieder praktizierst, werden diese Gefühle und Gedanken nicht mehr so da sein. Du hast sie in dich aufgenommen und sie damit gelöst. Probiere es aus. Es funktioniert und es fühlt sich toll an.

Das Witzige: du fängst an, auf die Gefühle oder Gedanken zu warten … sie kommen aber nicht mehr … und das macht dich am Anfang sogar traurig oder stutzig, weil du sie doch herzlich begrüßen wolltest. Du hast sie in dich aufgenommen und hast Platz für Liebe geschaffen. Liebe für dich selbst und damit für alle anderen!

Schwebendes Training – ja, ganz richtig!

Posted by | Tanja | Posted on | April 10, 2010 | 1 Kommentar

Wer sich schon meine aktualisierte “BodyMindPower-Seite” angesehen hat, der hat auch schon etwas über meine neue Trainingsmethode gelesen. Supsension-Training mit dem Ultimate Instrument. Ich praktiziere das jetzt seit einiger Zeit – entweder im Fitness-Studio oder im Park – und es wird mit jedem Training besser und kraftvoller. So soll es sein. Wenn das Wetter nicht so toll ist und ich sowieso Klienten im Fitness-Studio habe, nutze ich die Kabelanlage im Freihantel-Bereich, um die “Bänder” zu befestigen und zu trainieren. Bevor ich weiter schreibe, hier ein paar Eindrücke des Trainings:

Das Training ist der Wahnsinn. Genau das Gegenteil von isoliertem Training. Durch die Art des Trainings werden im Körper ganze Muskelketten aktiviert – die tief liegende Muskulatur wird extrem beansprucht. Stabilität und Balance sind sehr wichtig – aber auch Kraft. Es sieht gar nicht so schwer aus, aber es ist sehr anstrengend und danach weiß man, was man getan hat. Da fragt mich heute ein Mann nach dem Training, was ich da gemacht habe. Es hätte so schwierig ausgesehen. Ich habe es ihm ganz kurz erklärt – die Vorteile und das Prinzip – sagt er doch glatt zu mir “Ach, ich brauche das ja nicht. Ich hätte zwar auch gerne 5 Kilo weniger, aber sowas muss es ja nicht sein. Ich mache mal lieber mit meinen Geräten weiter. Da muss ich mich nicht so anstrengen und auch nicht so doll konzentrieren.” Waaaaas? Ich konnte es nicht fassen. Es muss ja nicht jeder das Gleiche machen und es gibt bestimmt die unterschiedlichsten Gründe, warum Menschen Sport treiben. Aber die Aussagen “es soll nicht so anstrengend sein” oder “ich will bloß nicht schwitzen” kann ich nicht mehr hören. Wenn ich etwas erreichen will, muss ich auch etwas dafür tun. Das ist in jedem Bereich so – also auch im Sport.

Wie auch immer. Wenn es dich interessiert, hier ist noch ein Video eines Trainings mit dem Ultimate Instrument. Ich werde Bilder von mir beim Training nachliefern. Ich bin begeistert von dieser Trainings-Methode und ich bin sicher, dass einige von meinen Lesern ebenfalls begeistert wären!

Die Bilder habe ich übrigens von der Website von Origin of Energy.

112 ways to say I LOVE YOU!

Posted by | Tanja | Posted on | April 9, 2010 | 3 Kommentare

English – I love you
Afrikaans – Ek het jou lief
Albanian – Te dua
Arabic – Ana behibak (to male)
Arabic – Ana behibek (to female)
Armenian – Yes kez sirumen
Bambara – M’bi fe
Bangla – Aamee tuma ke bhalo aashi
Belarusian – Ya tabe kahayu
Bisaya – Nahigugma ako kanimo
Bulgarian – Obicham te
Cambodian – Soro lahn nhee ah
Cantonese Chinese – Ngo oiy ney a
Catalan – T’estimo
Cheyenne – Ne mohotatse
Chichewa – Ndimakukonda
Corsican – Ti tengu caru (to male)
Creol – Mi aime jou
Croatian – Volim te
Czech – Miluji te
Danish – Jeg Elsker Dig
Dutch – Ik hou van jou
Esperanto – Mi amas vin
Estonian – Ma armastan sind
Ethiopian – Afgreki’
Faroese – Eg elski teg
Farsi – Doset daram
Filipino – Mahal kita
Finnish – Mina rakastan sinua
GaFrench – Je t’aime, Je t’adore
Frisian – Ik hâld fan dy
Gaelic – Ta gra agam ort
Georgian – Mikvarhar
German – Ich liebe dich
Greek – S’agapo
Gujarati – Hoo thunay prem karoo choo
Hiligaynon – Palangga ko ikaw
Hawaiian – Aloha Au Ia`oe
Hebrew – Ani ohev otah (to female)
Hebrew – Ani ohev et otha (to male)
Hiligaynon – Guina higugma ko ikaw
Hindi – Hum Tumhe Pyar Karte hae
Hmong – Kuv hlub koj
Hopi – Nu’ umi unangwa’ta
Hungarian – Szeretlek
Icelandic – Eg elska tig
Ilonggo – Palangga ko ikaw
Indonesian – Saya cinta padamu
Inuit – Negligevapse
Irish – Taim i’ ngra leat
Italian – Ti amo
Japanese – Aishiteru
Kannada – Naanu ninna preetisuttene
Kapampangan – Kaluguran daka
Kiswahili – Nakupenda
Konkani – Tu magel moga cho
Korean – Sarang Heyo
Latin – Te amo
Latvian – Es tevi miilu
Lebanese – Bahibak
Lithuanian – Tave myl
Malay – Saya cintakan mu / Aku cinta padamu
Malayalam – Njan Ninne Premikunnu
Mandarin Chinese – Wo ai ni
Marathi – Me tula prem karto
Mohawk – Kanbhik
Moroccan – Ana moajaba bik
Nahuatl – Ni mits neki
Navaho – Ayor anosh’ni
Norwegian – Jeg Elsker Deg
Pandacan – Syota na kita!!
Pangasinan – Inaru Taka
Papiamento – Mi ta stimabo
Persian – Doo-set daaram
Pig Latin – Iay ovlay ouyay
Polish – Kocham Ciebie
Portuguese – Eu te amo
Romanian – Te iubesc
Russian – Ya tebya liubliu
Scot Gaelic – Tha gra\dh agam ort
Serbian – Volim te
Setswana – Ke a go rata
Sign Language – ,\,,/ (represents position of fingers when signing’I Love You’)
Sindhi – Maa tokhe pyar kendo ahyan
Sioux – Techihhila
Slovak – Lu`bim ta
Slovenian – Ljubim te
Spanish – Te quiero / Te amo
Swahili – Ninapenda wewe
Swedish – Jag alskar dig
Swiss-German – Ich lieb Di
Surinam – Mi lobi joe
Tagalog – Mahal kita
Taiwanese – Wa ga ei li
Tahitian – Ua Here Vau Ia Oe<
Tamil – Nan unnai kathalikaraen
Telugu – Nenu ninnu premistunnanu
Thai – Chan rak khun (to male)
Thai – Phom rak khun (to female)
Turkish – Seni Seviyorum
Ukrainian – Ya tebe kahayu
Urdu – mai aap say pyaar karta hoo
Vietnamese – Anh ye^u em (to female)
Vietnamese – Em ye^u anh (to male)
Welsh – ‘Rwy’n dy garu di
Yiddish – Ikh hob dikh
Yoruba – Mo ni fe

Ist das nicht herrlich?!?
Ich kenne die wenigsten dieser Sprachen. Wenn sich Fehler eingeschlichen haben, ich ändere es gerne. Korrektur einfach als Kommentar posten. Danke.

Vielen Dank an Livetorque’s Blog.

Nachteule versus Morgenmensch – und was hat das mit dem Schlaf zu tun?

Posted by | Tanja | Posted on | April 9, 2010 | 2 Kommentare

“Ich kann nicht einschlafen.” “Ich schlafe nie auch nur eine Nacht durch.” “Ich schlafe 8 Stunden und fühle mich am nächsten Tag trotzdem gerädert.” “Egal, wann ich ins Bett gehe, ich bin morgens immer sehr früh wach.” Diese und noch viele weitere Aussagen im Zusammenhang mit dem Schlaf habe ich schon gehört, bzw. könnten sogar von mir stammen. Klar, es gibt die psychischen Gründe, warum das Schlafen nicht wirklich gut funktioniert. Diese sind meistens nicht von Dauer und haben mit aktuellen Erlebnissen zu tun. Es sei denn,  man schleppt seine Probleme jahrelang mit sich rum. Dann könnte ein schlechter Schlaf durchaus auch damit zusammenhängen.

Heute will ich aber mal gar nicht so tief gehen und einfach nur ein paar Tipps geben, mit denen man eventuell besser schläft und seine Gewohnheiten ändern kann.

Zuerst solltest du deine Schlafbedürfnisse richtig kennen lernen. Wann fühlst du dich besser? Wenn du früher ins Bett gehst und dafür auch früher aufstehst oder wenn du später ins Bett gehst und dafür morgens länger schläfst? Abgesehen von den Bedürfnissen gibt es natürlich noch die Verpflichtungen wie Job und Familie, die nicht immer nach den Schlafbedürfnissen fragen.

Wie auch immer, hier sind ein paar Tipps, die zu einem erholsamen Schlaf beitragen können:

  • Beseitige – soweit es geht – Störfaktoren wie Geräusche, Gerüche oder Licht.
  • Körperliche Aktivität (Bewegung) fördert das natürliche Schlafbedürfnis.
  • Bei Bedarf können Ohrenstöpsel hilfreich sein.
  • Keine schweren Mahlzeiten vorm Schlafengehen.
  • Nicht nur Koffein, auch Alkohol ist vor dem Schlaf nicht zu empfehlen. Er erleichtert zwar das Einschlafen, stört aber die Tiefschlaf- und Traumphasen.
  • Eine angenehme Raumtemperatur und eine ausreichende Zufuhr von Sauerstoff unterstützen den erholsamen Schlaf.
  • Mit kalten Füßen schläft es sich schlecht. Bei Bedarf warme Socken anziehen oder den Nachbarn (falls vorhanden) um Wärmung bitten.
  • Die Matratze sollte sich dem Körper anpassen und deine Wirbelsäule abstützen. Wasserbetten sind sehr gut geeignet.
  • Das Kopfkissen sollte nicht zu dick sein und deine Halswirbelsäule ausreichend stützen.
  • Ein atmungsaktives Oberbett (auch Bettdecke genannt) kann hilfreich sein.

Wenn das Schlafen mit all diesen Tipps nicht funktioniert, entweder mal ins Schlaflabor gehen oder doch auf die Couch (lach). Viel Erfolg und frohes Schlafen.

WhatsApp Messenger für iPhone und BlackBerry.

Posted by | Tanja | Posted on | April 8, 2010 | 2 Kommentare

Ja, ja, diese App für das iPhone ist schon älter, aber irgendwie hat sie sich (noch) nicht durchgesetzt – zumindest nicht bei meinen Kontakten. Ehrlich gesagt wundert mich das, weil es so einfach und doch genial ist. Nämlich – bis auf 0,79 Euro Anschaffungskosten – KOSTENLOS. Sprich, chatten (oder smsen) bis der Arzt kommt ohne Gebühr. Wie das geht:

Dank Push Notification kannst du mit Freunden und Kollegen ohne Verzögerung Nachrichten schreiben. Mit WhatsApp kannst du Nachrichten, Bilder, Sprachnotizen und Videos senden und empfangen – und das im Gegenteil zu SMS und MMS kostenlos. Alle Funktionen sind im Programm enthalten, es kommen keine extra Kosten für weitere Module auf dich zu.

So sieht das aus:

Mehr zu dieser Application findest du im Store. Ich freue mich über neue WhatsApp-Kontakte!

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