Wenn die Katze anstrengend wird … Knöpfchen drücken.
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 16, 2009 | 4 Kommentare
Ich liebe ja Katzen. Am liebsten die wilden, großen, die man nur in der Vorstellung knuddeln kann, aber auch die eleganten Haus-Tiger, die geschmeidigen Haus-Panther oder die verspielten Fleckigen. Katzen sind schon etwas Besonderes. Sie haben ihren eigenen Willen, demonstrieren ihn auch gerne, sind anschmiegsam und … sie können ganz schön nerven, wenn sie etwas wollen. (Wie gerade eben … unser Haus-Tiger will unbedingt 1. Essen oder 2. Trinken [natürlich kein Wasser, sondern viel lieber Milch] oder 3. Raus oder 4. Aufmerksamkeit.) Genau für solche Momente gibt es jetzt die Fernbedienung zur Katzenkontrolle (Control a Cat – Remote Control Toy). Es braucht keine Batterie, weil es durch positive Energie gesteuert wird. Also auch noch umweltfreundlich. Wenn ihr euch beeilt, könnte es noch bis Weihnachten eintreffen. Hier geht’s zu amazon.com
Are Women As Horny As Men?
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 15, 2009 | Keine Kommentare
Einfach ansehen. Amüsieren. Sonst weiter nichts. *BreitesGrinsenaufleg*
via Whudat von MC Winkel
ItsShawnC Photoblog.
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 15, 2009 | 2 Kommentare
Ich habe dieses Blog ItsShwanC auch schon in meiner Blogroll aufgenommen, weil ich finde, dass Shawn sich gerade zu einem tollen Fotografen entwickelt. Er hat ein Auge für schöne Motive und weiß sie zu inszenieren. Okay, noch mischt er zu viele private Fotos unter, aber die Bilder verändern sich. Meiner Meinung nach in eine sehr gute, positive Richtung. Wenn ich richtig informiert bin, ist Shawn gerade mal um die 18 Jahre jung, lebt in Indiana und twittert was das Zeug hält. Weil ich seine Fotos einfach schön finde, erhält er heute seinen eigenen Post. Wenn ihr sein Photoblog besuchen wollt, klickt hier: ItsShawnC. Wenn ihr ihm vielleicht bei Twitter folgen wollt, hier ist sein Profil: http://twitter.com/itsshawnc.
Und damit ihr auch wisst, worüber ich schreibe, hier ein paar Bilder aus seinem Blog:
Votingergebnis: Das Gesetz der Anziehungskraft.
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 14, 2009 | 7 Kommentare
Das Themen-Voting ist abgeschlossen. Das Ergebnis ist deutlich und somit will ich heute über das Gesetz der Anziehungskraft schreiben. Ich kam zu diesem Thema durch ein Buch, das mir eine Freundin schenkte und ich fand es höchst spannend. Das Buch heißt ‘Law of Attraction’ und ist von Michael Losier. Ich kann es nur empfehlen, denn auch wenn es in englischer Sprache geschrieben ist, so ist es trotzdem sehr leicht zu lesen, nachzuvollziehen und umzusetzen (meistens).
Was ist das Gesetz der Anziehungskraft?
Das Gesetz der Anziehungskraft antwortet auf jede Schwingung, die du aussendest und gibt dir mehr davon. Egal, ob positiv oder negativ. Es antwortet einfach auf deine Schwingung. Was das heißt? Wenn du genau jetzt, in diesem Moment, einen Gedanken hast – egal, ob positiv oder negativ – sendest du ihn ins Universum und kein anderer Gedanke – kein früherer und kein späterer – wird in diesem Moment gesendet.
Wenn du dich fragst, warum du immer und immer wieder das Gleiche anziehst, hat das mit dem Gesetz der Anziehungskraft zu tun. Du konzentrierst dich wahrscheinlich noch viel zu sehr darauf, was du nicht willst, was du mal erlebt hast und auf jeden Fall für die Zukunft vermeiden willst. Jetzt sagst du bestimmt “nein, ich stelle mir das vor, was ich will und bekomme trotzdem immer etwas anderes.” Das mag auch sein, aber das Gesetz der Anziehungskraft funktioniert auch unabsichtlich. Wenn du Dinge, die du nicht willst, zu oft bemerkst (und das kann auch unabsichtlich geschehen), zu oft Beachtung schenkst, zu oft auch nur einen kleinen Gedanken “verschwendest”, so wird das Gesetz der Anziehungskraft angewendet.
Es ist wichtig zu verstehen, dass das Gesetz der Anziehungskraft immer in deinem Leben existiert – egal ob du es verstehst, egal, ob du daran denkst und auch egal, ob du es magst oder daran glaubst. Wenn du magst, was du bemerkst, was du hast und was du denkst, genieße es und du wirst mehr davon bekommen. Wenn du nicht magst, was du bekommst, ist es Zeit, sich mit dem Gesetz der Anziehungskraft auseinanderzusetzen. In anderen Worten: Absichtliche Anziehung.
Denke gleich mal über deinen Sprachgebrauch nach. Welche sind die dominierenden Worte? Benutzt du oft “ich will das nicht” oder “vergiss nicht, dies und jenes zu tun” oder “komm nicht zu spät” oder auch “sei doch nicht immer so ungerecht zu mir”. Diese und viele andere Beispiele beinhalten immer etwas Negatives. Du konzentrierst dich in diesem Moment auf das, was du nicht magst, was du nicht willst und bekommst … na was … mehr davon. Du könntest genauso sagen “Ich will das so und so” oder “bitte denke an dieses und jenes” oder “sei bitte pünktlich” oder “ich schätze dieses und jenes an dir und wünsche mir mehr davon.” Alleine schon, wenn man sich diese Worte verinnerlicht, fühlen sie sich ganz anders an. Sie schwingen positiv. Sie beinhalten das, was du willst und sie geben dir mehr von dem, was du willst.
Ich gebe in diesem Artikel keine Anweisung, wie genau die Umsetzung des Gesetz der Anziehungskraft funktioniert, denn das würde zu weit führen. Es freut mich aber schon, wenn jeder, der das liest, einfach mal darüber nachdenkt und somit ein paar positive Schwingungen erzeugt. Wir brauchen mehr davon.
Was denkst du über das Gesetz der Anziehungskraft? Ist es nachvollziehbar für dich?
Message from the CEO (Christmas Event Organizer) Dr. J. Christus v.Bethlehem.
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 11, 2009 | 5 Kommentare
Also Kinder, ich bin jetzt im Urlaub.
Aller Vorrausicht nach bin ich bis Weihnachten wieder da, aber die Vorbereitungen darauf sollten natürlich jetzt schon loslaufen.
Status:
Wie Weihnachten letztes Jahr im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen! Da X-mas quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen. Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis:
Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet bereits am 27. November statt. Daher wurde das offizielle come-together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten. Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte to-do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum den Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via conference call virtuell informiert und die core-competence vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche corporate culture samt identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den added value für die Beschenkten zu erhöhen. Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release V2.22.113.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende updating. Hochauflagige lowcost-giveaways dienen zudem als teaser und flankierende Marketingmaßnahmen. Ferner wurde durch intensives brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden.
Es lautet: “Let’s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.
X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des corporate redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting- Ansatz, auch im Hinblick auf das Sharholder-value, und würdigte das Know-how seiner Investor-Relation-Manager.
In diesem Sinne: Schönen Advent

Männer Akt-Fotogalerie von Peter Torsal.
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 9, 2009 | 4 Kommentare
Das heißer begehrte Akt-Modell-Motiv sind nach wie vor Frauen. Keine Frage. Wenn man sich im Web bewegt, sieht man überall erotische, romantische, verspielte Fotografien von Frauen. Schöne Fotografien, aber eben Frauen. Ich habe mich mal auf die Suche nach schönen Männer-Fotografien begeben und bin auf die Website von Peter Torsal gestoßen. Er inszeniert den Männerkörper wie ein Kunstwerk. Die Nacktheit übersehe ich dabei fast, wobei ich die Körper schon sehr ansprechend finde.
Der Originaltext seiner Homepage lautet:
Diese Fotogalerie hat den athletischen Mann als Aktmodell zum Thema und ist eine fotografische Reise durch die männliche Körperlandschaft, voller maskuliner Erotik und Schönheit. Die Kunst dabei ist das Spiel mit dem Licht als modellierendes und spannunggebendes Element. Wasser oder Fels wird bei den Akten gelegentlich als natürlicher Verstärker für den kraftvollen Ausdruck verwendet. Die Ästhetik männlicher Muskulatur im Spiel des Lichtes ist das wiederkehrende Element.
Mich haben die Bilder sehr angesprochen und nach der Genehmigung von Peter Torsal darf ich auch einige seiner Werke hier zeigen. Die gesamte Galerie findet ihr unter www.torsal.de
Jetzt aber genug geredet. Seht selbst!
Gossip – Beth Ditto – falsche Botschaft!
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 9, 2009 | 6 Kommentare
Bitte, bitte nicht falsch verstehen. Ich bin ein großer Anhänger ihrer Musik. Als ich zum ersten Mal Heavy Cross hörte, war ich hin und weg. Ich hatte sie bis dahin noch nie gesehen. Dann kam dieser Tag, an dem ich ihr Video zum ersten Mal sah und ich muss gestehen, ohne ist viel besser. Nein, sie ist nicht schön. Ich weiß, das ist eine subjektive Meinung, aber das ist mir auch egal. Sie kokettiert mit ihrer Körpermasse, zeigt sich meistens sehr unästhetisch und macht oft den Eindruck, als stünde sie unter Drogen. Ich bin überhaupt kein Anhänger der Mager-Models und ich habe überhaupt nichts gegen Menschen, die etwas fülliger sind, aber das geht zu weit. Was zu weit geht? Mittlerweile ist sie zu einer Berühmtheit mutiert, sie ist in Funk, Fernsehen und Presse und irgendwie ist sie damit ein Vorbild. Nicht für mich, aber bestimmt für viele, viele Jugendliche. Sie sehen sie und denken sich “fett sein ist cool.” Sorry für meine krassen Worten. Fett sein ist absolut ungesund und gar nicht cool. Natürlich muss man sich akzeptieren, man muss sich mögen – egal wie man aussieht. Aber in der Öffentlichkeit propagieren, dass fett sein toll ist, geht doch einen Schritt zu weit. Wo soll das denn hinführen? Ich erhebe nicht den Zeigefinger und ich bin auch nicht Mutter Theresa, aber eine solche Körpermasse ist schädlich. Schlecht für die Organe, schlecht für die Gelenke, schlecht für das Herz. Resultat: Arztpraxen laufen über, Kosten steigen und das Gesundheitssystem gerät mehr und mehr aus den Fugen. Ich finde es unverantwortlich, dass sich diese Person vor die Kamera stellt und meint, sie müsse der Welt erzählen, wie toll fett sein ist. Das ist eine falsche Botschaft und das macht mich wütend. Mal abgesehen davon, dass diese Person nicht nur gerne isst. Wie die Bilder und die Presse bestätigen, greift sie auch gerne mal zum Alkohol und zu Drogen. Die Kombination ist einfach perfekt. Und dann kommt Herr Lagerfeld und muss auch noch in die Kamera rufen, dass er sie ganz toll findet. Herr Lagerfeld, der sich runtergehungert hat und ganz offensichtlich einem anderen Schönheitsideal hinterher hetzt. Alles Publicity. Bitte ihr da draußen. Hört nicht auf Beth Ditto. Akzeptiert euch, findet euch schön und behandelt euch gut, aber glaubt nicht, dass fett sein etwas Tolles ist. Wer sich liebt und gut behandelt, tut sich selbst so etwas nicht an.
I LOVE YOU, DAD.
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 8, 2009 | Keine Kommentare
Heute ist ein ganz besonderer Tag. Warum? Weil ich einfach nur glücklich bin, dass ich diese Eltern habe, die ich habe. Die meisten von euch kennen es bestimmt, dass man seine Eltern hin und wieder für etwas verantwortlich macht oder dass man denkt, in anderen Familien ist alles besser. Ich kenne das. Irgendwann hatte ich bestimmt mal diese Gedanken. Dieser Eintrag ist einzig und allein meinem Dad gewidmet. Ein toller Mensch. Liebenswert, humorvoll, aufrichtig und ehrlich. Er lebt seine Wahrheit und er hat immer ein offenes Ohr für mich – obwohl er weit, weit weg im Nordwesten von Amerika lebt und wir aus diesem Grund nicht sehr oft miteinander sprechen. Es fühlt sich so unbeschreiblich schön an, dass es ihn gibt und ich bin so stolz darauf, ihn als Vater zu haben. Ich schätze seine Eigenschaften und ich kann noch so viel von ihm lernen – immer noch. Er kennt mich so gut und kann so Vieles von mir nachvollziehen. Ja, weil ich seine Tochter bin und weil ich auch Vieles von ihm habe. Schön, dass es dich gibt, mein lieber Vater. Ich liebe dich.
Unautorizierte Biografie von SEAN COMBS (P. Diddy) von Shaun Boothe
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 8, 2009 | 2 Kommentare
Entdeckt bei Whudat.de. Mal wieder MC Winkel. So genial. Seht selbst die gerappte Biografie von P. Diddy oder auch Sean Combs. Sehr interessant, sehr schön gemacht. Die 5,5 Minuten gehen wie im Flug vorbei. Shaun ist ein guter Rapper. Listen to it:
Mehr über Shaun Boothe gibt’s hier. Achtung, 3D-Brille wird benötigt.
Weitere gerappte Biografien bei YouTube:
James Brown
Barack Obama
Alle weiteren von Shaun Boothe gerappten unautorisierten Biografien findet ihr hier!
Den Originalartikel von MC Winkel gibt’s hier.
Twilight New Moon – Biss zur Mittagsstunde
Posted by | Tanja | Posted on | Dezember 7, 2009 | 4 Kommentare
Ich habe ihn endlich gesehen und sogar im Originalton. Ich hatte vorher schon einige Kritiken gelesen und dennoch versucht, ohne Vorbehalte ins Kino zu gehen. Ich war schon erstaunt, dass überproportional viele Frauen im Kino waren, denn ich kenne einige Männer, die den ersten Teil richtig gut fanden und sich deshalb auch den 2. ansehen wollten. Mit eben so einem Mann war ich auch im Kino. Die ersten 20 Minuten zeigten aber sehr deutlich, warum New Moon definitiv ein “Frauenfilm” ist. Soviel Herzschmerz, Leid, Tränen und Trübsinn hält kein normaler Mann aus *lach*. Auch nicht unbedingt jede Frau *grinsfett*. Als Edward (Robert Pattinson) zum ersten Mal die Leinwand betrat, ging ein merkwürdiges Raunen durch die weibliche Menge. Als jedoch der dann kurzgeschorene Werwolf Jacob (Taylor Lautner) im Regen stand, fast nackt, hinter ihm die 3 anderen knackigen Werwölfe, waren die Damen kaum noch zu halten. Der Film ist sehr erotisch, theatralisch, dramatisch, gefühlvoll. Leider fehlen ihm die spannenden und gut gemachten Kampfszenen aus Teil 1. Meiner Meinung nach hat der Produzent zu sehr darauf geachtet, dass es weitestgehend unblutig zugeht. Die Vampire sind zu nett. Die Männer im Allgemeinen zu weich. Es fehlt der Kerl im Film. Es ist trotzdem gute Unterhaltung. Allerdings werde ich nicht so sehr auf Teil 3 warten, da mich leider dieser Teil auch nicht mehr vom Hocker gerissen hat. Ich bin mir sehr sicher, dass es Teil 3 geben wird! Schaut ihn euch an. Tolle Animationen der Werwölfe, attraktive Schauspieler und wie ich finde, sehr gute Musik! Hier noch ein paar Links und der Trailer. Here we go …
Trailer, Fotos, Interviews
Kritik und Infos von Kino.de
Hier auch noch der Link zu meinem Post im August.
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